Held oder Mythos ( eine Metapher für erfolgreiches Leben)

Held oder Mythos ( eine Metapher für erfolgreiches Leben)

Held oder Mythos ( eine Metapher für erfolgreiches Leben)

Uns geht es nicht anders, als den Held oder der Heldin in alten Sagen und Geschichten.

Der Held ist in seiner gewohnten Umgebung, alles schick, alles vertraut aber irgendwie hat diese Idylle einen kleinen Knacks.

Der Held spürt eine innere Unzufriedenheit, etwas zieht ihn, aber er kann es noch nicht genau fassen.

Dann empfängt der Held seinen Ruf, vielleicht sieht er irgendwo Ungerechtigkeit und fühlt sich aufgefordert, diesen Missstand zu beenden. Oder er hat eine zündende Idee, wie man einen Prozess beschleunigen oder erleichtern kann.  Der Ruf bringt nun leider mit sich, dass der Held seine vertraute Umgebung verlassen muss. Das birgt eventuell eine Gefahr in sich, weil es eine Reise ins Unbekannte ist. Hat der Ruf den Held erst einmal erreicht, kann er den aber auch nicht mehr ablehnen und sich verweigern. Das wäre so, als würde ich die Hände vor die Augen zu halten, um den Baum vor mir nicht zu sehen. Er verschwindet nicht, nur weil ich mir die Augen zu halte.

Die gute Neuigkeit, der Held bekommt Beschützer und Mentoren zur Seite gestellt oder wie man heute sagt: Weggefährten. Wenn du dich auf deinen Weg gemacht hast, halte Ausschau nach Menschen, die an dich glauben und dich fördern. Umgib dich mit inspirierenden, erfolgreichen Menschen und nicht mit den Zauderern, die immer nur sagen, was alles nicht geht.

Macht sich der Held dann auf den Weg und überschreitet die Schwelle zum Abenteuer, so zieht er erste Schwellenwächter (innere Gegner) auf den Plan. Das können z.B. jene Freunde und Bekannte mit ihren gut gemeinten Ratschlägen sein, wie: „Deine Idee ist doch noch nicht marktreif, sei dankbar für die Arbeit die du hast oder damit wirst du doch nie Geld verdienen.

Lässt sich aber ein wahrer Held von solchen Unkenrufen abschrecken? Nein, im Gegenteil, er überlistet seine Gegner, nimmt ihnen den Wind aus den Segeln und geht seinen Weg weiter.

Der Abstieg in die tiefe Höhle
Die richtige Feuerprobe wartet jedoch noch auf den Helden, der Abstieg in die tiefe Höhle, wo er sich seinem ärgsten Widersacher stellen muss. Um die entscheidende Prüfung zu bestehen, muss der Held seine größte Angst bezwingen und eine leibhaftige oder metaphorische Todessituation durchleben. Es passiert, was der Held am meisten fürchtet, z.B. das Scheitern der Unternehmung, das Ende einer Beziehung oder das Absterben eines alten Persönlichkeitsanteils.

Hat der Held die Prüfung gemeistert, so ist er nicht mehr der alte, der er ehemals war. Die Konfrontation mit dem ärgsten Schatten (Widersacher) hat den Held transformiert, er ist zu mehr Einsicht und Reife gelangt. Im Märchen wird das durch ein Elixier, das goldene Flies oder die geliebte Prinzessin symbolisiert. Das bedeutet für uns moderne Helden, auch wir bekommen etwas aus dieser Heldenreise, z.B. wichtige Erkenntnisse oder ein Erfolg mit unserem Projekt.

Aber hier endet die Geschichte noch nicht, es kommt noch mal zu einem Showdown, der längst besiegt geglaubte Widersacher steht noch mal auf oder seine Komplizen treten auf den Plan. Dies ist der letzte Test, es gilt hier mit Nachdruck noch mal für sich einzustehen. Erst jetzt kann sich der Held auf den Rückweg nach Hause begeben.

Wenn er in seiner gewohnten Umgebung ankommt, kann er jedoch nicht mehr das alte Leben weiterführen. Er ist ein anderer geworden, die innere Transformation hat ihn so verändert. Er ist jetzt aufgerufen, seine Erkenntnisse und sein Know-how an andere weiter zu geben.

