Poetry Slam – Die Stille und der Applaus

Poetry Slam – Die Stille und der Applaus

Am Ende des Tages – bleibt der Applaus 

der laute wohltuende inspirierende 

auf der Haut und unter die Haut gehende kribbelnde Ton

der dich berührt bis in die kleinste Zellen deines Körpers

der dich beflügelt immer mehr davon zu bekommen 

Applaus das berühmte Brot des Künstlers

Applaus mein Balsam für die Seele – meine Anerkennung

meine Verbundenheit mit dem Leben – für meine Mitmenschen

Und dann ist Sie da 

Die Stille in der Nacht

die Stille in deinem Zimmer – die du ertragen musst

die du vertragen musst ob du willst oder nicht

du kannst nicht flüchten vor der Stille

wohin auch 

die Lautstärke willst doch auch nicht

es nicht die Laute des Applaus – egal wie laut die Menschen auf dich einreden

Ruhe und Stille ist erdrückend

Laut und Stärke geht auch nicht

Menschen reden auf dich ein 

berieseln vom TV – Musik in the Air – ist schwierig

wo ist – wo bleibt das positive Adrenalin

Wo bin ich dabei eigentlich

was bringt mir das eigentlich

warum mache ich das eigentlich

Es ist Geil – es ist toll Applaus zu erhalten

es ist genial in lachenden oder auch weinende Gesichter zu schauen

Dankbarkeit zu spüren – Dank zu fühlen

oder jemand möchte dich gerne in den Arm nehmen – Danke

Free hugs for special People

Das Leben hat ein Ende – auch der Auftritt geht zu Ende

Voller Freude – Erwartung sassen alle da

Voller Anspannung – und Adrenalin wartet ich, dass es los ging

Laut-stärke – lachen, weinen, Trauer, Humor, Kommunikation

rauf und runter …hoch und tief – es ist alles vorhanden 

und dann – war es das – der Saal leert sich

der letzte Stuhl ist quietschend verrückt

das letzte Buch signiert

der Laptop klappt zu – der Veranstalter quatscht noch mit dir

Tasche zu – Unterlagen verstaut

Jacke angezogen – Tür zu – Auto rein – Rezeption Hotel Ankunft

Check Inn – Schlüssel – Aufzug – Stille

Flur Gang – roter Teppich – Stille 

Zimmertür auf – schliessen – Klack  – Stille

Aushalten – man hört den Applaus noch wie bei einer Muschel am Ohr

Du schliesst die Augen – und siehst ihn – du hörst ihn -aber nur noch in weiter Ferne

da ist niemand mehr – du bist alleine – Applaus – nein – Stille

beängstigend so alleine – niemand da – wie gehe ich damit 

wie geht man damit – Einsam und alleine 

und wieder diese Stille …..

kein TV kein Radio kein Anrufer kann mir jetzt helfen – runter kommen 

ankommen bei mir selber – das ist jetzt die Kunst

zu wissen wer ich bin – welches Gefühl mich begleitet

das ist jetzt gefragt 

Stille – kommt von stillen – doch woran – wen nicht an mir selbst

Zwischen Höhen und Tiefen liegt immer die Stille – nicht mehr und nicht weniger

der neue Tag der neue Abend der neue Auftritt ein bekannter wohltuender Applaus – und wieder eine alte Bekannte die Stille. 

Interview – bewegte Biografien – Alexander Maria Faßbender

Interview – bewegte Biografien – Alexander Maria Faßbender

Inspiration for life® – ist das Markenzeichen von seinen Teilnehmern/Kunden mit auf den Weg gibt. Alexander Maria Faßbender ist ein Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte.

Sie sind Wahrnehmungsexperte. Wie kann man seine Wahrnehmung schulen? Können Sie Beispiele dafür nennen?
Die Wahrnehmung kann ich schulen, indem ich mir einegegenüber und spielen mit ihrem Handy oder lesen in einer Zeitung. Kommunikation funktioniert so aber nicht! Wer für Wahrnehmung keine Zeit hat und die Achtsamkeit nicht lebt, wird sich am Ende seines Lebens fragen, warum er so wenig vom Leben hatte.

