Identität
Selbst-Bewusstsein/Vertrauen Persönlichkeitsentwicklung

Das große “SELBST”. Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstzweifel, Selbstbild und das alles funktioniert nur über unsere Identität, also unserem “ICH”.

Nur wenn ich weiß wer ich bin , also wirklich bin, kann ich damit was anfangen. Woher weiß ich jedoch, wer ich bin? Und bin ich das wirklich oder glaube ich es nur zu sein? Wie finde ich raus wer ich bin und wozu ist das gut? Bin ich ein Egoist oder ist mein Ego nur einfach: „Ego.ist“. Jede Ego bekommt mit einem Satzzeichen eine sympathische Bedeutung.

Wenn man kein “SELBST” und “verTRAUEN” mehr hat. Wo soll denn bitte das “SELBST” her kommen, wenn ich mich nicht mehr “TRAUE”. Ich muss mir sehr bewusst sein , wer bin ich eigentlich. Also wer ist mein SELBST? Und wenn ich mich nicht TRAUE, wer dann bitte?

Identität als “TAT” zu sein oder sein zu dürfen. Als “Täter” deiner Selbst und somit deine Persönlichkeit zu entwickeln, in allen Bereichen, wo du es für Notwendig hältst oder es von Nöten wäre. Werde zum “Täter” deiner “ID”.

Selbstvertrauen – Identität – Selbstbewusstsein
Persönlichkeitsentwicklung

Das große “SELBST”. Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstzweifel, Selbstbild und das alles funktioniert nur über unsere Identität, also unserem “ICH”.

Nur wenn ich weiß wer ich bin , also wirklich bin, kann ich damit was anfangen. Woher weiß ich jedoch, wer ich bin? Und bin ich das wirklich oder glaube ich es nur zu sein? Wie finde ich raus wer ich bin und wozu ist das gut? Bin ich ein Egoist oder ist mein Ego nur einfach: „Ego.ist“. Jede Ego bekommt mit einem Satzzeichen eine sympathische Bedeutung.

Wenn man kein “SELBST” und “verTRAUEN” mehr hat. Wo soll denn bitte das “SELBST” her kommen, wenn ich mich nicht mehr “TRAUE”. Ich muss mir sehr bewusst sein , wer bin ich eigentlich. Also wer ist mein SELBST? Und wenn ich mich nicht TRAUE, wer dann bitte?

Identität als “TAT” zu sein oder sein zu dürfen. Als “Täter” deiner Selbst und somit deine Persönlichkeit zu entwickeln, in allen Bereichen, wo du es für Notwendig hältst oder es von Nöten wäre. Werde zum “Täter” deiner “ID”.

Folgen SieAlexander Maria Faßbenderauf:

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Das “Selbst” ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff mit psychologischen, pädagogischen, soziologischen, philosophischen und theologischen Bedeutungsvarianten. Im Sinn der Selbstbeobachtung, also in Bezug auf die Empfindung, ein einheitliches, konsistent fühlendes, denkendes und handelndes Wesen zu sein, dient es zur Reflexion, Verstärkung und Betonung des Begriffs “Ich”. Das Selbst wird verwendet im Sinne des Zentrums der Persönlichkeit. Beides zusammen ergibt unsere “Identität”.

Es geht wieder und immer wieder um unsere IDENTITÄT? Wer bin ich? Warum?Was fange ich damit denn an? Bin ich wirklich der , der ich glaube zu sein? Wieviel bin ich denn?Ist das noch NORMAL? Wie sehen andere mich und gefällt mir das überhaupt?

    Das “Selbst” ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff mit psychologischen, pädagogischen, soziologischen, philosophischen und theologischen Bedeutungsvarianten. Im Sinn der Selbstbeobachtung, also in Bezug auf die Empfindung, ein einheitliches, konsistent fühlendes, denkendes und handelndes Wesen zu sein, dient es zur Reflexion, Verstärkung und Betonung des Begriffs “Ich”. Das Selbst wird verwendet im Sinne des Zentrums der Persönlichkeit. Beides zusammen ergibt unsere “Identität”.

    Und es geht auch hier rum:

    • Selbstsicherheit – wer möchte nicht “sicher” sein in seinem “SELBST”
    • Selbstdisziplin
    • Selbstbewusstsein – sich seiner “Selbst” endlich wieder bewusst zu werden udn dann auch zu sein, zu bleiben
    • Selbstverantwortung – beinhaltet neben seinem “Selbst” auch Antworten für sein Leben parat zu haben, zu Lernen
    • Selbstwert – erfordert eine ausführliche Arbeit mit seinen eigenen Werten und auch mit denen seines Unternehmens
    • Selbstvertrauen – zu vertrauen, seinem “SELBST”, sich selber und anderen

    “SELBST” – Ich denke also bin ich nicht?

    Persönlichkeitsentwicklung
    Jahrescoaching
    Management Coaching/Training
    Leadership – Executive Coaching
    New Position – Karriere – Zukunft
    Spitzensport – Leistungssport
    New Work – Sinnkrisen – Sinnfindung

    “SELBST” – Was macht mich aus und wer bin ich …

    “SELBST” – Jeder denkt an sich ……

    Meine Möglichkeiten zum Thema:

    COACHING

    Identitätscoaching ist u.U. ein langwieriger Prozess. Daher empfehlen wir ihnen 1-2 Tage mit Alexander Maria Faßbender zu Arbeiten um einen Überblick zu bekommen. Analyse zu betreiben und um das eine oder bereits zu lösen.

    Gerade wenn es um die eigene Identität, oder Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen oder die eigene Persönlichkeit geht, ist eine Trennung von “Beruf” und “Privat” schwer möglich. Wieso? Weil Sie immer noch ein Mensch sind, mit einer Persönlichkeit. Das System Mensch an sich, unterschiedet eben nicht.

    KEY NOTE - IMPULS REDE

    • Bist du “EGO.ist” oder ein Egoist?
    • Bist du “SELBST” und “Bewusst” und Sein?
    • Wer bin ich? Wieviele? Und was fange ich damit nur an.
    • Ohne mich bin ich nichts!
    Die hier aufgeführten Headlines dienen nur als Beispiel. Wir erstellen gerne auch einen persönlichen Header, ganz speziell für ihre Veranstaltung.

    TRAINING

    Das Training beinhaltet jede Menge an direkten Arbeitstools um heraus zu finden, wer man wirklich ist. Wo liegen meine Stärken und was sollte ich mal endlich entwickeln.Wieso und welche Richtung sollte ich einschlagen oder in Zukunft gehen? Das ICH und die Identität stehen im Vordergrund.

    Das zweite Element im Training ist das große SELBST – Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstbewusstsein und Selbstzweifel, Selbstschutz und noch cirka 400 weitere Varianten.Bei Führungskräften und oder in den Trainings müssen wir schauen, ob
    die Teilnehmern über ein SELBST überhaupt verfügen. Wie gehen Sie
    damit um? Was ist wenn wir von ganz vorne ANFANGEN müssen. Also
    wenn überhaupt keine Basis vorhanden ist? Kann der TN sich darauf
    überhaupt einlassen?
    Dafür arbeiten wir am Anfang immer zu ZWEIT. So kann EINER immer
    mit der Gruppe arbeiten und der ANDERE könnte mit einer EINZELNEN
    Person arbeiten.

    Nichts passendes gefunden? Kein Problem - schreiben Sie mir, was Sie interessiert.