Trauer braucht Zeit

Trauer braucht Zeit

Trauer – Traurigkeit – bedeutet nicht nur Arbeit, sondern bedarf auch Zeit

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Bon Dia nochmals aus Mallorca,

das ist jetzt offiziell die letzte Lebensgeschichte für Dich.

Die Tage der Meisterhaft Leben Challenge sind nun rum und die 11 Lebensgeschichten gleich auch.
Und das stimmt mich etwas traurig. Das Thema heute lautet daher auch, wie oben beschrieben.

Henry muss hier heute als Beispiel herhalten und auch Kathrin. Beide waren in unterschiedlichen Meisterhaft Leben Class. Doch beide hatten ein ähnliches Problem. Der Umgang mit Verlust, Verabschiedung, Trennung und letztendlich geht es um Trauer und Trauerarbeit. Traurigsein ist schon eine Entscheidung, für die man in der heutigen Zeit oft, sehr viel Mut braucht.

Zu mir kommen oft Menschen, die gehört haben, dass man bei mir auch weinen darf. Traurig sein darf. Ja, das stimmt. Ich unterstütze das Weinen, wenn es passieren soll. Wenn es läuft dann läuft es halt. Weinen ist eine wichtige Emotion genauso wie das Lachen. Trauer gehört auch dazu.

Was war aber nun wirklich passiert?

Henry war als Geschäftsführer bisher erfolgreich. Und von heute auf Morgen weil alles anders. Seine Frau kam bei einem Unfall ums Leben. Er stand nun da alleine mit 2 Kindern. Das Fatale daran war: Henry befand sich zum Zeitpunkt des Unfalles bei uns in der Meisterhaft Leben Class.  Wenn ich das hier so schreibe, kommt die bedrückende Stimmung gleich wieder in mir hoch.

Und je nachdem wer das alles hier liest, wahrscheinlich auch für alle anderen Teilnehmer, die damals dabei waren. Wir haben dann erst einmal dafür gesorgt, dass Henry sicher nach Hause kam. Henry hat dann natürlich unser Angebot angenommen. 24 Stunden 7 Tage im Fall der Fälle zur Verfügung zu stehen.

Natürlich gab es viele Gespräche, über das Warum und das Wieso. Ausgerechnet meine Frau? Nur darauf gibt es nie eine richtige oder falsche Antwort. Das Begreifen, das Annehmen-Können ist mit entscheidend, wie es weiter gehen könnte. Alles wird jedoch seine Zeit brauchen. Und jeder braucht seine eigene Zeit.

Jeder braucht die Zeit, die er eben braucht, bis alles verarbeitet ist oder soweit ist, dass man damit leben kann. Das hat mit Erkenntnis und Zugeständnis zu tun.

  • Wie kann es denn nun weiter gehen?
  • Wie soll es mit den Kindern weitergehen?
  • Wie auf der Arbeit?

Das alles darf raus. Nein, es muss raus.

Es gilt Wege zu finden, sowohl die neue Gestaltung eines Tagesablaufes zu kreieren und die Trauerarbeit dabei nicht zu vernachlässigen. Ich habe in der Zeit viel einfach nur dagesessen und zugehört oder Henry beim Weinen unterstützt oder ihn einfach in den Arm genommen.

Irgendwann kommt die Verantwortung durch. Die Verantwortung, dass man selber noch lebt
und es 2 Kinder gibt, die ihren Vater, das einzige Elternteil, das sie noch haben und jetzt mehr denn je brauchen. Die Verantwortung dessen, dass er Geschäftsführer ist und ohne ihn leider viele Dinge liegen bleiben. Henry hat in diesem speziellen Fall gemerkt, dass er dringend bestimmte Dinge in Zukunft anders handeln muss. Er darf leben und damit auch die Verpflichtung übernehmen, sein Leben weiterzuleben.

Henry hat es sich nehmen lassen und das fanden wir alle extrem mutig, die Termine der Meisterhaft Leben Class weiterhin zu besuchen. Die Verbundenheit innerhalb der Class war sensationell. Und er konnte aus der Gruppe ganz viel Kraft und Energie mitnehmen und Solidarität.

Henry hat 3 Monate gebraucht, bevor er den 24/7 Dienst runtergefahren hat. Und er war die ganze Zeit über sehr tapfer. Und ich für mein Teil war sehr stolz auf ihn, wie er mit allem umgegangen ist. Was er alles umgesetzt hat, seit dieser Zeit. So ganz ins Detail möchte ich hier nun doch nicht gehen.

Und aus meiner Sicht das Beste: Henry kann unaufgeregt darüber sprechen und dabei auch noch weinen, ohne sich seiner Tränen schämen zu müssen. In seiner Firma, in der er Geschäftsführer ist, gab es Umstrukturierungen. Die waren dringend notwendig. Sollte ihm jetzt wieder erwarten etwas passieren, ist hier jetzt alles abgesichert.

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Was ist mit Katrin denn nun passiert?

Nun bei Kathrin war es etwas anders gelagert. Sie wurde auch während der Meisterhaft Leben Class von einem anderen Ereignis kalt erwischt. Ihr Ehemann befand sich mit der gemeinsamen Tochter im Ausland und kam nicht wieder. Er war einfach verschwunden. Es stellte sich heraus, dass er nicht wieder kommen wollte und er war auch nicht bereit, dass die gemeinschaftliche Tochter wieder nach Deutschland gehen sollte. Auch das ist starker Tobak und nicht gerade lustig oder einfach zu handeln. Auch hier hat Kathrin meinen Service in Anspruch genommen 24/7.

Ähnliche Thematiken gehen auch hier seinen Gang. Die Verarbeitung der Fragen:

  • Wieso passiert das mir?
  • Wieso ich?
  • Wieso meine Tochter?
  • Was ist, wenn ich sie nie wieder sehen kann oder darf?
  • Wieso macht mein Mann das?
  • Wieso macht dieser Mensch das?
  • Habe ich ihn nie richtig gekannt?