Wahrnehmung bedeutet, für sich selbst und andere extrem achtsamwird ausgeglichener sein, entspannter Entscheidungen treffen und weniger Stress mit nach Hause nehmen.
Was verbirgt sich hinter Ihrem Thema Inspiration4Life? Wie kann man ein inspiriertes Leben führen?
Inspiration bedeutet, den eigenen Spirit in sich zusich dann jedoch überfüllt, wenn der gesamte Kuchen aufgegessen wurde. Hätte man nur ein Stück vom Kuchen gegessen, wäre man zufrieden gewesen. Inspiration bedeutet nichts anderes, als sich für sich und sein Leben zu begeistern oder endlich das Leben inspiriert zu leben – welches derjenige schon immer leben wollte. Das geht ganz einfach.

Wie kann man Kreativität in sein Leben bringen?
Relativ simpel – seien Sie offen. Probieren Sie sich aus.schnell zu begeistern. Hierzulande ist man da viel zurückhaltender und reagiert eher mit Skepsis. Über den Vorschlag wird hier lange nachgedacht und die begeisterte Reaktion kommt auch erst viel später. Kreativität wird hier geradezu gehemmt mit den Sätzen „darf man nicht“ oder „geht ja nicht“. Eigentlich schade, oder?
Sie haben eine Space Coaching Academy gegründet. Was verbirgt sich dahinter?
Die Space Coaching Academy gibt es jetzt drei Jahre. Diesubjektiv empfundenen Extremsituationen sehr viel lernen können. Wir haben ebenfalls Astronauten interviewt und ein Programm entwickelt, das auf den Fähigkeiten und Fertigkeiten von Astronauten basiert, die für uns Menschen in allen Positionen des Lebens vorteilhaft sind.

Wir bauen derzeit eine Akademie auf mit dem Ziel,vorhanden und wir bekommen Zuspruch von allen Seiten der bemannten Raumfahrt und externen Anbietern. Wir stehen mit vielen in Kontakt, wie mit DLR, ESA oder NASA und Russland. Ich habe eine Marktlücke entdeckt, die am Anfang ihre Fülle noch nicht offenbarte. Am Anfang war es eher witzig, Space Coach zu sein, aber mittlerweile ist es wirklich gigantisch geworden.
Es gibt also einen großen Bedarf?
Experten beziffern den Markt der suborbitalen Raumflüge, dreistelligen Billionenmarkt. Die Weltraumtouristen müssen ja in bestimmten Bereichen trainiert werden, da sie sonst gar nicht die körperliche und geistige Kapazität besitzen mitfliegen zu können.

Wir bilden momentan Coaches in Deutschland, Russland undsubjektiv empfundener Lebenssituationen interessiert, ist bei uns bestens aufgehoben. Wir erhalten viele Bewerbungen für die Coach-Ausbildung und den Lehrgang, aber wir nehmen nicht jeden. Menschen, die wirklich qualitativ etwas erreichen wollen und nicht nur am Geld interessiert sind, werden bei uns zum zertifizierten Space Coach trainiert.

Sie selbst sind ja eine höchst erfolgreiche Persönlichkeit. Was ist Ihre persönliche Definition von Erfolg?
Sehr wichtig ist der letzte Teil der Frage. Jeder sollteErfolg mit dem Geld auf dem Konto. Für viele, die gerade angefangen haben oder sich etwas aufbauen wollen, ist das sehr deprimierend. Erfolg muss ich so definieren, dass ich mich daran aufrichten kann. Das Feedback eines Kunden ist für mich Erfolg und hat auch ganz viel mit Anerkennung zu tun.

