Neues aus Alltagshausen: 2 Fragen für deinen Stillstand?

Neues aus Alltagshausen: 2 Fragen für deinen Stillstand?

Es gibt Tage, da läuft alles wie geschnitten Brot. Und dann gibt es Tage, da habe ich das Gefühl, mir selbst im Weg zu stehen. In solchen Momenten erinnere ich mich an einen Rat eines Freundes: “Du kannst es einfach haben, wenn Du es kannst.” und stelle dir bitte immer 2 Fragen:

– Was soll ich jetzt gerade lernen?

– Was kann ich sofort tun, um die Situation zu verbessern?

Und wenn du keine Antwort findest – dann vielleicht die hier:

Wie kann ich das aushalten und wie lange und was will mir das sagen?

Was kann ich vielleicht machen, was ich sonst nicht machen könnte? ( Was für Vorteile hat diese Situation vielleicht für mich-gerade?)

Die Fragen sind ein kleiner Umweg, den letztendlich kommst du wieder auf die zweite Frage: Was kannst du sofort TUN , um die Situation zu verbessern?

Gut, dass es Freunde gibt oder eben den Coach um die Ecke – auch wenn es manchmal nur das Internet ist.:-)

Habt weiterhin einen schönen Tag .AMF

Neues aus Alltagshausen: – Ausgepowert

Neues aus Alltagshausen: – Ausgepowert

Montag Morgen und ALLE wollen oder müssen zur Arbeit, manche gehen erst gar nicht und die Frei und Berufenen oder auch Selbstständigen haben immer die Wahl oder auch nicht. Und alle wollen in der Regel gut motiviert in die Woche starten und alle wollen doch eigentlich etwas ganz anderes machen. Das was, ist selbstredend unterschiedlich.

Wie ist es denn nun wenn man nun das Gefühl hat das , dass Wochenende keine Erholung war, es keine Möglichkeit gab die Batterien aufzufüllen? Und selbst wenn es welche gab, hat es einfach nicht gereicht. Die meisten fühlen sich demotiviert, schlapp, müde, ausgelaugt, haben manchmal eine miese Laune, laufen fremdgesteuert durch die Gegend oder sitzen einfach nur da und starren Löcher in die Luft.

Wahrscheinlich und ganz bestimmt gibt es noch viele andere Möglichkeiten damit umzugehen oder Symptome woran man diesen Zustand des ausgepowert erkennen kann.

Nun wie geht man damit um. Ich schreibe dann ganz gerne, sowie JETZT.

Ich frage mich immer dann: was will mein Körper mir damit sagen und natürlich mein Geist. Und darum geht es auch meistens. Unser Körper ist leider nicht ausgeglichen und deshalb reagiert dieser mit bestimmten Symptomen. Bei jedem Menschen anders, aber dieser reagiert.

In euch euch hinein zu horchen ist extrem wichtig. Es zu lernen ist eine Grundübung um mit seinem Leben besser, bewusster zu Recht zu kommen. Wenn man gelernt hat, auf sich zu hören , auf seinen Körper zu hören, dann lebt man einfach ein bewussteres, leichteres Leben. Und wer will das nicht?

Wer weg hört wird einfach nur Leben. Auch aber auch das ist vollkommen ok.

Das was ihr , also was man letztendlich hört ist auch die Lösung für welchen Zustand auch immer. Es ist so einfach und jeder kann das Lernen oder auch manche werden es einfach ausprobieren und dann auch können. INTUITION – INSPIRATION sind wichtige Werte die es gilt zu Lernen oder zu verinnerlichen. IMPROVISATION heisst sich auf das schnell einzustellen und zu reagieren, was einem das Leben so vorsetzt. Das gelingt aber nur mit HILFE der eigenen IDENTITÄT gepaart mit der INSPIRATION und INTUITION.

Wer bemerkt, dass es er zum Beispiel am heutigen Morgen DE-MOTIVIERT ist oder über andere Merkmale verfügt, der ist wesentlich weiter , als ALLE Andere. Wieso? Er muss über eine gewisse IDENTITÄT bereits verfügen. Denn nur wer sich kennt oder ein wenig kennen gelernt hat- besitzt die Fähigkeit über seine INTUITION dieses auch wahrzunehmen.

Jetzt musst du nur noch LERNEN darauf zu reagieren und zwar, dass es dir gut tut. Und zwar , dass du dich besser damit fühlst.