Was geht in einem Menschen vor, der das macht?

Akzeptanz kann hier nicht auftauchen.

Kathrin ist Inhaberin eines größeren Maklergeschäftes mit mehreren Filialen und auch hier waren bestimmte Dinge nicht einfach so zu klären. Wir haben viele Stunden am Telefon verbracht oder im persönlichen Gesprächen.

Es ist in dem Fall extrem wichtig, dass eine Außensicht vorhanden ist, als Sparringpartner oder Supervision. Die Familie hilft natürlich auch, aber eine oder mehrere fremde Personen steigern die externe Referenz und fördern damit zugleich die interne Referenz. Natürlich helfen an der Stelle andere Fachleute als z.B. ein Coach oder die Meisterhaft Leben Class. Solidarität ist aber auch hier gefragt und wird geschätzt.

Am Ende gab es ein Happy End.

Ihr Mann hat sich zu einem Gespräch bereit erklärt. Er hat sich überzeugen lassen, dass dieser Weg den er da gegangen ist, kein guter ist. Nicht für ihn und auch nicht für die gemeinsame Tochter. Hier haben ihn einige Frage vollkommen aus seinem geplanten Konzept gebracht:

  • “Welchen Sinn macht das alles?”
  • “Wie denkt Ihre Tochter wohl in ein paar Jahren darüber?”

“Macht das wirklich Sinn?”

Kathrin hat hier auch mit den Abläufen von Trauer und deren Arbeit zu tun. Umgang mit der Verarbeitung eben. Die Emotion, das Weinen und Traurigkeit stehen auch im Mittelpunkt hier. Das Zulassen-Können und das Durchführen dann auch. Hinzu kommt hier noch eine andere Emotion: die Wut –  und die gilt es auch herauszulassen. Zu erleben, wie intensiv diese Wut sein kann oder sogar muss.

Aus beiden Lebensgeschichten kann man glaube ich mal wieder vieles herausziehen für das eigene Leben.

In der Notfallmedizin gibt es auch eine ganz wichtige Regel: Der, der schreit, der atmet. Der, der nicht schreit, atmet wahrscheinlich nicht mehr. Übersetzt für jedes Leben könnte man auch sagen: Wenn Du noch schreien kannst, dann kannst Du auch leben. Wenn meine Kunden zu ruhig sind, dann mache ich mir mehr Sorgen. Zu ruhig schafft Unruhe.

In der Trauerarbeit gibt es so einige Aspekte, die man berücksichtigen sollte. Das Weinen zum Beispiel, aber auch das Verarbeiten. Gestärkt aus einer Trauer hervorzutreten, ist schon eine Kunst für sich. Das Selbstwertgefühl muss wieder gestärkt werden, das Selbstvertrauen wird wieder aufgefüllt. In der Zeit, die es eben braucht.

Zum Schluss hast Du etwas Inspiration der etwas anderen Art von mir erhalten, oder zumindest wurde etwas angestoßen bei Dir.

Wenn auch Du nicht länger warten willst, damit sich Dein Leben nicht nur meisterhaft anfühlt, sondern dass es auch wirklich meisterhaft ist (und bleibt), dann ist die Meisterhaft Leben Class vielleicht auch das richtige Programm für Dich.

Hier findest Du alle Infos

Schaue Dich auf der Seite ganz genau, um Dich dann dafür zu bewerben. Wir haben allerdings nur 9 Plätze zu vergeben. Ich setze voll auf Individualität und für die 9 Teilnehmer (man könnte auch Mentees sagen), haben die Gruppe und ich einen guten Kopf.

Der Focus lautet bei allen gleich: Erfolgreich werden, sein und bleiben.

Das schaffen wir, wenn Du aktiv mitmachst und nicht glaubst, Du könntest alles aussitzen und dann wird es von alleine besser. Du musst bei mir aktiv sein, werden und dann bitte bleiben. Ohne geht es einfach nicht.

Also, hast Du Lust auf Veränderung?

Bewirb Dich jetzt hier und vielleicht bist Du dabei.

Ich danke Dir nochmals für alle Tage, die Du dabei warst und vielleicht sehen wir uns ja wirklich bald auf Mallorca.

Dein

Alexander Maria Faßbender
Business Life Coach
Meisterhaft Leben

 

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Über Alexander Maria Faßbender

Mit der Diagnose Asperger Syndrom galt er von frühester Kindheit als “schwierig”, fehlte ihm jegliche soziale Empathie. Durch intensive Arbeit an der eigenen Persönlichkeit konnte er seine vermeintliche Schwäche überwinden und sein volles Potential als Visionär entfalten.

Als Gründer der Space Coach Academy® und Serienunternehmer arbeitet er mit Unternehmern, Führungskräften, Sportlern und Astronauten, wenn es darum geht, sich Ihrer Stärken (wieder) bewusst zu werden, den Blick auf Ihren Selbstwert zu schärfen und die eigenen Potentiale zu erkennen und voll auszuschöpfen.

Die Bewältigung von extremen Lebenssituation, die jeder subjektiv anders empfindet, das ist sein Ding. Stressfreiheit, Emotionales Gleichgewicht und Mentales Coaching, sind die Eckpfeiler dieser Arbeit.

Alexander Maria Faßbender® ist Business Life – Coach, Key Note Speaker und mittlerweile auch Bestseller Autor.

Über 1.750.000 Zuhörer hörten bereits seine Vorträge, Podcasts “Neues aus Alltagshausen” und Interviews, in denen er Klartext spricht und durchaus provokante Fragen stellt. Er hat als Coach in den letzten 15 Jahren 138 Unternehmen und 34 StartUps erfolgreich aufgestellt und über 900 Führungskräfte, Vorstände und Spitzensportler zum Erfolg gecoacht.