Anerkennung hat vielfältige Formen und Erfolg hatkorrekt definiert, weil sie niemanden hatten, der das mit ihnen ausgearbeitet hat. Zum Begriff Erfolg gehören auch die Begriffe Disziplin, Konsequenz und das „Dranbleiben“. Wenn ich weiß, was ich kann und wer ich bin, dann gilt es immer wieder, dranzubleiben und Durststrecken zu überwinden. Wenn ich nicht dranbleibe, dann gebe ich mich selber auf.
Können Sie uns verraten, ob Sie tägliche Routinen haben, die zu Ihrem Erfolg beitragen?
Ich habe einen Hund, trinke gerne Kaffee und gehe Joggen.auf und sage recht regelmäßig: „Danke für den Tag – den ich erleben darf.“ Und abends kommt es immer wieder vor, dass ich mich bedanke für den Tag, den ich erleben durfte.
Sie haben in Ihrem Leben schon viele Hürden genommen. Woher haben Sie die Kraft dafür genommen?
Ich habe schon früh in meinem Leben gelernt: „Hinfallen bedeutet, dass es auch Leben gibt. Wenn ich keine Hoffnung mehr habe, dann habe ich ein Problem mit dem Leben. Solange ich Licht am Ende des Tunnels sehe, ist alles gut. Keine Hoffnung, wenig Hoffnung.

Ich empfehle, am Morgen eine gezielte Übung zu machen,mindestens eine Minute durchzuhalten. Das ist eine schöne und simple Übung für den Morgen, die aus dem Yoga kommt. Der Kopf wird frei und die Pose macht Lust auf den Tag, indem man gute Laune bekommt und positiver gestimmt ist. Das Wichtigste bleibt aber die Hoffnung.
Wie schaffen Sie den Ausgleich zwischen Erfolg im Beruf und Freizeit? Können Sie uns einen oder mehrere Tipps geben? Ganz wichtig ist das Zeitmanagement. Ich muss mir die Zeit nehmen, die ich brauche. Ich habe mir immer schon die Zeit eingeteilt. Ich muss achtsam mit mir selber sein und dann kann ich die Zeit anders einteilen.

Eine kleine Übung besteht darin, einen Kreis aufzumalenPrioritätenliste.

Dann arbeite ich nicht zwölf Stunden am Tag, sondern nur acht, weil ich mir die Zeit selber einteile und die Prioritäten so setze, dass ich mehr Zeit mit meiner Familie, mit Sport oder meinen Hobbies verbringen kann. Das berühmte Buch von Timothy Ferriss „Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ bedeutet mir sehr viel.

Welche drei Bücher sollten erfolgreiche Persönlichkeiten unbedingt lesen?
„Der Alchimist“ von Paulo Coelho.
„Frannies Welt. Eine Kindheit in Missouri“ von Frank Farrelly.
Biografien, zum Beispiel von Sir Peter Ustinov.
Was lesen Sie selber gerade?
Sachbücher über körperliche und psychische Gewalt an

The Final Five (Fünf kurze Antworten in einem Satz zum Schluss)

Welches Lebensmotto beschreibt Sie am besten?

An dem Tag, wo es keine Hoffnung mehr gibt, bin ich nicht mehr da.

Wie beginnt für Sie ein erfolgreicher Tag?

Mit gutem Kaffee.

Bei der ersten Begegnung: Worauf achten Sie bei einem Menschen zuerst?

Auf die Ausstrahlung.

Verraten Sie uns, auf welchen Gebrauchsgegenstand Sie nicht mehr verzichten möchten?

Auf mein Handy.
Welches Geschenk sollte man Ihnen niemals machen?
Mich zum Fisch-Essen einzuladen.

 

Vielen Dank für Ihre interessanten Antworten. Wir wünschen Ihnen weiter viel Erfolg.

 

Selbst und Vertrauen?

Selbst und Vertrauen?

Selbstvertrauen – ein Wort, das besonders bei Coachings oft zu hören ist. Aber was ist Selbstvertrauen, was muss man tun, um sich selbst  zu (ver)trauen und was sind die Vorteile?

Was ist Selbstvertrauen?

