Themen die 2019 anstehen – weltweit

Themen die 2019 anstehen – weltweit

CEOs werden als Führungskräfte inklusiver werden müssen – oder gehen.
Die neue Generation von Arbeitnehmern erwartet einen ganz anderen Führungsstil und hat inzwischen eine kritische Menge erreicht, sodass ihre Meinung in den Unternehmen auch gehört wird. „Die Führungskräfte, die bisher an der Spitze standen, waren eher vom Typ ‘entweder mein Weg oder kein Weg’. Doch genau diese Einstellung funktioniert in dieser Umgebung nicht“, sagt Carla Harris, Vice Chairman and Managing Director bei Morgan Stanley, einem US-Finanzinstitut. „Ich schätze, mehr Führungskräfte werden Möglichkeiten der Leadership-Entwicklung oder Anleitungen zur richtigen Mitarbeiterführung suchen, die ihnen erklären, wie sie kooperativer werden, Innovation fördern und Mitarbeitern vermitteln, wie Sie mit Misserfolgen umgehen und innovativ denken. Für Speaker und Ressourcen zu diesem Thema wird künftig wahrscheinlich deutlich mehr Geld ausgegeben.“ Führungskräfte, die nicht mitziehen und sich anpassen, werden die Folgen spüren und letztendlich überflüssig werden, warnt sie – wenn auch nicht sofort, sondern nach und nach.

Personaler verlieren an Bedeutung.
Knapp 60 Prozent der Personaler wollen die Unterlagen von Job-Interessenten am liebsten per E-Mail erhalten, wie eine Befragung unter HR-Managern durch den Branchenverband Bitkom zeigt. Vielerorts wird da schon der Tod von Anschreiben, Lebenslauf und Bewerbungsgespräch vorhergesagt. Rechtsanwältin Birgitta Wallmann glaubt, dass die Automatisierung von Personalentscheidungen noch weiter fortschreiten wird: Künftig könnten Bewerberinterviews von einem Chatbot, also einem textbasierten Dialogsystem, besser und neutraler übernommen werden, glaubt sie, so dass durch automatisierte Tests die Vergleichbarkeit sichergestellt werden könnte. “Nur das Auswahlverfahren bliebe beim Menschen.”

Die Gesellschaft lernt, mit Daten umzugehen.
Für Künstliche Intelligenz und Machine Learning werden Daten wichtiger denn je. Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture DACH, ist „gespannt, wie wir als deutsche und europäische Gesellschaft einen Weg finden, mit Daten umzugehen, diese zu sammeln, auszuwerten und in neuen Technologien einzusetzen”. Die Nutzung von Daten werde die Grundlage für den künftigen wirtschaftlichen Erfolg im B-to-B Bereich. „Ohne Daten als Treibstoff kann unsere Wirtschaft sich künftig nicht mehr voll entfalten”, sagt Riemensperger. „Wir brauchen nicht nur Bedenken – sondern vielmehr Akzeptanz für neues Denken und neue Lösungen.” Ein wichtiger Teil dieser Debatte ist die digitale Souveränität. „Wie können wir Datenschutz nicht als lästige Pflicht, sondern als Kernaufgabe verstehen, um neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln?”, fragt Stefan Fritz, Senior Vice President bei Cancom. „Und wie können wir Verbraucher den Schutz unserer Daten von allen Unternehmen fordern und endlich damit aufhören, lieber mit ein paar persönlichen Daten zu bezahlen, als Geld für einen digitalen Dienst auszugeben? Schaffen wir es endlich als Konsumenten, die ‘Geiz ist Geil’-Mentalität der frühen 2000er Jahre für ein nachhaltiges digitales Leben hinter uns zu lassen?”

Künstliche Intelligenz braucht Ethik.
„Was darf Technologie, was nicht? Wen soll das selbstfahrende Auto im Extremfall eher überfahren: eine Gruppe von Rentnerinnen oder ein Kind? Was soll die digitale Assistentin auf Hass und Sexismus antworten?

Ich hoffe, dass die Welt 2019 mehr über Ethik und künstliche Intelligenz nachdenkt. Es besteht die Gefahr, dass uralte Stereotypen in die neuen Geräte einziehen und sie allenfalls noch verstärken. Gefüttert mit historischen Daten stellen Algorithmen lieber Männer an, da die Top-Bewerber früher zumeist männlich waren. Gefüttert mit falschen Daten schätzen Algorithmen schwarze Männer automatisch als gefährlicher ein.