Geht nicht? Doch das geht.

Ich gebe hier gerne immer wieder Gedankengänge weiter oder/und meine Erfahrungswerte. Welche die ich selber erlebt habe und solche die ich mit und durch meine Kunden erleben durfte. Und ich werde nur das weiter geben, was auch funktioniert. Was auch umgesetzt werden kann.

Ich hoffe ihr findet ein wenig RUHE um diese Zeilen auch wirken zu lassen. Ruhe ist etwas, was Menschen gerade in Mitteleuropa nur recht schwer umsetzen können. Wieso? Weil es an der Zeit gebunden ist und die meisten Menschen entwickeln zu spät ein gewisses Zeitgefühl. Sich bewusst hinzusetzen und einmal ein gewisse Zeit, sagen wir 1 Minute nur auf eure Atmung zu achten, fällt den meisten Menschen recht schwer.

Sich jetzt genau die Zeit zu nehmen über all das hier nachzudenken oder gar inne zu halten und es wirken zu lassen oder einfach auch nur , dass hier zu Ende zu lesen 🙂

Dankbarkeit für ALLES und immer.

Ich wünsche euch jetzt einen schönen Tag , eine tolle Woche – was immer der Einzelne , die EINZELNE daraus machen möge. AMF

Space Coach® ist das NEUE Coaching – Artikel Wirtschaftsmagazin

Space Coach® ist das NEUE Coaching – Artikel Wirtschaftsmagazin

Was macht denn nun ein Space Coach?

Alexander Maria Faßbender: Die Space Coach Academy arbeitet mit Personen, die Extremsituationen ausgesetzt sind. Mittels eines speziell entwickelten mentalpsychocoachologischen© Programms bereiten wir Space Touristen so vor, dass sie wissen, was auf sie zu kommt, wenn sie sich auf den Weg ins Weltall oder den suborbitalen Raum machen.

Gibt es schon Space Touristen, wie funktioniert Space Tourismus?

Alexander Maria Faßbender: Wir haben mit 155 Personen, die sich für Flüge interessieren, bereits gearbeitet und insgesamt 40 Space Coaches ausgebildet. Ich rechne damit, dass Ende 2018/Anfang 2019 die ersten Flüge starten und man ab Ende 2019 regelmäßig fliegen kann. Bisher wurden bereits 5.800 Tickets bei diversen Anbietern verkauft. Überschlagsmaessig kann man sagen, dass ein Flug zwischen 150.000 € und 300.000 € kostet, hinzukommen die Kosten der Trainings zur Vorbereitung wie beispielsweise auch dem Unseren. Insgesamt dauert der Flug 60 – 90 Minuten, davon befindet man sich circa zehn Minuten im suborbitalen Raum. Es ist ein außergewöhnliches Abenteuer und eine Grenzerfahrung, daher bedarf es mentaler Festigkeit, um es auch geniessen zu können.

In der Zusammenarbeit mit Astronauten und Space Touristen hat sich herausgestellt, dass dieses Programm auch durchaus auf der Erde anwendbar ist – nämlich im Unternehmensbereich.

Alexander Maria Faßbender: Astronauten sind Extremsituationen ausgesetzt, um diese zu bewältigen müssen sie gewisse Eigenschaften nicht nur mitbringen sondern auch vertiefen. Abgesehen von der körperlichen Fitness – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper ist hier noch viel wichtiger als bei jedem anderen Menschen – sind Eigenschaften wie Pioniergeist, Neugier, Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein ebenso wichtig wie Stressfreiheit, Disziplin, Mut, Genauigkeit und Respekt. Astronauten brauchen nicht nur Fachwissen, sie müssen multitaskingfähig sein und sich vieles von Bereichen aneignen, von denen sie keine Ahnung haben. Sie müssen lernfähig sein, aber vor allem auch schnell lernen.

An Manager werden dieselben Anforderungen gestellt. Angefangen bei Körper und Geist – wenn ein Manager 1,70 Meter groß ist und 120 Kilo wiegt, dann schleppt er etwas mit sich. Warum er dick ist, spielt überhaupt keine Rolle. Fakt ist, er ist allein wegen der Gewichtsklasse weniger mobil und weniger geistig fit. Das heißt, er kann die Leistung, die er erbringen muss, nur mit einem energetischen Mehraufwand erbringen, als jemand der beispielsweise eine Idealfigur hat.