„Du brauchst mehr Selbstvertrauen, dann bist du erfolgreicher!“ „Wenn du mehr Selbstvertrauen hättest, könntest du dich besser durchsetzen“ – wie oft hören Sie solche oder ähnliche Sätze? Meisten bekommt man sie genau dann zu hören, wenn man darauf am besten verzichten könnte.

Selbstvertrauen scheint das Zaubermittel zu sein, um erfolgreicher zu werden: im Beruf – um die Karriereleiter (endlich) hinaufzusteigen, im Privatleben – um mit dem Partner auf gleicher Augenhöhe kommunizieren zu können, im Umgang mit den Kindern – damit sie uns liebevoll respektieren, bei Behörden usw…  Alles leicht gesagt, aber wie schaut es tatsächlich mit dem eigenen Selbstvertrauen aus?

Selbstvertrauen wird oft mit Selbstbewusstsein gleichgesetzt. Aber Selbstbewusstsein ist das Bewusstsein des eigenen Selbst. Sich seiner selbst bewusst sein ist Voraussetzung um mit anderen – Einzelpersonen oder auch Gruppen – interagieren zu können. Im Gegensatz dazu kann Selbstvertrauen als innere Souveränität bezeichnen. Das heißt, dass man auf seine Fähigkeiten, Talente und Kompetenzen vertraut und auch den Mut hat, diese einzusetzen. Interessanterweise wird in der englischen Sprache kein Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gemacht – hier existiert für beide das Wort „self-confidence“.

Selbstvertrauen für ein erfolgreiches Leben

Selbstvertrauen ist notwendig, um ein erfolgreiches, selbstbestimmtes und glückliches Leben führen zu können. Leider ist das oft nicht so einfach, denn es erfordert Mut, sich selbst Dinge zuzutrauen, sich auf seine Fähigkeiten zu verlassen und seine Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Oft kommt dann Angst ins Spiel, ob man das überhaupt alles schafft, und Angst ist der größte Feind vor Selbstvertrauen. Zu viel Kritik, Demütigungen und Mobbing aber dem anderen nichts zuzutrauen (auch bekannt als „In Watte packen“ – häufig praktiziert von übervorsichtigen Eltern) führen dazu, dass sich Selbstvertrauen nicht entwickeln kann und Selbstzweifel die Macht über das eigene Leben übernehmen.

Das Wort Selbstvertrauen setzt sich aus „Selbst“ und „Vertrauen“ zusammen. Es geht also um das eigene Ich. Aber auch um das, ob Sie Ihrem Ich trauen und vertrauen sowie was Sie Ihrem Ich zutrauen. Um Selbstvertrauen zu haben, müssen Sie sich bewusst sein:

  • Wer bin ich?
  • Was bin ich?
  • Wieso bin ich?
  • Was mache ich mit meinen Selbst?

Vorteile von Selbstvertrauen

Welche Vorteile haben Sie, wenn Sie ein starkes Selbstvertrauen entwickelt? Menschen mit einem gesunden Selbstvertrauen fühlen sich für ihr Leben und ihren Erfolg verantwortlich und machen ihre Zufriedenheit nicht von anderen abhängig. Sie können besser mit Kritik und Ablehnung umgehen, aber auch mit Erfolg. Mit einem starken Selbstvertrauen stärken Sie Ihre Glaubwürdigkeit – sowohl in Ihrem beruflichem Umfeld als auch in Ihrer Familie. Und da Sie sich selbst vertrauen, werden auch andere Menschen Ihnen vertrauen. Wobei hier noch andere Faktoren wie Ehrlichkeit, Respekt, Wahrheit oder Loyalität eine große Rolle spielen. Prinzipiell ist zu sagen, dass Vertrauen viel mit Kommunikation zu hat  – und hier erwiesenermaßen die interpretationsfreie Kommunikation zum Erfolg führt. Selbstvertrauen fördert Ihre Beziehungen, egal ob es sich um private oder geschäftliche handelt. Durch das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen, Fähigkeiten und Talente können Sie andere Menschen inspirieren und durch selbstbewussten Handeln wird vieles leichter – man muss es nur tun.

