Vom All zum Alltag – Space Coaching für Führungskräfte

Vom All zum Alltag – Space Coaching für Führungskräfte

Im Rahmen der Entwicklung des Space Coaching Programmes und der Arbeit mit den ersten Astronauten stellte Alexander Maria Faßbender fest, dass das von ihm entwickelte Space Coaching auch für die „am Boden Gebliebenen“ relevant ist. Denn oft steht man im beruflichen Umfeld immer wieder vor der Herausforderung, rasch und effizient Entscheidungen treffen zu müssen, in Extremsituationen sachlich zu reagieren sowie mit existenziellen Druck und der Angst vor Versagen umzugehen.

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Ein Flug ins All – eine mentale Reise die bald real werden wird

Ein Flug ins All – eine mentale Reise die bald real werden wird

Der Flug ins All ein Abenteuer, das mit jeder Faser des Herzens erlebt werden und für immer unvergesslich bleiben soll. Wer sich für diesen Trip entschieden hat, weiß, dass er etwas Unglaubliches erleben wird, etwas, das nur wenige Menschen vor ihm gesehen haben. Aber der Weg in den Orbit bringt die angehenden Astronauten auch an mögliche Grenzen – vor allem emotional.

Denn sobald die “Lynx” so heisst die Flugmaschine abgehoben hat, gibt es keinen Weg zurück. Man ist alleine mit dem Piloten in einem Cockpit mit einer 180 Grad Glaskuppel eingesperrt und fliegt mit Überschallgeschwindigkeit in den Weltraum.

Man hat vielleicht Bilder aus Fernsehen und Kino im Kopf, aber man weiß nicht wirklich, was einen dort erwartet. Denn dort oben zählt jede einzelne Sekunde, jeder Moment sollte ausgekostet und jeder Eindruck bewusst erlebt werden. Die Stärkung der mentalen Aufnahme von den Bildern, der Stille, der Kommunikation mit der Bodenstation, mit dem Piloten, die Nervosität, die mögliche Anspannung und vieles mehr – das gilt es zu koordinieren und mit Leichtigkeit zu begegnen.

60 Minuten – so lange dauert der Flug. Und so lange hat man Zeit, dieses Erlebnis mit allen Sinnen zu erleben und zu verarbeiten. Und diese Zeitspanne ist nur der Flug! Denn auch die der Startvorbereitung und die Momente nach der Landung müssen verarbeitet werden und sind ebenfalls ein Erlebnis für sich.

Als Alexander Maria Faßbender für SXC das Programm „Space Coaching “ entwickelte, musste er sich der Frage stellen, ob er ein standardisiertes Coaching anbieten wollte.

Aufgrund seiner langjährigen internationalen Erfahrung als Coach wusste er, dass jeder Mensch eine eigene Vorgeschichte hat und auch unterschiedliche Themen mitbringt. Denn jeder Mensch ist anders, auch der Astronaut. Darum entschied er sich, eine „Space Coach Toolbox“ zusammenzustellen, die einerseits einfach zu erlernende Werkzeuge für die Astronauten zur Verfügung stellt, andererseits Techniken enthält, mit denen innerhalb einer doch sehr kurzen Vorbereitungsphase rasch und effizient Veränderungen bewirkt werden können.

Da man in der Vorbereitungsphase nicht unendlich viel Zeit hat und eben auch nachhaltig sicher muss entschied Faßbender sich für einen Mix aus traumatherapeutischen und anerkannten Kurzzeit-Methoden. Eine der Techniken, die beim „Space Coaching“ zum Einsatz kommen, ist die Neuroenergetische Arbeit. Hier werden viele Themen berücksichtigt, die mit Emotionen jegliche Art zu kämpfen haben. Darüber hinaus verwendet er eine neue Methode, die erst seit 2012 offiziell verwendet. Hier wird die neuronale Verbindung zur negativen Bewertung/Emotion des Problems abgekoppelt. Dadurch kann das Problem klarer und emotionsfreier bewertet werden und der Coachee sein Verhalten leichter verändern, was vorher emotional nicht möglich war. Damit ist auf vielen Ebenen schnell eine Verhaltensänderung möglich. Denn erst wenn die Emotionen zu den Thematiken gelöst sind, wird das nachfolgende Coaching schnell und nachhaltig.