Technisch wäre mehr Verantwortung und Zivilcourage in künstlicher Intelligenz bereits möglich. Warum setzen die digitalen Assistentinnen und Chat-Bots Hass nichts entgegen? Warum lassen sie sich beschimpfen? Warum antworten sie nicht im Minimum mit der goldenen Regel der Ethik? Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu.

Wir Journalisten werden künftig vor allem Algorithmen hinterfragen müssen. Sie machen Fehler. Sie treffen falsche Entscheidungen. Sie sind unfair. Wie Menschen auch. Nur – Maschinen übernehmen immer mehr Entscheidungen, können dafür aber nicht belangt werden. Die Ethik von Künstlicher Intelligenz wird zum zentralen Zukunftsthema.”

Platz da, Millennials! Jetzt kommt die Generation Z!
2019 wird die Generation Z die Millennials – also die Generation, an der wir das vergangene Jahrzehnt herumgekrittelt haben – zahlenmäßig überholen. „Die Generation Z strömt jetzt in signifikanten Zahlen auf den Arbeitsmarkt und zum ersten Mal in der neueren Geschichte werden fünf Generationen Seite an Seite arbeiten”, sagt Michael Dell, CEO und Vorstandsvorsitzender von Dell Technologies. Die Gen Z – die laut der Definition des Pew Research Centers all diejenigen umfasst, die nach 1997 geboren sind – stellt etwa ein Drittel der Weltbevölkerung und ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung. Die Arbeitsmoral dieser neuen Generation? „Nach meiner Erfahrung sind sie sehr engagiert und knien sich richtig rein“, sagt Bestseller-Autorin Brené Brown. Etwa die Hälfte ihrer Mitarbeiter sind Vertreter der Generation Z. „Sie sind alle ganz unterschiedlich, aber insgesamt erlebe ich sie als aufgeschlossen und neugierig.

Ein digitaler Thinktank soll Bildungspolitik verändern.
Bund und Länder ringen derzeit um die Frage, wer die Hoheit über Bildung hat: Die Bundesregierung will Schulen mit fünf Milliarden Euro für Digitaltechnik ausstatten, die Länder wollen sich nicht in die Bildungspolitik hineinreden lassen. „Um die digitale Bildung sowie einen kompetenten und sinnvollen Einsatz digitaler Mittel in unseren Schulen voranzutreiben, braucht es eine Institution, die entsprechende Kompetenzen vermittelt und Konzepte bereitstellt, auf die jede Schule, jeder Lehrer jederzeit bundesweit zugreifen kann”, fordert Daniel Bialecki, Geschäftsführer des Lern-Startups Scoyo. Der Bund sollte nach Meinung von Bialecki einen Thinktank für Bildung gründen, „bestehend aus Pädagogen, Wissenschaftlern und Experten der Digital- und EdTech-Branche, die wirtschaftlich und politisch unabhängig agieren können”. Gemeinsam würden sie eine zentrale Plattform schaffen, die nicht nur entsprechende Materialien bereitstellt, sondern auch schnell auf die Anforderungen von Schulen und Lehrern reagieren kann.

In Büros wird gähnende Leere herrschen.
„Weil die Städte immer voller werden und Mieten und Immobilienpreise stetig ansteigen, werden Arbeitnehmer mehr zahlen müssen, damit sich ihre Mitarbeiter das Leben in der Stadt leisten können. Manche Unternehmen werden Büros in kleineren Orten eröffnen; mehr Unternehmen werden dazu übergehen, ihre Mitarbeiter von zu Hause arbeiten zu lassen. Die Grundidee des Büros wurde bereits vor Jahren geschwächt, mit unsäglichen offenen Bürolandschaften, in denen zahllose Menschen mit Kopfhörern sitzen, sich mit Nachrichten bombardieren und eigentlich nur gleichzeitig, aber nicht zusammen arbeiten. Und jetzt werden Slack, Github, Jira und andere Tools für virtuelle Teams von Arbeitskräften aller Couleur kooptiert.