Grundformen von Vertrauen

Selbst-Vertrauen setzt sich aus Integrität, Antrieb und Talent zusammen. Stellen Sie sich die folgenden Fragen und beantworten sie – ganz ehrlich:

Integrität:

Sind Sie echt? Sind Sie authentisch? Werden Sie wieder Sie selbst!

Antrieb:

Welche Ziele haben Sie – unbewusst und bewusst? Was ist ihr Motor der Sie antreibt?

Talente:

Nutzen Sie den Tag? Lernen Sie Chancen zu erkennen!

Schreiben Sie Ihre Antworten auf und stellen Sie sich Ihrem Selbst. Was ist wirklich rausgekommen? Scheinwelt oder Realität? Basis für ein starkes Selbstvertrauen ist nämlich, dass Sie Verantwortung für Ihr Leben übernehmen. Und eines sollten Sie sich immer klar sein; Nobody is perfect! Auch wenn Sie feststellen, dass Ihnen immer wieder Fehler passieren, dass ist kein Grund zum verzweifeln – Fehler sind Helfer!

Grenzenloses Vertrauen erwirbt man nur durch Erfahrung und den unerschütterlichen Glauben an sich SELBST und an das, was man macht und tut.

Inspiration – darüber könnten Sie einmal nachdenken:

  • Was bedeutet für Sie Vertrauen?
  • Warum ist Vertrauen zu haben so wichtig?
  • Woran erkennen Sie, dass Sie Vertrauen haben?
  • Woran erkennen ihre Freunde, dass man ihnen vertrauen kann?
  • Welche Talente / Charaktereigenschaften haben Menschen, denen Sie vertrauen?

Und wenn Sie sich schon fragen wer Sie sind und ob Sie sich Selbst Vertrauen können

fragen Sie sich auch ob es auch wirklich zu 100 Prozent stimmt. Sollte das nicht der Fall sein,  dann rufen Sie lieber einen Coach ihres Vetrauens an, damit der mit Ihnen wieder das “Selbst” Ihrers Vetrauens wieder herstellen und festigen kann.

Ohne Selbstvertrauen geht eigentlich nichts im Leben: kein Mut, keine Motivation, kein Vorwärtskommen. Zögern Sie nicht – es geht um Ihr Leben. Denn mit Selbstvertrauen gibt es kein Drama mehr.

Vertrauen

Vertrauen

 

Vertrauen – für was – für wen?

Vertrauen – ist das SICH selber zu trauen – sich selber zu trauen , damit man dem Leben endlich trauen kann. Doch wer traut sich schon gerne selber . Wir also jeder kennt sich selber viel zu gut. Wie soll das also funktionieren sich selber zu trauen. Wer ist sich selber eigentlich TREU? Wer traut da eigentlich wem und wieso, und weshalb, warum und außerdem?

Wer sich selbst nichts zu traut , traut auch sich selbst nicht. Er wird sich nie trauen – ja er wird sich nie selbst heiraten. Weil er sich kennt, weil man sich selber erkennt. Wer will schon jemanden heiraten und gleichzeitig seine Schwächen und Fehler erkennen.Die Stärken gehen dabei leider verloren.

Bleibe doch bitte bei dir und nehme dich so wie du bist. Traue dir doch selber das zu , was du gerne bei anderen sehen möchtest. Das was du bei anderen gerne vorfinden möchtest. Glaube an dich udn das was du bewegen kannst. Ver-traue dir selbst. Traue dich – dir selber zu trauen.

An ANDERE – ein klein wenig Vertrauen in andere, ob Gerechtfertigt oder nicht – hilft immer. Ein klein wenig Vertrauen in das was vielleicht kommen würde – hilft Brücken bauen – reisst Mauer ein und schafft Verbindungen die vorher nie dagewesen wären, wenn JA wenn nicht Vertrauen dagewesen wäre.