Das würde bedeuten, dass alle übergewichtigen Manager eine Abmagerungskur machen müssen?

Alexander Maria Faßbender: Für uns bedeutet das, daß wir ganz andere Trainings machen oder Coachings führen, damit der Mann überhaupt in der Lage ist, die Balance zu finden um Höchstleistungen bringen zu können. Eine weitere Analogie zu Manageranforderungen ergibt sich im Bereich Entscheidungen zu treffen. Astronauten sind vielseitig und lernen von Anfang an Bauch- und Kopfentscheidungen zu verbinden. Einen Manager muss man in der Regel trainieren, dass er endlich mal zu seinen Emotionen steht und diese auch in seiner Entscheidung einbezieht. Nur rationale Entscheidungen zu treffen ist immer der verkehrteste Weg, denn letztendlich sind wir alle irgendwann emotional betroffen. Auf der Erde und vor allem in Führungspositionen wird gerne zwischen beruflich und privat unterschieden. Aber das kann man nicht unterscheiden. Führungskräfte müssen lernen, daß beruflich und privat immer eine Person ist, nämlich sie selber. Wenn diese Akzeptanz eingetreten ist, dann können wir auch mit dem Programm helfen und Raum schaffen.

Wenn man sich in einer Extremsituation, wie dem Weltall, befindet, kann jede Art von Handlung lebensentscheidend sein. Wie sieht die Vorbereitung darauf aus?

Alexander Maria Faßbender: Astronauten bereiten sich sehr intensiv auf diese Ausnahmesituation vor, da sie sich kaum Fehler leisten können. Sie sind darauf fixiert ihren Job da draußen besser als möglich zu machen. Das ist genau das, worum es letztendlich geht. Astronauten können bessere Entscheidungen treffen, weil sie wissen, sie müssen diese Entscheidung treffen. Manager neigen oft dazu, Entscheidungen hinauszuzögern, die ‘ich schlaf mal eine Nacht drüber’ Mentalität bringt Unternehmen oft zum Erlahmen. Astronauten haben diese Zeit nicht. Sie müssen eine Entscheidung sofort treffen. Diese Entscheidung hat Konsequenzen. Also müssen sie verantwortungsvoller entscheiden. Zusätzlich gibt es eine ganz andere Fehlerkultur – das ist kein Luxus – die muss es geben. Im All ist man froh, wenn jemand einen Fehler gefunden hat, denn der kann keinen Schaden mehr anrichten – sprich Leben gefährden. Daher gibt es oft Belohnungen für das Finden von Fehlern, das geht tatsächlich soweit, dass der Finder mit einem Vodka Shot belohnt wird (der Platz ist knapp da oben, Alkohol zählt zu Genüssen, die es nicht oft gibt).

Belohnungen statt Vertuschung wenn Fehler gefunden werden, das täte uns auf der Erde auch gut.

Alexander Maria Faßbender: Ganz bestimmt sogar. Es muss nur der Blickwinkel im Kopf geändert werden. Wenn man die Buchstaben aus ‘Fehler’ durchmischt kommt ‘Helfer’ heraus und das ist es tatsächlich. Nämlich die Hilfe etwas besser zu machen oder Schlimmeres zu vermeiden. Im Raumschiff einen Fehler zu finden bedeutet, möglicherweise das Leben aller gerettet zu haben. Daher wird ständig nach Fehlern gesucht und der Fund belohnt und gefeiert. Aber das Entscheidende ist ja: Lernen wir aus diesem Fehler? und das Zweite ist: „Wie geht man mit dem Fehler um? Haben wir den Fehler nur bemerkt, oder haben wir auch die Lösung?“ Und das ist der springende Punkt, der die Fehlerkultur im Weltall prägt. Das Fehler finden ist sofort mit dem Lösungsansatz verknüpft, anders geht es in dieser Extremsituation gar nicht.

Wenn wir diesen Gedanken des ganzheitlichen Zusammenhangs auf die Erde umlegen und danach handeln, hätten wir ganz andere Unternehmenskulturen.

http://space-coach-academy.com

Das Leben ist ein Ponyhof

Das Leben ist ein Ponyhof

Ich stelle immer wieder fest, dass Menschen – nicht ALLE, aber viele, davon ausgehen, dass das Leben, dass ihr Leben immer Bergauf verläuft . Dabei ist das Leben eigentlich ein Ponyhof. Das Leben ist das Pony und man wird ganz schön durchgeschüttelt. Der eine mehr und die andere weniger oder umgekehrt.