Privates und Berufliches trennen

Privates und Berufliches trennen

Privates und Berufliches trennen

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Bon dia aus Mallorca,

meine heutige Nachricht erreicht Dich schon aus Mallorca. Dort werden wir bekanntlich die Meisterhaft Leben Class 2020 durchführen. Es ist gerade äußert turbulent derzeit hier auf der Insel. Alles läuft hier anders als im Bürokratie Staat Deutschland.  Auch die Trennung von Beruf und Privatem wird hier in Spanien anderes geregelt. Das ist auch immer wieder ein Problemfall für die meisten Teilnehmer der Meisterhaft Leben Class.

Simon ist auch so ein Kandidat, ebenso Ursula. Beide trennen mit voller Absicht das Berufliche vom Privaten. Bereits in den Vorgesprächen ist es das Thema, welches sofort hervorgehoben wird. In ersten Gesprächen wird das nur zur Kenntnis genommen. Die Thematik ist ja, wie gesagt nicht neu und kommt daher automatisch in den Gesprächen und Coachings vor. Es spielt keine wirklich große Rolle, dass diese Einstellung vorliegt. Es gilt einfach zu verstehen, dass man diese Unterscheidung in den meisten Fällen aus den falschen Begründungen oder Beweggründen vorgenommen hat.

Als wir noch Kinder waren hat niemand wirklich daran gedacht zwischen Kind-Sein bei den Eltern und dem Schul-Kind zu unterschieden. Auch nicht zwischen Student-Sein und dem Leben außerhalb der Uni. Klar sind da Unterschiede, aber die wenigsten, die ich kenne, unterscheiden hier bereits.

Dieser Satz oder dieses Märchen stimmte nie: Du musst zwischen Beruf- und Privatleben unterscheiden. Alleine schon das Wort – Berufsleben und Privatleben – macht es vielen Menschen doch sehr schwer. Jeder darf das natürlich gerne so nennen oder auch benutzen, aber es gilt es zu überdenken oder zu überprüfen.

Simon und Ursula haben für sich erst einmal die Bedeutung und Definition beider Begrifflichkeiten dargelegt. Dabei war schon spannend, wieviel Platz doch beide Wörter als Werte eingenommen haben. Insgesamt hat jeder von ihnen drei Flipcharts vollgeschrieben. Meine Frage später war dann nur: “Wissen die Menschen, mit denen ihr zu tun habt, welche Bedeutung diese Werte für Euch haben? Erklärt ihr das wirklich in dieser Ausführlichkeit? Wenn nein, woher wisst Ihr denn bitte dann, dass Euch Euer Gegenüber auch wirklich versteht?“

Ich weiß, die meisten werden sich diese Fragen so oder so ähnlich auch nie stellen. Wieso auch? Ist doch eh alles klar. Für Dich selbst wahrscheinlich und in der Regel schon, aber wohl weniger für die anderen, für Deine Kommunikationspartner zum Beispiel.

Ich erzähle fast immer folgende Geschichte/Metapher.

Was ist eine Metapher? In einer Metapher sind versteckte mögliche Wahrheiten, die im besten Fall zur Einsicht und Erkenntnissen führt. Dadurch wird dann eine Möglichkeit oder eine Perspektive sichtbar. Das Ganze bekommt dadurch einen neuen, veränderten Rahmen.

 

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Nun aber die Metapher:

Da ich nun einmal Medizin und Psychologie studiert habe, kenne ich beide Seiten des Menschen. Wie funktioniert der Körper als fantastisches System? Und wie funktioniert der Mensch von seiner Psyche her? Beides fließt zusammen. Ohne das eine funktioniert das andere nicht. Der Mensch ist ein komplexes System. Er funktioniert wie ein Uhrwerk, bei dem die einzelnen Räder, ob groß oder klein, wunderbar ineinander greifen. Und wenn ein kleines Rädchen nicht mehr funktioniert, bleiben auch die großen Räder stehen.

Im System Mensch stehen immer jede Menge Ersatzinstrumente zur Verfügung. Es werden immer wieder neue Lösungen gesucht. Das macht das System Mensch von ganz alleine. Selbstregulierung nennt man das. Alarmsysteme springen automatisch an und manchmal regeln wir das auch sehr bewusst. Wenn dann vieles es schief läuft und die Psyche nicht mehr kann, reagiert der Körper oft mit psychosomatischen Erkrankungen.

Ähnlich ist es eben auch bei der Unterscheidung zwischen Beruf und Privat. Wenn es Privat nicht läuft, hat es Auswirkungen auf den Beruf. Und umgekehrt natürlich auch.

Den meisten ist es so wie Simon und Ursula ergangen. Aus der Kombination von Metapher und Bedeutungsrahmen ergab sich für beide neue Ein- und Ansichten. Dabei hat keiner von beiden auf das wirklich Private verzichten müssen oder auf das rein Berufliche. Auch hier kommt natürlich das perspektivische Denken wieder ins Spiel.

Die richtige Perspektive einzunehmen ist ein enorm wichtiges Instrument für die Eigenreflexion, aber auch für mich als Coach. Nur so bin ich in der Lage, meinen Kunden die Fragen stellen zu können, die letztendlich zur Lösung führen können.

Die Trennung von Beruflichem und Privatem ist in erster Linie ein Schutz und Ausgrenzung oder Abgrenzung. Ein bekannter Speaker erzählt immer gerne, dass man nicht mehr als 7 verschiedene Unterscheidungen aushalten kann. Also Unterscheidungen in dem, was man macht.

Es gibt Menschen die unterscheiden noch mehr: Beruf, Privat, Hobby, Freunde, Familie….. Zu viele Funktionen führen dazu, dass man nicht mehr weiß, wo man was gesagt hat. Geschweige denn was man getan hat.