Dieser graduelle Prozess wird 2019 seinen kritischen Punkt erreichen: Das Büro wird sich leeren. Die Arbeit im Homeoffice wird den grundlegenden Rhythmus des industriellen Lebens verändern. Die Menschen werden mehr Zeit zum Arbeiten haben, aber auch mehr für Freizeit. Dabei verlieren wir Teeküchen und Pausenräume, die neben dem Schuleingang und der Kirche ein Ort für uns waren, um uns mit neuen Menschen zu vernetzen. In einer immer stärker weltlich geprägten Gesellschaft gehörten Büros zu den letzten Orten, die uns ein Gemeinschaftsgefühl und einen Sinn vermittelten. Deshalb finde ich es schade, sie verschwinden zu sehen.”

Die Weichen werden für mehr Neurodiversität gestellt.
Unter Neurodiversität versteht man die Inklusion aller kognitiven Fähigkeiten und Muster – von ADHS über Dyslexie bis hin zu Autismus. Der kulturelle und wissenschaftliche Wandel der 1990er-Jahre hat dazu beigetragen, dass Neurodiversität am Arbeitsplatz mittlerweile keine Ausnahme mehr ist. Was früher noch als behandlungswürdige Krankheit galt, wird heute als Unterschied wahrgenommen, den die Gesellschaft schätzen sollte. „Jetzt tritt eine ganze Generation von Leuten, die sehr viel strenger diagnostiziert wurden, ins Berufsleben ein“, erklärt Ed Thompson, der Gründer der Organisation Uptimize, die Unternehmen dabei unterstützt, neurodiverse Mitarbeiter zu gewinnen, einzustellen und langfristig im Unternehmen zu halten. Hinzu kommt ein „chronischer Wettbewerb um die besten Talente“, der dazu führt, dass Personaler über ihren eigenen Tellerrand hinausschauen, sodass Neurodiversität eine Kategorie für Diversity und Inklusion am Arbeitsplatz wird, „über die viele Leute so reden, wie es selbst vor einem Jahr noch nicht der Fall war”.

Quelle: https://www.linkedin.com/pulse/30-big-ideas-f%C3%BCr-2019-%C3%BCber-diese-trends-werden-wir-n%C3%A4chstes-schulz/?trk=eml-mktg-big-ideas-2019

Neues aus Alltagshausen: Eigenverantwortung-Schuld und Sühne

Neues aus Alltagshausen: Eigenverantwortung-Schuld und Sühne

Die Suche nach Schuldigen ist in unserer Gesellschaft tief verankert. Bei Missständen gilt es immer jemand (anderen) vorzuschieben. Das zeigt auch der Blick auf die Headlines in den Tageszeitungen oder Nachrichtensendungen: Egal was in der Politik, in der Wirtschaft oder im lokalen Umfeld passiert, eine Frage darf nie fehlen: „Wer ist schuld?“

Eigenverantwortung?
Hand aufs Herz: Wie viele Personen in Ihrem Umfeld kennen Sie, die selbstkritisch genug sind, im Anlassfall von sich aus einen Fehler einzugestehen oder ein falsches Handeln zuzugeben? Ich wage zu behaupten, es sind nicht viele. Das ist nicht weiter verwunderlich in einer Zeit, in der wir von Politikern und Managern umgeben sind, die den Begriff Fake News erfunden und die eigene Selbstinszenierung perfektioniert haben, Es stellt sich daher die Frage, ob wir nicht die falschen Vorbilder haben.

„Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.“ Das gilt für die gesellschaftliche Öffentlichkeit genauso, wie für Profit- oder Non-Profit-Organisationen. Wenn wir uns also an Personen orientieren, die sich Erfolge durch ein geschicktes Eigenmarketing auf Ihre Fahnen heften, aber nie für einen Misserfolg die Verantwortung übernehmen, brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir deren Denken und Handeln übernehmen – bewusst oder unbewusst.

Unbequem
Diese Entwicklung geht auch an den Unternehmen nicht spurlos vorbei. Und zeigt sich dadurch, dass bei Zielabweichungen oder Konflikten die Suche nach Schuldigen oft im Vordergrund steht. Aus Angst vor Sanktionen haben daher viele Mitarbeiter vor allem eines gelernt: Probleme so lange wie möglich unter den Teppich zu kehren. Lösungsorientiert ist dieser Zugang nicht. Im Gegenteil – durch so ein Verhalten werden die bestehenden Probleme nur verschärft. Und schwerwiegende Folgeschäden riskiert.