Und – Lust auf deine eigene Heldenreise bekommen? Oder willst du selber zum Mythos deines Lebens werden

Was kann man aus diesem uralten Heldenmythos für sich und seine Berufung ableiten?

Hat man einmal den Ruf vernommen, kann man sich ihm nicht entziehen, ohne sein bisheriges Leben als stumpf und sinnentleert zu empfinden.

In meinen Coachings und Impuls-Workshops begegnen mir häufig Menschen, die genau an diesem Punkt stehen. Sie wissen ganz genau, dass der Status quo lähmend ist, sie unglücklich macht und sie haben den Schimmer einer Ahnung, dass es da etwas anderes, etwas Größeres für sie geben könnte. Der nächste Schritt ist dann, diesen Ruf anzunehmen, anzuerkennen, dass da etwas Neues auf sie wartet. Vielen macht es erst einmal Angst, gewohntes Terrain zu verlassen, und sei es noch so bleiern und hohl. Der Held hat nun zwei Möglichkeiten: entweder er widersetzt sich dem Ruf und bleibt frustriert oder er wagt etwas völlig Neues und Unbekanntes mit der Aussicht, sich lebendig zu fühlen und das Gefühl von Sinnhaftigkeit zu erfahren.

Die Heldenreise ist kein Wellnessurlaub, mit allem drum und dran. Es wird laut, hart, dreckig, gefährlich oder was auch immer man scheut. Man kommt mit den eigenen Schatten in Kontakt und das macht nicht immer Spaß. Aber die Entlohnung ist ungleich größer, das goldenen Flies, das magische Schwert wartet auf uns.

Ich möchte dich einladen und dir Mut machen, die Motivation und Mutivation mit auf dem Weg geben, deinem innerem Ruf Gehör zu verschaffen.

Alle Menschen, die Innovation, Veränderung und Großes in der Welt geschaffen haben, mussten ihre eigene Heldenreise antreten. Einige sind dabei vielleicht gestrauchelt und mussten Niederlagen einstecken , aber sie haben sich dann wieder aufgerappelt und sind weiter gegangen – und das macht einen wahren Helden aus.

“Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Anregung, die durch dich in Handlungen umgesetzt wird. Und da es dich über alle Zeit hinweg nur einmal gibt, ist dieser Ausdruck einzigartig.

Wenn du ihn blockierst wird er niemals existieren durch ein anderes Medium, und wird verloren sein. Die Welt wird ihn nicht haben.“

Bist du also ein Held oder willst einer werden – na dann mache ich auf zu deiner eigenen Heldenreise.

Hier das Video zum Thema, auf meinem Video Blog: 

 

Entschuldigung – für was bitte

Entschuldigung – für was bitte

Entschuldigung – für was bitte

Es ist ein einfaches Konzept, welches jedoch auch früher oder später konfrontierend wird: Die “Keine Entschuldigungen”-Philosophie.

Der Grund dafür ist denkbar einfach: Entschuldigungen erscheinen legitim und auch real und so mancher Grund ist wirklich gut, warum wir etwas nicht erreicht oder geschafft haben.

Aber letztlich bleiben zwei Fakten: Es gibt eine Erklärung und kein Ergebnis. Und auf Dauer ist es für niemanden zufriedenstellend, keine Ergebnisse zu haben (dafür aber viele Erklärungen).

Am einfachsten ist dieses Prinzip nachvollziehbar, wenn uns selbst jemand eine Erklärung anstelle eines Ergebnisses liefert. Der alte Bekannte, der wiederholt zu spät kommt, die Kollegin, die schon wieder über ihre Zipperlein quengelt oder man selbst mit so vielen Gründen, warum man gerade heute nicht motiviert war, dies oder jenes zu erledigen. Interessanterweise sind wir bei uns selbst meistens viel “geduldiger” als bei anderen Menschen, wo wir dieses fehlgeleitete Konzept schnell durchschauen und weniger tolerieren.