Alleine schon wenn Du Dir selbst einmal diese beiden Frage stellst:

  • Welche Person bin ich, wenn ich privat bin?
  • Welche Person bin ich, wenn ich in meinem Beruf bin?
    Hier den Unterschied festzustellen ist das eine. Das andere ist, was macht es mit Dir?
  • Wieso brauchst Du den Unterschied?
  • Was ist der Unterschied?
  • Was kannst Du nicht tun oder leben, wenn Du die Unterscheidung weiter so lebst wie bisher?
  • Welche Vorteile hast Du, wenn Du die Unterscheidung lebst?

Du kannst gerne zu dem Entschluss kommen, alles so zu lassen wie bisher. Das ist vollkommen in Ordnung. Und wenn Du es ändern willst, dann tue es doch ganz einfach! Jetzt hast Du hoffentlich wieder jede Menge an Inspiration für Dich mitnehmen können oder zumindest wurde etwas angestoßen bei Dir.

Wenn auch Du nicht länger warten willst, damit sich Dein Leben nicht nur meisterhaft anfühlt, sondern dass es auch wirklich meisterhaft ist (und bleibt),  dann ist die Meisterhaft Leben Class vielleicht auch das richtige Programm für Dich.

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Das schaffen wir, wenn Du aktiv mitmachst und nicht glaubst, Du könntest alles aussitzen und dann wird es von alleine besser. Du musst bei mir aktiv sein, werden und dann bitte bleiben. Ohne geht es einfach nicht.

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Bis morgen,
Alexander Maria

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Mit der Diagnose Asperger Syndrom galt er von frühester Kindheit als “schwierig”, fehlte ihm jegliche soziale Empathie. Durch intensive Arbeit an der eigenen Persönlichkeit konnte er seine vermeintliche Schwäche überwinden und sein volles Potential als Visionär entfalten.

Als Gründer der Space Coach Academy® und Serienunternehmer arbeitet er mit Unternehmern, Führungskräften, Sportlern und Astronauten, wenn es darum geht, sich Ihrer Stärken (wieder) bewusst zu werden, den Blick auf Ihren Selbstwert zu schärfen und die eigenen Potentiale zu erkennen und voll auszuschöpfen.

Die Bewältigung von extremen Lebenssituation, die jeder subjektiv anders empfindet, das ist sein Ding. Stressfreiheit, Emotionales Gleichgewicht und Mentales Coaching, sind die Eckpfeiler dieser Arbeit.

Alexander Maria Faßbender® ist Business Life – Coach, Key Note Speaker und mittlerweile auch Bestseller Autor.

Über 1.750.000 Zuhörer hörten bereits seine Vorträge, Podcasts “Neues aus Alltagshausen” und Interviews, in denen er Klartext spricht und durchaus provokante Fragen stellt. Er hat als Coach in den letzten 15 Jahren 138 Unternehmen und 34 StartUps erfolgreich aufgestellt und über 900 Führungskräfte, Vorstände und Spitzensportler zum Erfolg gecoacht.

Man sieht nur mit dem Herzen gut

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Ein wunderschönes Hallo

Wer kennt ihn nicht, den Spruch aus dem kleinen Prinzen. Doch gelingt es uns wirklich? Und auch immer?
Viele meiner Kunden kommen mit einer Emotionalität zu mir, die unterirdisch ist. Innerhalb der Emotionen besteht keine Balance. Es herrscht ein Ungleichgewicht. Und das macht das eigene Leben leider manchmal sehr unausstehlich. Klaus und auch Sabine waren beide bei mir in der „Meisterhaft Leben Class“ und mussten sich mehr oder weniger genau diesen Situationen stellen. Das zeigt aber auch, dass es auch hier keinen Unterschied macht, ob es ein Mann oder eine Frau betrifft.
Was haben die beiden denn nun gemacht oder erlebt? Nun, beide durften zuallererst einmal eine Auflistung für sich erstellen, welche Emotionen sie glauben zu besitzen. Das ist eine sehr allgemeine Frage, über die der Einzelne gerne entscheiden kann. Also empfehle ich dringend sich auch einmal darüber Gedanken zu machen.
MEIN TIPP:
In meinem aktuellen Buch “Inspiration – Die Potenz des Selbstbewusstseins” findest Du auch eine Übersicht über die offiziellen Gefühle und Emotionen die es laut WHO gibt. https://amf.alexander-maria-fassbender.de/inspiration-die-potenz-des-selbstbewusstseins/.  Und noch viel mehr, es ist das Buch zum Thema Inspiration und über das, was JEDER schon immer mal über Inspiration wissen wollte, aber noch nie wusste, wo er da nachschlagen sollte. Wer es jetzt bestellt, der spart sich innerhalb Deutschlands das Porto.
Zurück zu Klaus und Sabine. Nachdem die beiden ihre Listen erstellt hatten, ging es weiter damit zu entscheiden, welche Gefühle oder Emotionen sie glauben zu leben und auch in welcher Intensität, welche Emotionen sie nicht gerne leben oder noch nie gelebt haben und auch in welcher Intensität. Denn gerade die Intensität ist mitentscheidend.
In der Coaching Arbeit ging es in diesem Fall darum, sich jeder einzelnen Emotion zu stellen. Vorher klärten wir noch, welche Intensität sie mindestens benötigten, damit die Emotionen auch letztendlich in Balance kommen dürfen und auch blieben.
Danach arbeiteten wir an jeder einzelnen Emotion. Zum Beispiel: Angst. Klaus und Sabine hatten sich ihrer eigenen Angst natürlich gestellt und ich begleitete sie. Sabin wollte das Erlebnis unbedingt in der Gruppe haben und Klaus lieber als Einzelarbeit. Beides ist OK. Es macht auch keinen Unterschied wo und mit wem man es macht. Das Entscheidende ist, dass man es macht.