Da die meisten Astronauten öfter mit Ängsten zu kämpfen haben und weniger mit Euphoriebremsen, war diese Entscheidung genau die richtige. Die ersten Coachings bestätigten ihre Wirkung und die Richtigkeit der Entscheidung.

Stellen Sie sich nur mal vor, was passieren würde, wenn man auf 110 km Höhe ist und aussteigen möchte. Und wir reden hier noch nicht mal davon, was der Pilot in diesem Moment machen soll!

Zum Einsatz kommt auch die Technik des Formatierens, das die entscheidende Voraussetzung für das Ansteuern spezifischer Gehirnbereiche ist. Damit können alte Glaubenssätze und Verhaltensmuster gelöscht und neue „einprogrammiert“ werden. Sie dient auch dazu, die innere und externe Referenz zu stärken, zu mehr Selbstsicherheit zu gelangen und sich seiner Persönlichkeit bewusster zu werden. Spätestens jetzt bemerkt selbst der

Laie, dass diese Art des Coachings nicht nur für das Weltraum taugt, sondern das mit den Mix aus den unterschiedlichsten Methoden und Techniken der Transfer in den Alltag gelingt.

Gearbeitet wird auch mit gezielten Atemtechniken und Meditationsübungen. Hier werden mittels Gehirnkino die Start- und Vorbereitungsphasen, sowie der komplette Flug inklusive Landung durchgegangen. Faßbender arbeitet in dieser Phase mit Geräuschen, Gerüchen und Bildern – alles was das Herz begehrt. Der

Coachee wird wie Top Sportler aus dem Bereich Ski, Bob oder auch Formel 1 vorbereitet.

Der bekannte Extremsportler Felix Baumgartner, der vor kurzem einen 38 km Stratosphären-Fallschirm-Sprung meistert hat mit diesen Techniken gearbeitet. Er hatte ein Problem mit seinem speziellen Druckanzuges und nur aufgrund der gezielten mentalen Arbeit überhaupt springen. Sein Problem war nicht nur die Enge des Anzuges, sondern er konnte sich nicht mehr so leicht bewegen, wie er es von seinen Sprüngen gewohnt war. Der Widerstand und die

G-Kräfte waren größer wie erwartet.

Ein weiterer Teil der Tool Box Space Coaching nimmt das Gedächtnistraining ein. Denn was wäre dieses einmalige Erlebnis, wenn man vor lauter Schauen am Ende nicht mehr weiß, was man alles gesehen hat? Soll man links oder rechts schauen? Nach oben oder unten? Die Fülle der Eindrücke kann einen überfordern und im schlimmsten Fall weiß man nach der Landung nicht mehr, was man alles gesehen hat. Das Gedächtnistraining hat auch das Ziel, den

Moment bewusst wahrzunehmen, die Impressionen zu sammeln und zu katalogisieren und alle Sinne zu schärfen.

Und wenn man dann wieder auf der Erde ist, den sicheren und gewohnten Boden wieder unter den Füßen hat, kann man weiterhin vom „Space Coaching“ profitieren: Alle Techniken und Methoden können in den Alltag übernommen werden und dienen der Stärkung der Persönlichkeit und dem Ausbau der

mentalen Fähigkeit. Es hilft, Strategien gegen Euphoriebremsen zu entwickeln, sowie Stress- und Krisensituationen des täglichen (Berufs-)Leben besser zu meistern.