Jeder hat es schon einmal erlebt: Wenn ein Projekt in Zeitverzug kommt, geht es bald nur mehr um eine Frage: „Wer ist schuld“? Die Antwort: „Das waren die Anderen.“ Aber auch dann, wenn wir alleine an einer Aufgabe gearbeitet haben, sind es immer Faktoren außerhalb unseres Einflussbereiches, die den Erfolg verhindert haben: „IT-Probleme“, „ein schwieriges Marktumfeld“ oder „unglückliche Umstände“. Unsere Analyse kommt jedenfalls prompt und ohne Zögern: „Wir waren machtlos“.

Es gibt aber vermutlich noch einen Grund, warum wir unseren eigenen Anteil an bestimmten Ergebnissen nicht gerne hinterfragen: Es könnte nämlich sein, dass wir zu der Erkenntnis kommen, einiges zu dem Misserfolg mit beigetragen zu haben. Und das könnte in der Folge dazu führen, dass wir zukünftig unser Handeln in ähnlichen Situationen ändern müssten, um nicht wieder die gleichen Fehler zu machen. Und nichts fällt uns Menschen schwerer als Veränderung.

Unverzichtbar
Die berühmte Frage nach einem Sündenbock („Wer ist schuld?“) bringt uns nicht weiter. Im Wiederholungsfall würde das lediglich bedeuten: „the same procedure as every year“. Wir würden genau den gleichen Fehler wieder machen – und dann einen anderen Sündenbock suchen. Das Spiel ließe sich beliebig lange fortsetzen. Blöderweise kommen wir dadurch im Ergebnis aber keinen Schritt weiter.

Das eigene Denken und Handeln auch bei Misserfolgen zu hinterfragen, birgt für uns in Wirklichkeit eine ungeheure Chance zur Weiterentwicklung. Nur wer Fehler macht und daraus die richtigen Schlüsse zieht, wird beim nächsten Mal zum gewünschten Ergebnis kommen. Sich selbst zu reflektieren ist oft schmerzhaft, aber unverzichtbar.

Natürlich können wir es uns leicht machen und bei einem Misserfolg darauf warten, dass sich die Anderen ändern. Es könnte aber sein, dass das nie passiert. Und das bedeutet Stillstand. Wenn wir Eigenverantwortung zeigen und unseren Beitrag in einer unbefriedigenden Situation reflektieren, dann können wir mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen gegensteuern. Und das bedeutet Fortschritt.

Neues aus Alltagshausen: Ruhe zu den Festtagen

Neues aus Alltagshausen: Ruhe zu den Festtagen

Wir alle kennen das: Familienärger, Einkaufsstress, nie genug Zeit, um alles zu erledigen, Müdigkeit bis zum Zusammenbruch. Psychotherapeuten bereiten sich auf die Feiertage gezielt vor, da depressive Patienten dann noch depressiver und Suchtpatienten noch süchtiger werden, lässt doch die Winterzeit sowieso alles grau erscheinen.

Lasst uns dieses Szenario einfach mal ändern. Die Weihnachtszeit soll eigentlich die beflügelndste Zeit des Jahres sein. Es ist eine idealistische Zeit, in der die Außenwelt schläft, damit die Innenwelt gedeihen kann. Das Geheimnis, wie man die Feiertage genau so gestalten kann, ist eigentlich ganz einfach. Lass Dich inspirieren. Wie bei jeder Veränderung musst du die Veränderung sein, die du in anderen sehen willst. Aber wie kommt das zustande? Hier sind einige Vorschläge:

HÖR AUF ZU TUN, WAS NIE FUNKTIONIERT HAT
Während der Feiertage bekommen die meisten Menschen eine intensive Dosis Familie verabreicht. Es ist das, was wir wollen, aber auch das, was wir fürchten. Die Angst kommt von gescheiterten Erwartungen. Sie kommt von Familienmitgliedern, die sich nicht ändern werden oder die sich weigern zu sehen, dass du dich verändert hast. Was machen wir dann? Wir versuchen, wieder unsere Erwartungen zu wecken. Der Onkel, der sich immer betrinkt und alle in Verlegenheit bringt? Wir versuchen, ihn vom Punsch fernzuhalten. Die Vaterfigur, die es sich übel nimmt, älter zu werden und die eigene Autorität immer wieder überbewertet? Wir veralbern ihn und versuchen so zu tun, als wäre er kein lästiger Tyrann.