Wieso wundern sich die Menschen aber nur? Möchte etwas jemand da draußen, dass sein Leben in gerader Linie verläuft oder im ruhigen Fahrwasser? Also für mich wäre das nichts.

Ich geniesse das auf und ab. Das Salz in der Suppe sozusagen und das wichtigste überhaupt: Akzeptanz dessen was ist und stets das Beste draus machen. Hast du eine andere Wahl? Wenn das Leben dir Zitronen und Wasser schenkt – dann mache doch eine Limonade draus……was auch sonst. Was ist die Alternative: Wasser zu trinken und die Zitronen als zu sauer zu empfinden und zu verschenken oder wegzuwerfen?

Der Mensch kann ganz viel ERtragen und VERtragen. Und jeder Mensch bekommt auch nur soviel wie er ERtragen und VERtragen kann. Also VERTRAUT dem Leben , eurem Leben. Aber hinterfragt eure Einstellung , eure Definition vom Leben vielleicht einmal. In einer Traumwelt zu Leben ist super, aber nur dann wenn ihr dafür sorgt, dass es auch in REAL passieren wird, sprich das ihr es Leben könnt, wollt.

Wünsche euch einen super tollen Tag auf dem Rücken eures Pony. Das wird schon. AMF

Poetry Slam – Die Stille und der Applaus

Poetry Slam – Die Stille und der Applaus

 

Am Ende des Tages – bleibt der Applaus 

der laute wohltuende inspirierende 

auf der Haut und unter die Haut gehende kribbelnde Ton

der dich berührt bis in die kleinste Zellen deines Körpers

der dich beflügelt immer mehr davon zu bekommen 

Applaus das berühmte Brot des Künstlers

Applaus mein Balsam für die Seele – meine Anerkennung

meine Verbundenheit mit dem Leben – für meine Mitmenschen

Und dann ist Sie da 

Die Stille in der Nacht

die Stille in deinem Zimmer – die du ertragen musst

die du vertragen musst ob du willst oder nicht

du kannst nicht flüchten vor der Stille

wohin auch 

die Lautstärke willst doch auch nicht

es nicht die Laute des Applaus – egal wie laut die Menschen auf dich einreden

Ruhe und Stille ist erdrückend

Laut und Stärke geht auch nicht

Menschen reden auf dich ein 

berieseln vom TV – Musik in the Air – ist schwierig

wo ist – wo bleibt das positive Adrenalin

Wo bin ich dabei eigentlich

was bringt mir das eigentlich

warum mache ich das eigentlich

Es ist Geil – es ist toll Applaus zu erhalten

es ist genial in lachenden oder auch weinende Gesichter zu schauen

Dankbarkeit zu spüren – Dank zu fühlen

oder jemand möchte dich gerne in den Arm nehmen – Danke

Free hugs for special People

Das Leben hat ein Ende – auch der Auftritt geht zu Ende

Voller Freude – Erwartung sassen alle da

Voller Anspannung – und Adrenalin wartet ich, dass es los ging

Laut-stärke – lachen, weinen, Trauer, Humor, Kommunikation

rauf und runter …hoch und tief – es ist alles vorhanden 

und dann – war es das – der Saal leert sich

der letzte Stuhl ist quietschend verrückt

das letzte Buch signiert

der Laptop klappt zu – der Veranstalter quatscht noch mit dir

Tasche zu – Unterlagen verstaut

Jacke angezogen – Tür zu – Auto rein – Rezeption Hotel Ankunft

Check Inn – Schlüssel – Aufzug – Stille

Flur Gang – roter Teppich – Stille 

Zimmertür auf – schliessen – Klack  – Stille

Aushalten – man hört den Applaus noch wie bei einer Muschel am Ohr

Du schliesst die Augen – und siehst ihn – du hörst ihn -aber nur noch in weiter Ferne

da ist niemand mehr – du bist alleine – Applaus – nein – Stille

beängstigend so alleine – niemand da – wie gehe ich damit 

wie geht man damit – Einsam und alleine 

und wieder diese Stille …..

kein TV kein Radio kein Anrufer kann mir jetzt helfen – runter kommen 

ankommen bei mir selber – das ist jetzt die Kunst

zu wissen wer ich bin – welches Gefühl mich begleitet

das ist jetzt gefragt 

Stille – kommt von stillen – doch woran – wen nicht an mir selbst

Zwischen Höhen und Tiefen liegt immer die Stille – nicht mehr und nicht weniger

der neue Tag der neue Abend der neue Auftritt ein bekannter wohltuender Applaus – und wieder eine alte Bekannte die Stille. 