Natürlich ist es nicht immer leicht, es sich selbst einzugestehen. Und eine persönliche Einstellung mit “Keine Entschuldigungen” ist nicht leicht sofort umzusetzen. Eine Reduzierung wäre ein erster Schritt, ganz besonders in Bereichen, wo Sie vielleicht schon immer voran kommen wollten, es aber “irgendwie” bislang nicht geschafft haben.

  • Würde
  • Hätte
  • Sollte
  • Könnte
  • Aber
  • Eigentlich
  • Vielleicht
  • Unter Umständen

gib niemanden die Schuld – erwarte nichts – tue einfach etwas.

 

 

Hier dazu auch das passende Video auf meinem Vlog –

Beliebte Kollegen haben es leichter

Beliebte Kollegen haben es leichter

Aktueller Artikel

Ein unordentlicher Schreibtisch, SMS-Getippe während des Meetings oder ein ungepflegtes Äußeres: Die lieben Kollegen können einen zur Weißglut bringen. Doch wie verhält man sich, um im Team möglichst beliebt zu sein? Und was hat man davon?

Beliebte Kollegen haben es leichter Karriere-Coach Alexander Maria Faßbender weiß, dass ein gutes Betriebsklima essentiell für den Erfolg eines Unternehmens ist. „Es bindet die Mitarbeiter ans Unternehmen, sorgt sowohl für eine geringe Fluktuation als auch für einen geringen Krankenstand“, hält Fassbender fest. Er vergleicht die Belegschaft eines Betriebs gerne mit einem Fußball-Team. Ein guter „Team-Spirit“ sei ein wichtiger Aspekt in puncto Erfolg der Unternehmen.

Verantwortung für das eigene Verhalten übernehmen

Jeder Einzelne könne dazu beitragen. „Ein guter Kollege verfügt über Selbstreflexion“, erklärt Alexander Maria Faßbender. Die größte Falle sei immer zu denken, „die anderen sind schuld“. Faßbender nennt es das „DASS-Syndrom“, welches dazu führe, „dass man eigene Fehler auf andere projiziert.“ Zudem sollten Arbeitnehmer achtsam sein gegenüber den Bedürfnissen der Kollegen. „Wenn jemand offensichtlich traurig oder niedergeschlagen wirkt, sollte man das nicht übergehen, sondern ihn offen darauf ansprechen“, so Fassbender. Zuhören zu können sei eine wichtige Tugend guter Kollegen.

Klare Regeln helfen gegen Zwist

Gegen Unstimmigkeiten über die Ordnung am Schreibtisch oder in der Teeküche helfen verbindliche Regeln. „Es kommt immer auf die Definition von Ordnung an“, erläutert der Karriere-Coach. „Was den einen stört, nimmt der andere nicht einmal wahr“, so Fassbender weiter. Das Gleiche gelte auch für den Kommunikationsstil. Das Team kann zum Beispiel festlegen, dass man sich gegenseitig ausreden lässt oder das Handy im Meeting ausgeschaltet bleibt. Fassbender: „Das klingt banal, hat aber eine große Wirkung.“ Sich an diese Regeln zu halten, wirke sich auch positiv für jeden Einzelnen aus. „Wenn ich andere so behandele wie ich selbst behandelt werden möchte, dann sorgt das für eine ruhige Arbeitsatmosphäre, von der alle profitieren.“

Kollegialität als Karriere-Kick
Ein guter „Team-Spirit“ stärke in kleinen Firmen, in denen es beispielsweise keinen Betriebsrat gibt, die Lobby der Arbeitnehmer. Damit könne man die Veränderungen gegenüber der Chefetage besser durchsetzen. Auch der eigenen Karriere sei kollegiales Verhalten zuträglich, denn Chefs besetzen Führungspositionen entgegen des Klischees nicht unbedingt lieber mit harten Hunden, die für eigene Interessen über Leichen gehen. „Oft bekommen gute Teamplayer eine höhere Position angeboten, weil die Chefs davon ausgehen, dass sie als Teamleiter einen guten Job machen“, erklärt Alexander Maria Faßbender.