Die erste Regel im Umgang mit all dem ist, mit all den Dingen aufzuhören, die noch nie funktioniert haben. Denn Beschwichtigung funktioniert nicht. Sich netter zu verhalten, als man sich eigentlich fühlt, funktioniert nicht. Aufwändige Geschenke für geizige Verwandte zu machen und ihren Mangel an Dankbarkeit zu beanstanden, funktioniert auch nicht. Also hör auf damit. Wenn du aufhörst zu versuchen, deine Erwartungen wieder zu beleben und andere einfach so sein lässt, wie sie sind, wird viel von deiner Frustration wegfallen.

Zweitens, schau dich um und gib anderen, was sie wirklich wollen. Ich rede nicht davon, deine Familie psychisch zu analysieren. Die meisten Menschen wollen einfache Dinge: Wertschätzung, Dankbarkeit, Bestätigung, Zuneigung und jemanden, der zuhört. Wenn du bewusst eines dieser Dinge bietest, geschieht Magisches.

PLAPPERE KEINE VERSTECKTEN GEFÜHLE AUS
Niemand liebt eine Zeitbombe. Doch emotional nähern sich viele Menschen der Weihnachtszeit wie Zeitbomben versteckter Emotionen. Sie können es kaum erwarten, die Gefühle auszudrücken, die sie seit den Feiertagen des letzten Jahres unterdrücken. Diesem Impuls gilt es zu widerstehen, egal wie viel versteckte Ressentiments, Kritik oder Rachegefühle in Dir schlummern und gerne zum Ausdruck kommen würden…

Es steht Dir jedoch selbstverständlich zu, diese Gefühle loszulassen, damit sie nicht hängen bleiben. Was dir nicht zusteht, ist, dass du sie auf eine andere Person projizierst. Mach das mit dir selbst aus. Schreibe einen Brief, halte eine Rede, schimpf und schreie oder weine allein. Wenn du diese giftigen Emotionen ernsthaft im Voraus freisetzt, bevor sie die Chance haben, jemanden zu verletzen, wirst du einer der schlimmsten Feiertagsfalle entkommen.

LASS DICH NICHT IN EINE SCHACHTEL STECKEN
Warum hast du das Gefühl, von deiner Verwandtschaft in eine gewisse Schachtel gesteckt zu werden? Warum behandeln sie dich nicht wie eine Person, die sich verändert und weiter entwickelt? Seien wir ehrlich. Wenn wir unsere Familien sehen, übernimmt die Vergangenheit die Oberhand. Wir haben ein mentales Bild von Kindern, Eltern, Freunden und Verwandten, das im Verhalten aus der Kindheit verwurzelt ist. Das Festhalten an der Vergangenheit ist das gleiche wie das Festhalten an einer falschen Perspektive.

Wenn du dich nicht in eine Schachtel stecken lassen möchtest, ist die Antwort ziemlich einfach. Behandle andere so, als wären sie weitergegangen, und sie werden dasselbe für dich tun. Dieser kleine Bengel von deinem Bruder ist jetzt ein Erwachsener. Die Schwester, in deren Freund du verliebt warst, ist keine Frau mehr, die mit dir um Verabredungen konkurriert. Sieh alle im Licht der Zukunft. Wenn du herausfinden kannst, wohin jemand morgen gehen will, hast du die besten Chancen, dich heute mit ihm oder ihr zu identifizieren. Sieh also heute als den Anfang der Zukunft, nicht als das Ende der Vergangenheit.

DULDE DAS SCHWIERIGE ABER TUE DAS EINFACHE
Einige Leute sind nun mal schwierig, und es gibt kein Zurück mehr. Du musst ihre Fehler tolerieren, ob das Reizmittel nun ein schlechtes Temperament, eine Tendenz zum Trinken, schneidende Bemerkungen, ein Hauch von Überlegenheit oder schreckliche Selbstherrlichkeit ist – der eigentliche Fehler spielt keine Rolle. Schwierige Menschen werden dir nicht mehr unter die Haut gehen, sobald du erkennst, dass sie sich gar nicht ändern müssen, um dich glücklich und zufrieden zu stellen. Lass sie einfach in Ruhe. Reagiere nicht. Streite nicht, und vor allem, handle nicht verurteilend. Es ist nicht deine Aufgabe, Sünder zu Heiligen zu machen.