 

                                       

Interview – bewegte Biografien – Alexander Maria Faßbender

Interview – bewegte Biografien – Alexander Maria Faßbender

Inspiration for life® – ist das Markenzeichen von seinen Teilnehmern/Kunden mit auf den Weg gibt. Alexander Maria Faßbender ist ein Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte.

Sie sind Wahrnehmungsexperte. Wie kann man seine Wahrnehmung schulen? Können Sie Beispiele dafür nennen?
Die Wahrnehmung kann ich schulen, indem ich mir einegegenüber und spielen mit ihrem Handy oder lesen in einer Zeitung. Kommunikation funktioniert so aber nicht! Wer für Wahrnehmung keine Zeit hat und die Achtsamkeit nicht lebt, wird sich am Ende seines Lebens fragen, warum er so wenig vom Leben hatte.

Wahrnehmung bedeutet, für sich selbst und andere extrem achtsamwird ausgeglichener sein, entspannter Entscheidungen treffen und weniger Stress mit nach Hause nehmen.
Was verbirgt sich hinter Ihrem Thema Inspiration4Life? Wie kann man ein inspiriertes Leben führen?
Inspiration bedeutet, den eigenen Spirit in sich zusich dann jedoch überfüllt, wenn der gesamte Kuchen aufgegessen wurde. Hätte man nur ein Stück vom Kuchen gegessen, wäre man zufrieden gewesen. Inspiration bedeutet nichts anderes, als sich für sich und sein Leben zu begeistern oder endlich das Leben inspiriert zu leben – welches derjenige schon immer leben wollte. Das geht ganz einfach.

Wie kann man Kreativität in sein Leben bringen?
Relativ simpel – seien Sie offen. Probieren Sie sich aus.schnell zu begeistern. Hierzulande ist man da viel zurückhaltender und reagiert eher mit Skepsis. Über den Vorschlag wird hier lange nachgedacht und die begeisterte Reaktion kommt auch erst viel später. Kreativität wird hier geradezu gehemmt mit den Sätzen „darf man nicht“ oder „geht ja nicht“. Eigentlich schade, oder?
Sie haben eine Space Coaching Academy gegründet. Was verbirgt sich dahinter?
Die Space Coaching Academy gibt es jetzt drei Jahre. Diesubjektiv empfundenen Extremsituationen sehr viel lernen können. Wir haben ebenfalls Astronauten interviewt und ein Programm entwickelt, das auf den Fähigkeiten und Fertigkeiten von Astronauten basiert, die für uns Menschen in allen Positionen des Lebens vorteilhaft sind.

Wir bauen derzeit eine Akademie auf mit dem Ziel,vorhanden und wir bekommen Zuspruch von allen Seiten der bemannten Raumfahrt und externen Anbietern. Wir stehen mit vielen in Kontakt, wie mit DLR, ESA oder NASA und Russland. Ich habe eine Marktlücke entdeckt, die am Anfang ihre Fülle noch nicht offenbarte. Am Anfang war es eher witzig, Space Coach zu sein, aber mittlerweile ist es wirklich gigantisch geworden.
Es gibt also einen großen Bedarf?
Experten beziffern den Markt der suborbitalen Raumflüge, dreistelligen Billionenmarkt. Die Weltraumtouristen müssen ja in bestimmten Bereichen trainiert werden, da sie sonst gar nicht die körperliche und geistige Kapazität besitzen mitfliegen zu können.

Wir bilden momentan Coaches in Deutschland, Russland undsubjektiv empfundener Lebenssituationen interessiert, ist bei uns bestens aufgehoben. Wir erhalten viele Bewerbungen für die Coach-Ausbildung und den Lehrgang, aber wir nehmen nicht jeden. Menschen, die wirklich qualitativ etwas erreichen wollen und nicht nur am Geld interessiert sind, werden bei uns zum zertifizierten Space Coach trainiert.