Vertrauen ins Leben
Vertrauen für das Leben
Vertrauen für dein SELBST

Vertrauen für die Liebe……..AMF

 

Das Jahr des “V” 2015

Vertrauen – Veränderung – Verbundenheit
Vergeben – Verzeihen – Vergessen
Versöhnung – Verdanken – Verformen
Verabreden – Veranstalten – Verantworten
Verkaufen – Vermögen – Vereinfachen
Verlieben – Verführen – Verloben – Verheiraten
Vernehmen – Versichern – Verbindend

Gute Vorsätze – Und jährlich grüsst das Murmeltier

Gute Vorsätze – Und jährlich grüsst das Murmeltier

Gute Vorsätze fasst man rasch, aber wie man sie auch erfolgreich umsetzt, das steht auf einem anderen Blatt. Alexander Maria Faßbender weiß als Coach, wie man den inneren Schweinehund austricksen kann. Nicht nur aktuelle Forsa Umfragen belegen, dass die guten und wichtigsten Vorsätze meistens schon scheitern bevor sie überhaupt den Hauch einer Chance hatten sich zu realisieren.

noch fragen

 

2015: Junge Erwachsene wollen Handy und PC ausschalten
Stress abbauen steht auf Platz eins der guten Vorsätze für 2015. Sechs von zehn Deutschen wünschen sich im neuen Jahr mehr Entspannung. Das gilt vor allem für die Rushhour-Generation zwischen 30 und 44 Jahren mit 68 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie mit 5.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Erstmals untersuchte die Krankenkasse auch den Faktor Mediennutzung. Ergebnis: 30 Prozent der jungen Erwachsenen wollen 2015 öfter Handy, Computer und Internet ausschalten.

Zeitdruck im Job und Ärger in der Familie stressen die Deutschen besonders (51 und 46 Prozent). Dazu kommt das Gefühl, beruflich immer erreichbar sein zu müssen. Mehr als jeder Vierte gab an, dadurch belastet zu sein. Auch hier sind die beruflich wie privat häufig besonders eingespannten 30- bis 44-Jährigen am stärksten betroffen. Fast 40 Prozent fühlen sich durch die ständige Erreichbarkeit unter Druck. „Öfter mal abschalten ist ein gutes Mittel gegen Stress“, sagt DAK-Psychologe Frank Meiners. „Wer sich im anstrengenden Berufsalltag Ruhepausen schafft, bleibt entspannt und fördert das Gesundbleiben.“ Klare Absprachen mit dem Chef helfen dabei, den guten Vorsatz in die Tat umzusetzen.

 

Positive Erlebnisse gegen Stress
Neben dem Stressabbau stehen mehr Zeit für Familie und Freunde und mehr Zeit für sich selbst bei den Deutschen hoch im Kurs (55 und 48 Prozent). „Das sind gute Vorsätze, die dabei helfen, entspannt zu bleiben“, findet Frank Meiners. „Ob es das Frühstück mit dem Partner ist oder die Yogastunde nach der Arbeit, positive Erlebnisse wirken Wunder gegen Stress.“ Die DAK-Gesundheit unterstützt ihre Versicherten mit dem Online-Coaching „Relax@Fit“ ganz praktisch beim Stressabbau.

Junge Erwachsene wollen offline gehen
Für die so genannten Digital Natives zwischen 14 und 29 Jahren steht Abschalten weit oben auf der Liste der guten Vorsätze. Fast 30 Prozent wollen 2015 Handy, Computer und Internet weniger oft nutzen. Je älter die Befragten, desto weniger wichtig ist dieser Aspekt: Nur acht Prozent der Befragten in der Generation 60 plus teilen diesen Wunsch.

Mehr Sport, weniger Speck
Mehr Bewegung, gesünder essen und abnehmen – die klassischen Vorsätze sind auch 2015 in Mode (55, 48 und 34 Prozent). Positiv: Vor allem die Männer wollen im neuen Jahr bewusster essen, jeder Zweite nimmt sich dies vor. Auch Abspecken ist längst keine Frauensache mehr. Ein Drittel der Männer strebt an, die Pfunde schmelzen zu lassen.