Ein gutes Arbeitsklima sichert den Unternehmenserfolg

Investitionen in ein gutes Betriebsklima zahlen sich für den Arbeitgeber sogar in Millionenhöhe aus. „Wenn in einem mittelständischen Betrieb zehn Leute kündigen, dann kann ihn das schnell eine viertel Millionen Euro kosten“, rechnet Alexander Maria Faßbender vor. „Denn die neuen Mitarbeiter müssen erst gefunden und dann eingearbeitet werden, was wiederum das Tempo und die Leistungsfähigkeit des bestehenden Teams drosselt.“ Weniger kostenintensiv wird es für die Firmen dahingegen mit regelmäßigen, Team fördernden Coachings oder Gemeinschaftsaktivitäten. „Sie können zum Beispiel einmal im Quartal einen interessanten Redner einladen oder einen Ausflug in einen Klettergarten organisieren“, rät Faßbender. Mit diesem Engagement können Firmen sogar für sich werben. Wettbewerbe wie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ honorieren besonders mitarbeiterfreundliche Firmen mit entsprechenden Siegeln.

Quelle: http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/beliebte-kollegen-haben-es-leichter.html

Einfachheit – Teil 2

Einfachheit – Teil 2

Punkt 3: Sei weniger!

Wir verbrauchen so viel unserer kostbaren Energie damit, bei anderen einen guten Eindruck zu machen oder ein bestimmtes Bild von uns vermitteln zu wollen. Die anderen sollen sehen, wie gut, wie professionell, wie gebildet, wie up-to-date, wie modisch, wie interessiert, wie reif, wie großartig, wie wie wie (füge hier alle anderen Dinge selbst ein) wir sind.

Wir sind so damit beschäftigt, ein Bild von uns selbst zu erschaffen und hoffen dann, dass andere dieses Bild bestätigen. Wenn das nicht geschieht, stecken wir noch mehr Energie hinein. Das ist anstrengend und verhindert tatsächliche menschlichen Begegnungen. Es ist, als ob wir unvollständig wären und dass wir uns immer verbessern müssen, um endlich OK zu sein.

Hier sind ein paar Coaching-Tipps dieser Falle zu entgehen:

• Stehe zu Deiner Menschlichkeit und Deinen Emotionen.

• Leb Dein Leben und nicht die Erwartungen anderer.

• Sei weniger, rede weniger: Du hast zwei Ohren und nur einen Mund!

• Sei für andere da.

• Vertrau Dir selbst. Du bist vollkommen Ok, so wie Du bist.

• Niemand anderes kann Dir Erfüllung geben, nur Du Dir selbst.

• Sei ehrlich mit Dir selbst. Renne nicht irgendeinem Bild hinterher, dass Du glaubst erfüllen zu müssen.

• Die Meinung anderer über Dich gehört ihnen. Mach dich frei von Meinungen. Du bist Du.

• Lebe nicht um zu gefallen, sondern um Dir selbst gerecht zu werden.

 

Die Essenz für ein möglich besseres Leben liegt in der Einfachheit des Lebens, deines Lebens.

 

Da Vincis Worte: “Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung.” sind so wirkungsvoll, wahr und richtungsweisend, dass es sich lohnt mal in Ruhe und Einfachheit darüber nachzudenken.

 

Einfach machen aber dann auch einfach machen – was – das Leben natürlich 🙂

Einfachheit – Teil 2

Einfachheit – Teil 1

Einfachheit

 “Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung.” Leonardo da Vinci

 

Eine der merkwürdigsten Strategien, die ich in meiner Umwelt beobachtete und der ich früher auch immer erlegen bin ist, dem Stress durch noch mehr und noch schnellere Betriebsamkeit zu begegnen.

Um ehrlich zu sein: ich mache das manchmal sogar heute noch. 🙂

Und so rennen viele Menschen, die ich kenne, heute durch eine Welt, die Ihnen keine Ruhe läßt.

Dabei ist es so einfach, wieder Ruhe und Klarheit ins eigene Leben zu bringen. Die Antwort ist unter Umständen einfach:

1. Tu weniger wenn du kannst

2. Besitz wenn möglich weniger

3. Sei weniger oder nimm dich selbst nicht so wichtig

 

Gehen wir ein wenig tiefer

Fangen wir mit Punkt 1: “Tu weniger!” an:

Ein möglicher Fehler, den ein Mensch, der unter Stress und Druck steht, machen kann, ist noch mehr und mehr den Aufgaben und Tätigkeiten hinterher zu rennen. Die wichtigste Botschaft hier ist: “STOP! Und jetzt schau Dich um:” Und wenn es nur für einige Sekunden oder gar Minuten ist.