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Man benötigt natürlich eine Deck-Erinnerung, sonst bringt es nichts oder man sucht sich etwas, wovor man Angst hat oder haben könnte oder was einen Angst machen oder in Angst versetzen könnte. Ich begleitete Sabine und Klaus natürlich ganz nah.
  • Was macht dein Körper jetzt mit Dir, wenn Du diese Angst jetzt spürst?
  • Welche Gedanken kommen hoch, während Du die Angst spürst?
  • Welche Nachteile hast Du gerade, während du die Angst spürst?
  • Welche Vorteile bekommst Du auf einmal serviert, während die Angst da ist? Es gibt bestimmt auch Vorteile, spüre einfach bitte rein in deine Angst. Du bist sicher, denn es gibt immer einen Ort an dem du dich zurück ziehen kannst, es ist Dein Wohlfühlort.
Das ist so ein kleiner Ausschnitt nur, aber es funktioniert. Ich weiß das deshalb so ganz genau, weil ich es selber und noch viel intensiver erlebt habe. Als Mensch mit Asperger Syndrom habe ich erst mit 47 Jahren erfahren können, was es heißt, Emotionen zu besitzen. Meine Hündin Shiva, die bekanntlich im Oktober 2019 verstarb, hat mir die Augen und mein Herz geöffnet. Asperger verfügen über wenig Emotionalität oder gar keiner Empathie. Da musst Du dir alles hart erkämpfen, aber Du spürst es nicht. Du fühlst es einfach nicht. Du redest über Wut oder Ärger und wenn du gut schauspielern kannst, dann merkt es auch keiner. So wie in meinem Fall. Aber du fühlst eben keinerlei Wut, so wie das andere machen. Das ist in etwa so, wie wenn du jahrzehntelang nichts gehört hast und auf einmal hörst du wieder. So erging es mir damals. Und wenn Du dann auf einmal etwas spürst und fühlst, dann willst du viel mehr als vorher. Du willst alles nachholen. Du glaubst etwas nachholen zu müssen.
Für meine Kunden war es ein Fest und seitdem erzählen mir einige Stammkunden, die mich immer wieder mich als Coach buchen: “In den Coachings von dir ist immer soviel Tiefgang. Du kommst so schnell auf den Punkt. Hammer. Und es erleichtert mir das Leben einfach. Ich lebe jetzt meine Emotionen.”
Und das ist auch für Sabine und Klaus jetzt so. Sie haben beide erfahren, welche Emotionen und Gefühle sie haben oder welche sie ihr eigen nennen dürfen. Und sie haben erfahren, was es bedeutet, all ihre Gefühle bzw. Emotionen zu leben. Wenn jetzt z.B. Angst auftreten sollte, dann wird es lange nicht mehr so schlimm sein oder werden, wie das zuvor noch der Fall war. Das heißt, die Angst ist maximal noch ängstlich.  Denn es wird im Kopf anders ablaufen. Sie werden anders darüber denken und sich Fragen stellen, die ihnen helfen werden zu anderen Ergebnissen kommen als vorher. Vorher wurde aus Angst nur noch mehr und mehr Angst. Jetzt nicht mehr.
Das hat natürlich auch Auswirkung auf die Arbeit der beiden gehabt. Ihr Selbstvertrauen wurde massiv gestärkt, Selbstsicherheit nahm zu und ihr Selbstwert natürlich auch. Das persönliche Auftreten wurde mehr und mehr SICHTBAR. Heutzutage ist ja „SICHTBAR” das Zauberwort schlechthin. Beide haben sich von ihrem Innersten aus verändert und das Außen hat es sehr wohlwollend aufgenommen.
Beide haben es nicht nur am Geldbeutel gespürt sondern auch an der Anerkennung, die seitdem auf beide einströmt. Denn die Veränderung bzw. die Erkenntnisse der Emotionen haben auch ihre Auswirkungen auf die sogenannten angenehmen Emotionen. Freude, Spaß, Glück werden eben jetzt intensiver gelebt.
Jetzt hast Du hoffentlich wieder jede Menge an Inspiration für dich mitnehmen können.
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Bis morgen,
Alexander Maria

 

PS. Heute gibt es keine Masterful Life Task. In der Geschichte war schon genug Stoff drin, womit ihr euch selber eure möglichen Hausaufgaben erstellen könnt.

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Mit der Diagnose Asperger Syndrom galt er von frühester Kindheit als “schwierig”, fehlte ihm jegliche soziale Empathie. Durch intensive Arbeit an der eigenen Persönlichkeit konnte er seine vermeintliche Schwäche überwinden und sein volles Potential als Visionär entfalten.

Als Gründer der Space Coach Academy® und Serienunternehmer arbeitet er mit Unternehmern, Führungskräften, Sportlern und Astronauten, wenn es darum geht, sich Ihrer Stärken (wieder) bewusst zu werden, den Blick auf Ihren Selbstwert zu schärfen und die eigenen Potentiale zu erkennen und voll auszuschöpfen.

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Alexander Maria Faßbender® ist Business Life – Coach, Key Note Speaker und mittlerweile auch Bestseller Autor.