Sie selbst sind ja eine höchst erfolgreiche Persönlichkeit. Was ist Ihre persönliche Definition von Erfolg?
Sehr wichtig ist der letzte Teil der Frage. Jeder sollteErfolg mit dem Geld auf dem Konto. Für viele, die gerade angefangen haben oder sich etwas aufbauen wollen, ist das sehr deprimierend. Erfolg muss ich so definieren, dass ich mich daran aufrichten kann. Das Feedback eines Kunden ist für mich Erfolg und hat auch ganz viel mit Anerkennung zu tun.

Anerkennung hat vielfältige Formen und Erfolg hatkorrekt definiert, weil sie niemanden hatten, der das mit ihnen ausgearbeitet hat. Zum Begriff Erfolg gehören auch die Begriffe Disziplin, Konsequenz und das „Dranbleiben“. Wenn ich weiß, was ich kann und wer ich bin, dann gilt es immer wieder, dranzubleiben und Durststrecken zu überwinden. Wenn ich nicht dranbleibe, dann gebe ich mich selber auf.
Können Sie uns verraten, ob Sie tägliche Routinen haben, die zu Ihrem Erfolg beitragen?
Ich habe einen Hund, trinke gerne Kaffee und gehe Joggen.auf und sage recht regelmäßig: „Danke für den Tag – den ich erleben darf.“ Und abends kommt es immer wieder vor, dass ich mich bedanke für den Tag, den ich erleben durfte.
Sie haben in Ihrem Leben schon viele Hürden genommen. Woher haben Sie die Kraft dafür genommen?
Ich habe schon früh in meinem Leben gelernt: „Hinfallen bedeutet, dass es auch Leben gibt. Wenn ich keine Hoffnung mehr habe, dann habe ich ein Problem mit dem Leben. Solange ich Licht am Ende des Tunnels sehe, ist alles gut. Keine Hoffnung, wenig Hoffnung.

Ich empfehle, am Morgen eine gezielte Übung zu machen,mindestens eine Minute durchzuhalten. Das ist eine schöne und simple Übung für den Morgen, die aus dem Yoga kommt. Der Kopf wird frei und die Pose macht Lust auf den Tag, indem man gute Laune bekommt und positiver gestimmt ist. Das Wichtigste bleibt aber die Hoffnung.
Wie schaffen Sie den Ausgleich zwischen Erfolg im Beruf und Freizeit? Können Sie uns einen oder mehrere Tipps geben? Ganz wichtig ist das Zeitmanagement. Ich muss mir die Zeit nehmen, die ich brauche. Ich habe mir immer schon die Zeit eingeteilt. Ich muss achtsam mit mir selber sein und dann kann ich die Zeit anders einteilen.

Eine kleine Übung besteht darin, einen Kreis aufzumalenPrioritätenliste.

Dann arbeite ich nicht zwölf Stunden am Tag, sondern nur acht, weil ich mir die Zeit selber einteile und die Prioritäten so setze, dass ich mehr Zeit mit meiner Familie, mit Sport oder meinen Hobbies verbringen kann. Das berühmte Buch von Timothy Ferriss „Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ bedeutet mir sehr viel.

Welche drei Bücher sollten erfolgreiche Persönlichkeiten unbedingt lesen?
„Der Alchimist“ von Paulo Coelho.
„Frannies Welt. Eine Kindheit in Missouri“ von Frank Farrelly.
Biografien, zum Beispiel von Sir Peter Ustinov.
Was lesen Sie selber gerade?
Sachbücher über körperliche und psychische Gewalt an

The Final Five (Fünf kurze Antworten in einem Satz zum Schluss)

Welches Lebensmotto beschreibt Sie am besten?

An dem Tag, wo es keine Hoffnung mehr gibt, bin ich nicht mehr da.

Wie beginnt für Sie ein erfolgreicher Tag?

Mit gutem Kaffee.

Bei der ersten Begegnung: Worauf achten Sie bei einem Menschen zuerst?

Auf die Ausstrahlung.

Verraten Sie uns, auf welchen Gebrauchsgegenstand Sie nicht mehr verzichten möchten?

Auf mein Handy.
Welches Geschenk sollte man Ihnen niemals machen?
Mich zum Fisch-Essen einzuladen.

 

Vielen Dank für Ihre interessanten Antworten. Wir wünschen Ihnen weiter viel Erfolg.