• Dient Dir das, was Du gerade tust, Deine Ziele zu erreichen?

• Ist das, was Du tust und das, was Deine Lebens-To-Do-Liste Dir sagt, wirklich wichtig oder füllt es nur Deine kostbare Zeit mit endlosen scheinbar wichtigen Tätigkeiten?

• Bedeutet hohe Betriebsamkeit, dass Du gute Ergebnisse erzielst?

 

Streich Deine Tätigkeiten und Verbindlichkeiten zusammen oder zumindest soviel wie du kannst oder es dir möglich erscheint. Ein Anfang ist ein Anfang und kein Ende.

Das gilt für Betriebssamkeit, das gilt aber auch für die materielle Welt, mit der Du Dich umgibst. Kündige unter Umständen unnötige Abos (Zeitschriften, Clubs die Du nie besuchst oder viel zu wenig), sag nein zu sozialen Verpflichtungen wie Feiern, Geburtstage und anderes, zu denen Du nur gehst, weil Du Dich verpflichtet fühlst. Schaffe Dir selbst Ruhe und Qualitätszeit dadurch, dass Du Unwichtiges loslässt.

Erst wenn Du zur Ruhe kommst, durchatmest und mit Abstand Dein Leben betrachtest, wirst Du gute und sehr gute Entscheidungen darüber treffen, wie Du Deine Zeit vielleicht noch besser nutzen könntest.

 

Punkt 2: Besitz weniger!

Wie oft suchst Du im Büro oder zu Hause nach Dingen, die Du eben noch in der Hand hattest? In unserer Überflussgesellschaft quillen Millionen von Regalen, Kellern und Dachböden über, vor lautem unnützen Zeug. Nur unser Verstand will den alten Kram nicht loslassen, man könnte es ja beim nächsten Umzug gebrauchen.

Materielle Dinge ziehen Dich herunter. Du musst sie putzen, irgenwo hinstellen, immer wieder aus dem Weg räumen, Dich um ihre Verwaltung kümmern und jedes Mal fragst Du Dich wieder, wieso Du das eigentlich immer noch besitzt.

Wir sind so von Besitzdenken geprägt, dass Menschen zum Teil selbst Ihre Partner, Kinder oder Mitarbeiter wie Ihren Besitz behandeln. Ist das normal oder geht das auch anders?

Die mögliche Lösung und für manchen auch eine Befreiung: Das Ausmisten, Aussortieren von alten Dingen kann eine heilsame Erfahrung sein:

• (Fast) Alles was Du länger als 12 Monate nicht benutzt hast, kannst Du entsorgen oder verschenken

• Alles was negative alte Emotionen für Dich verankert (bestimmte Kleidung, Gegenstände, Bilder) solltest Du vielleicht abgeben, rituell entsorgen

• Schaffe nichts Neues an, ohne etwas Altes dafür wegzugeben, so behaupten es zumindest alte Weisheiten

• Viele alte Dinge können in der Welt noch Gutes tun, also ab damit zum Roten Kreuz, Obdachlosenheim, Kindergarten oder wer immer sonst noch davon profitieren kann.

Man muss nicht alles kaufen was einem gefällt. Ich mach es immer so: Wenn ich etwas sehe, was ich kaufen möchte, dann schaue ich es mir an und gehe dann zunächst weiter. Egal ob auf dem Markt, in der Shopping Mall oder beim Weihnachtsshoppen. Wenn ich das Ding wirklich will, fällt es mir später wieder ein und ich gehe nochmal hin, um es zu kaufen. In 95 Prozent der Fälle habe ich das Ding  nach 5 Minuten wieder vergessen und habe mein Geld für wichtiges gespart.

Oder ich frage mich, brauche ich das wirklich? Hat es einen Praktischen Nutzen? Auch hier ist 90% der Fällen – kein direkter Nutzen zu entdecken, also kaufe ich es nicht.

 

Teil 3 und mehr nächste Woche selbe Stelle 🙂

 

 

 

 

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