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Moin Moin aus dem Norden Deutschlands
ich arbeite jetzt seit 8 Jahren mit Astronauten und wenn ich etwas aus dieser Zusammenarbeit gelernt habe, dann ist das Folgendes:
  • Nimm bei jeder Gelegenheit eine Perspektive ein
  • Orientiere Dich, wo Du bist.
  • Wo ist oben und wo ist unten.
  • Wer oder was ist vor Dir?
  • Was passiert hinter Dir?
  • Was siehst Du bzw. was vermutest Du zu sehen?
  • Was hat sich verändert und was machen die Veränderungen mit Dir?
  • Welche Vorteile hat das, was du gerade siehst?
  • Wovor hat Dich Gesehene bewahrt?
 Es ist vollkommen egal, was Du in Deinem Unternehmen machst oder welche Funktion du hast. Ob du Einzelkämpfer bist oder selbstständig, oder ob Du in einer Position mit oder ohne PersonalVerantwortung bist. Perspektive einnehmen ist das Salz in der Suppe.
Ich begleite (Führungs)Persönlichkeiten bereits seit langer Zeit, wobei das Thema „Perspektive” in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt ist. Mir fällt auf, dass es die kleinen aber die feinen Themen sind, die sich zwischendurch immer und immer wieder in den Vordergrund drängen, die diese Menschen den Wald vor lauter Bäumen manchmal nicht mehr sehen lassen. Denn egal ob als Unternehmer oder Freiberufler, Selbstständiger oder Führungskraft, es gibt immer etwas, das alle verbindet und das ist das Thema: “Entscheidung(en) treffen”.
Und wer Entscheidungen treffen will, der braucht eine gute Sicht auf die Dinge des Lebens oder auf das, was es gilt zu entscheiden. Perspektive zu besitzen oder leben zu können bedeutet eben auch das Problem bekommt eine neue Möglichkeit. Unter Umständen eröffnen sich dadurch neue Chancen oder man kann die Dinge, die man angestossen hat, umgestalten. Neue Sichtweisen entstehen und die wiederum führen zu Erkenntnissen. Einsichten können entstehen, die auch wiederum zu neuen Ufern oder anderen Stränden führen können.

Henriette

Henriette als Freiberuflerin erging es genau so. Sie war einfach nicht mehr in der Lage, den einzelnen Baum zu sehen in ihrem Wald. Manchmal hatte sie sogar den Eindruck, dass es ein ganzer Dschungel war. Ich habe mit ihr sehe lange arbeiten dürfen, damit sie jeden einzelnen Baum wieder sehen bzw. überhaupt wieder wahrnehmen konnte.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Sie hat die Bäume und auch jeden einzelnen irgendwann schon gesehen. Aber sie konnte den einzelnen Baum nicht mehr wahrnehmen. Und wer die Einzelheiten nicht mehr wahrnehmen kann, der hat eben auch Probleme, das große Ganze zu erkennen. Das systemischen Denken, das strategische Denken war ihr zu 50% verloren gegangen. Und das war in ihrem Fachbereich fast schon tödlich.
Ihre Erfolge waren noch vorhanden und Kundenaufträge gab es immer noch – nur die Zufriedenheit der Kunden ging merklich zurück. Und was nützt die ganze finanzielle Anerkennung, wenn die persönliche Anerkennung nicht mehr funktioniert?
  • Ich weiß, was ich tue. Lebst Du auch das, was du tust?
  • Wenn ja, dann musst Du auch mit welchen Konsequenzen auch immer leben?

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Henriette fragte mich immer wieder, was es ihr denn nun bringen würde, jeden einzelnen Baum zu sehen. Meine Antwort war immer: Was kannst Du denn nicht mehr, seitdem du jeden einzelnen Baum nicht mehr sehen kannst? Und was kannst Du auf einmal, wo Du die einzelnen Bäume nicht mehr sehen kannst?
Weitere Fragen sind dann folgende: Wie war das denn früher, als du noch jeden einzelnen Baum gesehen hast? Was war da so toll dran? Was konntest Du, was Du jetzt nicht mehr kannst? Welche Vorteile hattest Du damals?
Henriette fühlte sich aber immer mehr wie “der Ochs vor dem Berg”. Wir haben auch innerhalb der Gruppe sehr intensiv daran gearbeitet bis der Groschen mal gefallen war. Es hatten sich im Laufe der Zeit jede Menge an Glaubenssätze angesammelt und das machte alles nur viel schlimmer als besser.
In einigen Einzelsitzungen kamen wir der Sache immer näher. Das, was Henriette blockierte, waren ihre fest manifestierten Glaubenssätze. Glaubenssätze sind berühmt und berüchtigt und ein Klassiker im Coaching. Wir nehmen leider immer an, dass diese ECHT sind, denn wir glauben die nun einmal. Glaubenssätze sind meistens tückisch und trügerisch, aber diese Sätze wollen uns letztendlich nur beschützen. Jeder dieser Glaubenssätze ist für etwas gut.
Während der Arbeit mit Henriette veränderte sich ihre Sichtweise. Jetzt galt es das auszubauen und in den Alltag so zu integrieren, dass es für Henriette auch wieder in den Alltag passte. Die Aufgabe war es ein positives Tagebuch zu führen und Perspektiven einzunehmen. Das Entscheidende für Henriette war aber eben auch, dass sie wieder bessere Kunden-Feedbacks bekam und die Auftragslage wieder anzog. Im Gegensatz zum Start der „Meisterhaft Leben Class“ konnte Sie ihren Umsatz um 32% steigern. Ich nenne das einen Erfolg.
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Bis morgen,
Alexander Maria

PS. Heute gibt es keine Masterful Life Task. In der Geschichte war schon genug Stoff drin, womit ihr euch selber die Fragen stellen könnt und damit vielleicht ein paar Antworten bekommen werdet.

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Die Bewältigung von extremen Lebenssituation, die jeder subjektiv anders empfindet, das ist sein Ding. Stressfreiheit, Emotionales Gleichgewicht und Mentales Coaching, sind die Eckpfeiler dieser Arbeit.

Alexander Maria Faßbender® ist Business Life – Coach, Key Note Speaker und mittlerweile auch Bestseller Autor.

Über 1.750.000 Zuhörer hörten bereits seine Vorträge, Podcasts “Neues aus Alltagshausen” und Interviews, in denen er Klartext spricht und durchaus provokante Fragen stellt. Er hat als Coach in den letzten 15 Jahren 138 Unternehmen und 34 StartUps erfolgreich aufgestellt und über 900 Führungskräfte, Vorstände und Spitzensportler zum Erfolg gecoacht.

Vertrauen – wie soll das denn bitte gehen

Vertrauen – wie soll das denn bitte gehen

Vertrauen – wie soll das denn bitte gehen

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Vertrauen – wie soll das denn bitte gehen?