Alexander Maria Faßbender: “Der Weltall kann auch Ihr Ziel sein. Grenzen einhalten war gestern – sichern auch Sie sich einen Platz beim Space Coach und somit für den Weltraum. Ach, nein was sage ich denn vergessen Sie es,

wer will schon in den Weltraum. Niemand will die Erde von oben sehen. Nein,

Sie wollen ganz bestimmt nicht in den Weltraum. Und wenn doch …… geniessen Sie auf alle Fälle das Space Coaching, für den Weltraum oder für sich hier auf der guten alten Erde.“

Der Traum vom Weltraum

Der Traum vom Weltraum

Das Weltall, unendliche Weiten…. – Erinnern Sie sich noch an den Vorspann der erfolgreichen Science Fiction Serie StarTreck – Raumschiff Enterprise”? Man hörte die Stimme aus dem Off, sah die Enterprise im Weltall schweben, mitten in den Sternen und träumte von den unendlichen Weiten. Dieser Traum ist nun zum Greifen nah. Man muss nur das nötige Kleingeld besitzen.

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Dinner in the Dark

Dinner in the Dark

Ich kann nur jedem empfehlen dieses Erlebnis einmal zu machen. 5 Stunden lang nur Dunkelheit – nette Menschen und der Versuch sich in der Welt der Blinden zurecht zu finden. Ihre Sinner werden aktiviert und es ist wirklich der Hammer.

Am Anfang war es sehr beänsgtigend und ich dachte: Ich will hier raus!.

Nach ein paar Minuten und Vertrauen in den Guide “Jens” wurd ich ruhige und meine anderen Sinne begannen aktiv zu werden immer mehr. Zuerst mein auditiver Teil. Oder zuerst dich mehr der kinästhetischer Teil, wegem dem Vertrauen halt. Später beim Essen kamen dann eben auch der Geruchsinn und Geschmacksinn.

Auch die Unterhaltungen beim Essen ist spannende: Man schaut in die Richtung aus der Stimme kommt – beugt sich nach vorne – aber man sieht nichts. Ich hatte immer wieder das Gefühl ich sehe was, doch da war nichts. Ich hatte das Gefühl, das dort ein Sternenhimmel permanent vor meinen Augen flimmert. Einfach genial. Unser Guide Jens, hat uns alles immer wieder super erklärt.

Die Eindrücke die man bei so einem Erlebnis hat sind echt klasse. Nach 5 Stunden wollte niemand von uns raus – doch wir waren die letzten mussten wieder ins Licht. Die Augen brannten danach ganz schön und es war echt schwierig sich an das Licht zu gewöhnen. Das faszinierendste war, dass wenn man eine Gabel in die Hand nahm, sich Bilder im Kopf abspielten, was eine Gabel ist und wie sie aussieht. Man sieht sich nicht und doch gaukelt einem das Gehirn vor, da ist eine Gabel. Ganz viele Bilder laufen ab – das ist echt irre.

Ich bin selbst heute morgen, wo ich die Zeilen hier schreibe, noch sehr beeindruckt von ALLEM. Eine vollkommen andere Welt. Mehr denn je ziehe ich den Hut vor der Leistung der Menschen, die das Augenlicht nicht so haben, wie ich. Voller Demut bin ich wirklich sehr dankbar, dafür, dass ich zwei gesunde Augen habe.

Wenn ihr das lesen sollte, und ihr habt so ein Restaurant in der Nähe oder auch Cafe – macht es – es lohnt sich wirklich.

Beeindruckt werde ich den Tag heute beginnen.

Voller Sinne und Gefühle – Alexander Maria

Ausflug ins Weltall – Bildung anders

Ausflug ins Weltall – Bildung anders

Wer es sich leisten kann, bildet seine Persönlichkeit
demnächst im Orbit. Ein Abenteuer der Neuzeit. Was
ein Training für den Flug in den Weltraum bewirken
kann, verrät der weltweit erste offizielle „Space
Coach“ Alexander Maria Faßbender

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