Beschäftige dich stattdessen mit einfachen Dingen. Ich meine nicht, abzulenken oder nur darüber zu reden, wie gut die Gans oder das Wetter sind. Einfachheit bedeutet, zu den Grundlagen zurückzukehren. Frage nach etwas, das die anderen interessiert. Sympathisiere mit ihren Problemen, ohne zu lange auf ihnen zu verweilen. Biete Wertschätzung an, indem du etwas bemerkst, worüber sich die andere Person freut. Mit anderen Worten: stimm dich ab. Ich weiß, dass es verlockend ist, schwierige Menschen aus-zustimmen, statt sich auf sie einzustimmen, aber das ist der Hauptgrund, warum sie immer wieder schwierig sind. Wenn man sich einfach darauf einstellt, wie sie sich fühlen, wird eine Verbindung hergestellt. Dann kannst du über alles reden, auch über die Gans und das Wetter.

MACH EINE INSPIRIERTE SACHE, EGAL, WAS DIE ANDEREN DENKEN
Bis jetzt ging es bei allen meinen Punkten um das Bewältigen von Feiertagen. Diese werden aber erst dann wirklich schön, wenn wir über die Bewältigung hinausgehen. Die Tatsache, dass du ein weiteres Weihnachten oder Ostern überlebt hast, ist nicht wirklich ein Sieg. Du wirst dich erst siegreich fühlen, wenn du aufstehst, um ein Ideal wie Liebe, Freundlichkeit, Großzügigkeit und Fürsorge auszudrücken. Mit anderen Worten, du musst inspirierend sein.

Setz dich mal hin und denk darüber nach, wie das geschehen kann. Ich kenne zum Beispiel einen Sohn, dem es peinlich war, dass er seiner Familie nie die weiche Seite von sich selbst zeigen konnte. Sie nahmen an, dass er ein ziemlich harter Kerl war und behandelten ihn so. So schrieb er an einem Weihnachten ein Gedicht, das seine zärtlichsten Gefühle gegenüber seiner mittlerweile in die Jahre gekommenen Mutter ausdrückte. Er druckte das Gedicht in Schönschrift und ließ es silber einrahmen. Am Weihnachtsmorgen stand er auf und las das Gedicht, sehr zum Erstaunen aller, laut vor.

Hat er sich in diesem Moment in einen Heiligen verwandelt? Haben alle seine Geschwister ein strahlendes Lob ausgesprochen? Nein. Die Reaktionen waren gemischt und gingen von den Tränen seiner Mutter bis zum Neid seines Bruders. Doch er wusste, dass er etwas Inspirierendes getan hatte, und das war alles, was zählt. Die Reaktionen anderer Menschen hängen von ihnen ab.

Ich finde, es handelt sich hierbei um ein gutes Beispiel für eine inspirierende Handlung. Geh in dich selbst und finde diese idealistischen Impulse, die „sie“ dich nicht ausdrücken lassen, und erkenne, dass es eure eigene Zurückhaltung, Verlegenheit und Schüchternheit war, die euch das Gefühl gegeben hat, unterdrückt zu sein. Wenn du kein Gedicht schreiben willst, kannst du einen herzlichen Toast aussprechen, ein Geschenk machen, das eine berührende Erinnerung ist, oder einer Person Anerkennung zollen, die normalerweise übersehen wird. Bring jemanden, der sich deprimiert fühlt, zum Lachen. Gib einer älteren Person das Gefühl, im Mittelpunkt der Party zu stehen. Du weißt ja bereits, was die Stimmung hebt. Mit diesem Wissen und ein wenig Voraussicht, kannst du anderen Wohlgefühl schenken, und dann wird der Idealismus der Weihnachtszeit zur Realität und nicht zu einer weiteren verpassten Gelegenheit.

 

Inspiriert durch diverse Texte im Internet……

Neues aus Alltagshausen: 2 Fragen für deinen Stillstand?

Neues aus Alltagshausen: 2 Fragen für deinen Stillstand?

Es gibt Tage, da läuft alles wie geschnitten Brot. Und dann gibt es Tage, da habe ich das Gefühl, mir selbst im Weg zu stehen. In solchen Momenten erinnere ich mich an einen Rat eines Freundes: „Du kannst es einfach haben, wenn Du es kannst.“ und stelle dir bitte immer 2 Fragen:

– Was soll ich jetzt gerade lernen?

– Was kann ich sofort tun, um die Situation zu verbessern?

Und wenn du keine Antwort findest – dann vielleicht die hier:

Wie kann ich das aushalten und wie lange und was will mir das sagen?