Moin, mein heutiges Thema: “Wie Ist das mit dem Vertrauen?” Ein unterschätztes und manchmal auch überschätztes Thema, aber auf jeden Fall ein sehr beliebtes Thema.
Ich hatte euch ja schon erzählt, wie das so ist mit der Identität. Wenn man glaubt zu wissen, wer man ist und dann zum Beispiel durch jemand Außenstehenden erfährt, dass es doch anders zu sein scheint, kommen Zweifel auf. Und neben der Erkenntnis der eigenen Identität geht es auch wieder um Vertrauen. Ich unterscheide hier zwischen Vertrauen, dem Selbstvertrauen, dem Vertrauen ins Leben und dann noch dem Urvertrauen.
Das Vertrauen selbst, enthält das Wort „ Trauen“. Nun, Menschen trauen sich ganz gerne, gehen heiraten oder „trauen“ sich etwas Bestimmtes zu tun zu machen. Trauen hat also für viele Menschen mit Mut zu tun. Aber hier stecken noch zwei andere Wörter und Bedeutungen drin. Da haben noch das Wort „rau“ . Vieles im Leben ist oder kann RAU sein oder werden. „AU“ ist eben darin auch noch enthalten. Jetzt bekommt das Wort „Trauen“ für viele, die es lesen oder hören, eine neue Bedeutung – ein neuer, ein anderer Kontext entsteht.
Trauen kann also auf der einen Seite etwas total Positives sein, doch „Au“ und „Rau“ sollte es bestimmt nicht werden, oder? Außerdem ist „vERtrauen” auch ein männliches Wort. Andernfalls würde es ansonsten ja „sietrauen“ wohl heissen. Obwohl, es heißt ja eigentlich: Das Vertrauen – ist also fast schon neutral.
Jetzt nehmen wir das Wort SELBST dazu. “Selbst” und “Ver” und “Trauen”. Also welches SELBST in Dir „traut“ sich jetzt oder auch nicht? Welche Teil in Dir hat Selbstvertrauen und welcher Teil in Dir nicht? Das darfst Du Dich auch schon gerne selbst fragen. Traust du Dich?
Selbstvertrauen bedeutet, dass Du jede Menge an Sicherheit in Dir haben solltest oder bekommen möchtest. Meistens nennt man diesen Zustand dann Selbstsicherheit. Sicherheit kann man nur bekommen, wenn man sich auch traut. Also traue Deinem eigenen Selbst.
Nur wer sich selber auch traut und sich selber auch vertraut, dem vertrauen auch anderen Menschen. Wie ist das bei Dir? Traust du mehr anderen Menschen oder mehr Dir SELBST? Wenn Du anderen Menschen mehr vertraust, Dir aber nicht, wieso ist das so? Du traust Dir also zu 100% ? Bist du Dir da auch wirklich sicher, dass das wiederum zu 100% auch stimmt? Kannst Du Dir also wirklich trauen?
Hast Du Dich schon einmal vor einen Spiegel gestellt und Dir selber einen Heiratsantrag gemacht? Wie, das kannst Du nicht? Wieso denn nicht? Liebst Du Dich denn nicht selber? Wo ist denn Deine Selbstliebe geblieben? Würdest Du denn Deinen Dir gestellten Heiratsantrag annehmen? Nein? Wieso denn nicht? Was spricht denn bitte dagegen?
Du würdest ihn annehmen :-)? Toll! Was für Gründe waren ausschlaggebend, dass Du Deinen eigenen Antrag angenommen hast?
Dir selbst einen Heiratsantrag zu machen ist der beste Weg, dass Deine Selbstliebe zum absoluten Selbstvertrauen anwächst. Du liebst Dich – ist doch Klasse. Du solltest aber auch Deinen eigenen Antrag annehmen. 🙂 Und am besten machst Du das, wenn noch nicht geschehen, schriftlich oder nimmst es mit einer Videokamera auf. Somit hältst Du diesen besonderen Moment fest und kannst immer wieder darauf zurück greifen. Hole dir unter Umständen auch Zeugen hinzu, also Trauzeugen.
Du hast dich „getraut“ – genial.

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Du kannst es nicht? Du bist vielleicht verheiratet oder lebst schon seit Längerem in einer Beziehung? Also, wenn Du verheiratet bist, dann bist Du ja auch getraut? Und dann hast Du auch bestimmt mal gesagt: Ich liebe Dich? Wie machst Du das, dass Du einem anderen Menschen sagen kannst, dass Du ihn liebst, aber Dir selber nicht? Vertraust Du also dem anderen Menschen, wesentlich mehr als Dir selber? Oder hast du etwas gelogen, als Du dem anderen Menschen sagtest, dass Du ihn oder sie liebst?
Das Vertrauen ins Leben funktioniert leider erst dann, wenn Du bereit bist, Dich zu trauen. Dich zu verheiraten mit Dir SELBST. Erst dann verstehst Du, erst dann fühlst Du, was es bedeutet, dem Leben endlich zu vertrauen. Das ist so wie mit dem morphologischen Feld. Wer da eintaucht, der befindet sich in einem wunderbaren System. Das System beschützt Dich, nichts passiert hier, was Dir Schaden könnte oder wollte. Du bist einfach SICHER. Denn wer beginnt, dem Leben zu vertrauen, ist in seinem Leben ganz bestimmt schon ein ganzes Stück weiter.