Finanzielle Sorgen und die Angst vor einem Jobverlust sind der Umfrage zufolge kaum angestiegen. Gaben im Jahr 2009 noch 41 Prozent an, dass sie sich finanzielle Sorgen machen, so waren es 31 Prozent im Vorjahr und 33 Prozent in der diesjährigen Befragung. Die Angst vor einem Jobverlust sank von 27 Prozent im Jahr 2009 auf 16 Prozent 2013 und liegt aktuell bei 17 Prozent.

Laut DAK-Umfrage hat es 2014 mehr als jeder zweite Deutsche geschafft, seine guten Vorsätze für das neue Jahr vier Monate und länger durchzuhalten. Besonders konsequent waren die Menschen in Berlin. Die Bremer, Rheinland-Pfälzer und Niedersachsen teilen sich den letzten Platz.

 

Quelle: http://www.familienfreund.de/news-fuer-arbeitgeber/und-was-nehmen-sie-sich-vor.html

 

Wo aber ist das Problem, dass die guten Vorsätze von den wenigsten Menschen eingehalten werden? Woran scheitert es denn? Gehören Sie zu der Gruppe die sich Fragen stellen wie: Habe ich keine Geduld? Kann ich mich nicht durchsetzen? Bin ich einfach nur zu faul? Oder stellen Sie sich gleich ganz in Frage: Ich bin zu inkonsequent! Ich habe noch nie was durchgestanden! Alles fang ich an, aber nicht mache ich zu Ende! Einige von uns haben aber auch sofort Ausreden parat, warum es bei der Umsetzung ihrer ach so guten Vorsätze nicht geklappt hat: Na wenigstens habe ich mir Gedanken drüber gemacht, dass ist doch schon mal was, oder nicht? Man kann ja nicht alles umsetzen, also ich nicht!

Wenn Ihnen nur ein paar dieser Fragen und Aussagen bekannt vorkommt, dann willkommen im Club! Und Sie sind nicht alleine, denn mindestens 80% der Mitteleuropäer kennen diese guten Vorsätze auch – und belassen es dabei. Nur wenig bis gar nichts wird davon umgesetzt. Aber am Ende des nächsten Jahres beginnt man wieder von vorne mit den guten Vorsätzen und betrügt sich wieder selbst. ja, betrügen – ein hartes Wort, aber das ist leider so. Außer sie glauben, das Leben sei ein Ponyhof.

Unsere eigenen Gedanken, Hemmungen, Zweifel, Ängste und Denkweisen stehen uns immer wieder im Wege. Wir denken so oft Negatives, Abwertendes, Zweifelndes und sind uns meist gar nicht darüber bewusst. Darum ist es wichtig zu lernen, wie die eigenen Gedanken, innere Haltung und Ihre Einstellung kontrolliert werden können. Wenigstens ein bisschen. Wenn Sie hier schon mit dem Wort Kontrolle Probleme bekommen sollten, dann bedenken Sie, dass Sie die Kontrolle über sich selbst haben sollten. Und das ist doch nichts Negatives oder Manipulatives.

Das Denken und die Grundeinstellung ( Selbstachtung, Selbstvertrauen, Selbstwertschätzung etc.) zu sich selbst , sowie der Umgang mit den eigenen Emotionen sind die Schlüsselfaktoren, warum Menschen sich so schwer tun, die guten Vorsätze dann auch um zusetzen.

Wissen Sie wer Sie sind? Wissen Sie was Sie wirklich wollen? Für wen machen Sie das alles eigentlich? Wer sorgt dafür, dass Sie morgens motiviert aufstehen und zur Arbeit gehen?