Was kann ich vielleicht machen, was ich sonst nicht machen könnte? ( Was für Vorteile hat diese Situation vielleicht für mich-gerade?)

Die Fragen sind ein kleiner Umweg, den letztendlich kommst du wieder auf die zweite Frage: Was kannst du sofort TUN , um die Situation zu verbessern?

Gut, dass es Freunde gibt oder eben den Coach um die Ecke – auch wenn es manchmal nur das Internet ist.:-)

Habt weiterhin einen schönen Tag .AMF

Neues aus Alltagshausen: – Ausgepowert

Neues aus Alltagshausen: – Ausgepowert

Montag Morgen und ALLE wollen oder müssen zur Arbeit, manche gehen erst gar nicht und die Frei und Berufenen oder auch Selbstständigen haben immer die Wahl oder auch nicht. Und alle wollen in der Regel gut motiviert in die Woche starten und alle wollen doch eigentlich etwas ganz anderes machen. Das was, ist selbstredend unterschiedlich.

Wie ist es denn nun wenn man nun das Gefühl hat das , dass Wochenende keine Erholung war, es keine Möglichkeit gab die Batterien aufzufüllen? Und selbst wenn es welche gab, hat es einfach nicht gereicht. Die meisten fühlen sich demotiviert, schlapp, müde, ausgelaugt, haben manchmal eine miese Laune, laufen fremdgesteuert durch die Gegend oder sitzen einfach nur da und starren Löcher in die Luft.

Wahrscheinlich und ganz bestimmt gibt es noch viele andere Möglichkeiten damit umzugehen oder Symptome woran man diesen Zustand des ausgepowert erkennen kann.

Nun wie geht man damit um. Ich schreibe dann ganz gerne, sowie JETZT.

Ich frage mich immer dann: was will mein Körper mir damit sagen und natürlich mein Geist. Und darum geht es auch meistens. Unser Körper ist leider nicht ausgeglichen und deshalb reagiert dieser mit bestimmten Symptomen. Bei jedem Menschen anders, aber dieser reagiert.

In euch euch hinein zu horchen ist extrem wichtig. Es zu lernen ist eine Grundübung um mit seinem Leben besser, bewusster zu Recht zu kommen. Wenn man gelernt hat, auf sich zu hören , auf seinen Körper zu hören, dann lebt man einfach ein bewussteres, leichteres Leben. Und wer will das nicht?

Wer weg hört wird einfach nur Leben. Auch aber auch das ist vollkommen ok.

Das was ihr , also was man letztendlich hört ist auch die Lösung für welchen Zustand auch immer. Es ist so einfach und jeder kann das Lernen oder auch manche werden es einfach ausprobieren und dann auch können. INTUITION – INSPIRATION sind wichtige Werte die es gilt zu Lernen oder zu verinnerlichen. IMPROVISATION heisst sich auf das schnell einzustellen und zu reagieren, was einem das Leben so vorsetzt. Das gelingt aber nur mit HILFE der eigenen IDENTITÄT gepaart mit der INSPIRATION und INTUITION.

Wer bemerkt, dass es er zum Beispiel am heutigen Morgen DE-MOTIVIERT ist oder über andere Merkmale verfügt, der ist wesentlich weiter , als ALLE Andere. Wieso? Er muss über eine gewisse IDENTITÄT bereits verfügen. Denn nur wer sich kennt oder ein wenig kennen gelernt hat- besitzt die Fähigkeit über seine INTUITION dieses auch wahrzunehmen.

Jetzt musst du nur noch LERNEN darauf zu reagieren und zwar, dass es dir gut tut. Und zwar , dass du dich besser damit fühlst.

Geht nicht? Doch das geht.

Ich gebe hier gerne immer wieder Gedankengänge weiter oder/und meine Erfahrungswerte. Welche die ich selber erlebt habe und solche die ich mit und durch meine Kunden erleben durfte. Und ich werde nur das weiter geben, was auch funktioniert. Was auch umgesetzt werden kann.

Ich hoffe ihr findet ein wenig RUHE um diese Zeilen auch wirken zu lassen. Ruhe ist etwas, was Menschen gerade in Mitteleuropa nur recht schwer umsetzen können. Wieso? Weil es an der Zeit gebunden ist und die meisten Menschen entwickeln zu spät ein gewisses Zeitgefühl. Sich bewusst hinzusetzen und einmal ein gewisse Zeit, sagen wir 1 Minute nur auf eure Atmung zu achten, fällt den meisten Menschen recht schwer.