Werde zum Gärtner Deines Selbst

“Verrtraue dem Leben” – das sagt sich immer so leicht und ist dennoch einfach fantastisch. Du wirst zum Gärtner Deines Selbst. Du fängst an die Dinge zu pflanzen die Du wirklich benötigst. Mehr geht nicht. Deine Gedanken werden endlich zu Taten, weil Du dem Leben vertraust. Deine Energie folgt der Aufmerksamkeit. Dadurch gibt das Leben Dir auch alles was Du willst bzw. was Du brauchst. Du hast dem Leben vertraut und das Leben vertraut dann auch Dir.
Und jetzt kommt die Steigerung: das Urvertrauen. Das Fatale am Urvertrauen ist, dass nicht von heute auf morgen da ist sondern Zeit braucht. So wie Vertrauen und Selbstvertrauen wächst es langsam. Und Du musst es wachsen lassen. Aber Du spürst es, wenn es so weit ist. Du bist angekommen.  Kennst Du das Gefühl? Morgens aufzuwachen und festzustellen: Wow, so fühlt sich das also an “angekommen” zu sein. Angekommen bei sich, dem Leben und einfach bei ALLEM.  So ist es mir vor Jahren an einem meiner Geburtstage ergangen. Vorher war ich mit meinem Leben eigentlich ganz zufrieden. In Wahrheit wusste Ich gar nicht, was Zufriedenheit bedeutet. Ich wusste, dass es bestimmt ein tolles Gefühl sein könnte, aber mehr auch nicht. Aber eines Tages war sie da, die Zufriedenheit und mit ihr dieses Urvertrauen. Und sofort spürte ich es diese unfassbare Dankbarkeit.
Urvertrauen bedeutet ganz einfach: Egal was auch in Deinem Leben passiert, alles wird gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist auch noch lange nicht das Ende. Am Ende wird immer alles genauso kommen, wie du es vertragen und ertragen kannst. Der Mensch bekommt nie mehr zum Tragen, als er es auch ertragen kann. Der Ballast kann Dir manchmal unerträglich vorkommen. Aber in de meisten Fällen wirst Du das auch überleben.

Dein Urvertrauen gibt dir Kraft

Das Urvertrauen erledigt nicht deine Arbeit, aber es gibt dir Kraft und Energie. Du wirst eine innere Gelassenheit ausstrahlen, die viele Menschen mitbekommen werden. Und glaube mir, sie werden Dich nicht immer dafür lieben. Denn jeder will es auch und nur wenige sind sich dessen bewusst, dass sie es eigentlich und schon längst besitzen.
An dieser Stelle möchte ich dir ein Geheimnis verraten. Die meisten Persönlichkeiten, mit denen ich im Laufe der Jahre arbeiten durfte,  hatten mit diesem Thema zu kämpfen. In der Zusammenarbeit mit mir und der “Meisterhaft Leben Class” haben sich immer so wunderbare Begegnungen ergeben, dass ich mit Stolz und Dankbarkeit sagen kann “Ich durfte den Schlüssel finden, nachdem fast alle schon solange gesucht hatten”.  Zu sehen, wie Menschen sich selbst endlich heiraten – sich selbst endlich trauen “Ja” zu sagen, endlich fühlen, was es bedeutet, sich zu trauen, wie sie beginnen, dem Leben zu trauen und das Urvertrauen entsteht, weil sie endlich angekommen sind.
Wenn Du kein (Ur)Vertrauen hast, wird Dir vieles im Wege stehen, für welche Ziele auch immer die du im Leben haben wirst.
Jeder, der mit in der “Meisterhaft Leben Class” dabei sein wird, der wird sich auch diesen Themen stellen müssen. Und wenn er oder sie das erfolgreich gemeistert hat, dann wird der Turbo gezündet. Und das Beste: es wird Deine Basis sein, für alles was tu tust und erreichen möchtest. Du wirst eine innere Gelassenheit ausstrahlen und doch so energiereich und voller Power und Elan sein.

Jetzt hast Du wieder sehr viel erfahren. Wenn auch Du nicht länger warten willst, damit sich Dein Leben nicht nur meisterhaft anfühlt, sondern dass es auch wirklich meisterhaft sein wird (und dann auch bleibt), dann bewerbe dich doch gerne für die “Meisterhaft Leben Class”.

Hier findest du alle Infos: https://amf.alexander-maria-fassbender.de/meisterhaft-leben-class/

Schaue Dir die Seite ganz genau an, um Dich dann dafür zu bewerben. Wir haben allerdings nur 8 Plätze zu vergeben. Ich setze voll auf Individualität und für 8 Teilnehmer, man könnte auch Mentee dafür sagen, haben die anderen und ich einen guten Kopf. Der Focus lautet: “Bei allem erfolgreich werden, sein und bleiben – und noch besser werden.” Das schaffen wir, wenn Du auch aktiv mitmachst und nicht glaubst, Du könntest alles aussitzen, weil es “wie von selbst” besser wird. Du musst bei mir aktiv sein, werden und dann bitte bleiben. Ohne geht es einfach nicht.

Also was ist: Lust auf Veränderung?

Klingt gut? Dann bewerbe Dich jetzt – und vielleicht bist Du schon bald dabei.

Heute gibt es keine Aufgaben mehr, denn in den Zeilen hier steckt eine ganze Menge schon an Aufgaben drin, damit du für dich feststellen kannst, was du brauchst, um dich zu trauen.

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Die Meisterklasse

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Über Alexander Maria Faßbender

Mit der Diagnose Asperger Syndrom galt er von frühester Kindheit als “schwierig”, fehlte ihm jegliche soziale Empathie. Durch intensive Arbeit an der eigenen Persönlichkeit konnte er seine vermeintliche Schwäche überwinden und sein volles Potential als Visionär entfalten.

Als Gründer der Space Coach Academy® und Serienunternehmer arbeitet er mit Unternehmern, Führungskräften, Sportlern und Astronauten, wenn es darum geht, sich Ihrer Stärken (wieder) bewusst zu werden, den Blick auf Ihren Selbstwert zu schärfen und die eigenen Potentiale zu erkennen und voll auszuschöpfen.

Die Bewältigung von extremen Lebenssituation, die jeder subjektiv anders empfindet, das ist sein Ding. Stressfreiheit, Emotionales Gleichgewicht und Mentales Coaching, sind die Eckpfeiler dieser Arbeit.

Alexander Maria Faßbender® ist Business Life – Coach, Key Note Speaker und mittlerweile auch Bestseller Autor.

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