Diese oder ähnliche Fragen stellen Sie sich immer wieder? Dann sollte Ihnen langsam klar werden, warum Ihre guten Neujahrsvorsätze nicht realisiert werden. Mit diesen “Sich-in-Frage-stellen-Fragen” wird es schwierig, die guten Vorsätze auch nur zu beginnnen bzw. annähernd umzusetzen.

Was wäre aber nötig, damit Sie doch einige wenige gute Vorsätze umsetzen könnten?

Vielleicht werden Sie sich jetzt sagen: “aber ich will doch und wieso macht der das hier so madig?” Gut so – ein kleiner innerer Widerstand erhöht die Bereitschaft etwas zu bewegen, etwas zu verändern. Und genau das brauchen Sie, damit etwas passiert. Neben dem inneren Widerstand brauchen Sie kleine Erfolgserlebnisse und zwar jetzt – nicht wenn der 1. Januar vorbei ist.

 

Kleine Erfolgserlebnisse erlangt man, in dem man sich an schöne, erfolgreiche Erlebnisse wieder erinnert. Nehmen Sie sich Zeit und beantworten Sie für sich folgende Fragen. Oder noch besser, schreiben Sie sie auf.

Was für Erfolgserlebnisse fallen Ihnen ein?
Was hat Ihnen daran so toll gefallen?
Wieso waren das überhaupt Erfolgserlebnisse für Sie?
Welche Art von Erfolg steht Ihnen am Besten?
Sie werden über das Ergebnis erstaunt sein. Unsere Gehirnzellen erinnern sich hervorragend daran, wenn es eine emotionale Verknüpfung gibt und genau die gilt es zu aktivieren. Man kann das auch als Aktivierung des emotionalen Zentrum, des Spaßfaktors oder des Motivationszentrum bezeichnen. Wir verändern so unsere Einstellung, unsere Gefühle zum Positiven hin und haben folglich ein anderes Selbstbild, ein anderes Bewusstsein für uns selbst. Selbstvertrauen und der Selbstwert wachsen ebenfalls. Ist das Erfolgsergebnis auch mit Spaß und Emotionen verknüpft, dann setzt das Unterbewusstsein einen sogenannten Anker. Das können Sie auch bewusst machen: Sie suchen sich etwas aus, was ihnen Spaß macht und erleben es ganz bewusst – und setzen damit wiederum einen Anker. Diese Erfahrung mit dem Anker, die Sie ja selbst erarbeitet haben, können Sie jetzt auf die guten Vorsätze anwenden.

Die Übung
Was will ich denn auf keinen Fall mehr haben 2015? Diese Frage schaffen die meisten Menschen leichter und schneller. Wenn es Ihnen genauso so geht, dann schreiben Sie sich ruhig alles auf, was Sie nicht wollen. Dann gehen Sie mit jedem einzelnen Punkt wie folgt um: Sie nehmen einen Satz, in dem Sie etwas nicht wollen und formulieren ihn positiv um.

Beispiel: Ich will nicht mehr der Depp vom Dienst sein.

Sie wollen also von etwas weg – jetzt formulieren Sie es so um, dass es für Sie und Ihr Unterbewusstsein anziehend wird. Es muss Sie reizen, dass zu erreichen, es muss sehr attraktiv sein, sexy – wenn Sie es denn so nennen wollen. Daher könnte der umgedrehte motivierende Satz lauten: “Ich werde eine anerkannte Person sein” – oder- “Ich werde in 2015 die beliebteste Person an meinem Arbeitsplatz sein”.

Wenn Sie nicht so eingestellt sind, also will heißen, Sie brauchen keine Negatationssätze dann versuchen Sie es doch mal mit den Beispielen

Was möchte ich mir 2015 alles Gute tun?
Was möchte ich alles erleben?
Was möchte ich verändern?
Wo zieht es mich denn hin? Zu einem Menschen? Zu einem neuen Job, einer neuen Herausforderung?
Wie gute Vorsätze Realität werden können Sie gerne auch hier nochmals nachlesen  “Gute Vorsätze fürs Neue Jahr”.