Sich jetzt genau die Zeit zu nehmen über all das hier nachzudenken oder gar inne zu halten und es wirken zu lassen oder einfach auch nur , dass hier zu Ende zu lesen 🙂

Dankbarkeit für ALLES und immer.

Ich wünsche euch jetzt einen schönen Tag , eine tolle Woche – was immer der Einzelne , die EINZELNE daraus machen möge. AMF

Space Coach® ist das NEUE Coaching – Artikel Wirtschaftsmagazin

Space Coach® ist das NEUE Coaching – Artikel Wirtschaftsmagazin

Was macht denn nun ein Space Coach?

Alexander Maria Faßbender: Die Space Coach Academy arbeitet mit Personen, die Extremsituationen ausgesetzt sind. Mittels eines speziell entwickelten mentalpsychocoachologischen© Programms bereiten wir Space Touristen so vor, dass sie wissen, was auf sie zu kommt, wenn sie sich auf den Weg ins Weltall oder den suborbitalen Raum machen.

Gibt es schon Space Touristen, wie funktioniert Space Tourismus?

Alexander Maria Faßbender: Wir haben mit 155 Personen, die sich für Flüge interessieren, bereits gearbeitet und insgesamt 40 Space Coaches ausgebildet. Ich rechne damit, dass Ende 2018/Anfang 2019 die ersten Flüge starten und man ab Ende 2019 regelmäßig fliegen kann. Bisher wurden bereits 5.800 Tickets bei diversen Anbietern verkauft. Überschlagsmaessig kann man sagen, dass ein Flug zwischen 150.000 € und 300.000 € kostet, hinzukommen die Kosten der Trainings zur Vorbereitung wie beispielsweise auch dem Unseren. Insgesamt dauert der Flug 60 – 90 Minuten, davon befindet man sich circa zehn Minuten im suborbitalen Raum. Es ist ein außergewöhnliches Abenteuer und eine Grenzerfahrung, daher bedarf es mentaler Festigkeit, um es auch geniessen zu können.

In der Zusammenarbeit mit Astronauten und Space Touristen hat sich herausgestellt, dass dieses Programm auch durchaus auf der Erde anwendbar ist – nämlich im Unternehmensbereich.

Alexander Maria Faßbender: Astronauten sind Extremsituationen ausgesetzt, um diese zu bewältigen müssen sie gewisse Eigenschaften nicht nur mitbringen sondern auch vertiefen. Abgesehen von der körperlichen Fitness – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper ist hier noch viel wichtiger als bei jedem anderen Menschen – sind Eigenschaften wie Pioniergeist, Neugier, Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein ebenso wichtig wie Stressfreiheit, Disziplin, Mut, Genauigkeit und Respekt. Astronauten brauchen nicht nur Fachwissen, sie müssen multitaskingfähig sein und sich vieles von Bereichen aneignen, von denen sie keine Ahnung haben. Sie müssen lernfähig sein, aber vor allem auch schnell lernen.

An Manager werden dieselben Anforderungen gestellt. Angefangen bei Körper und Geist – wenn ein Manager 1,70 Meter groß ist und 120 Kilo wiegt, dann schleppt er etwas mit sich. Warum er dick ist, spielt überhaupt keine Rolle. Fakt ist, er ist allein wegen der Gewichtsklasse weniger mobil und weniger geistig fit. Das heißt, er kann die Leistung, die er erbringen muss, nur mit einem energetischen Mehraufwand erbringen, als jemand der beispielsweise eine Idealfigur hat.

Das würde bedeuten, dass alle übergewichtigen Manager eine Abmagerungskur machen müssen?

Alexander Maria Faßbender: Für uns bedeutet das, daß wir ganz andere Trainings machen oder Coachings führen, damit der Mann überhaupt in der Lage ist, die Balance zu finden um Höchstleistungen bringen zu können. Eine weitere Analogie zu Manageranforderungen ergibt sich im Bereich Entscheidungen zu treffen. Astronauten sind vielseitig und lernen von Anfang an Bauch- und Kopfentscheidungen zu verbinden. Einen Manager muss man in der Regel trainieren, dass er endlich mal zu seinen Emotionen steht und diese auch in seiner Entscheidung einbezieht. Nur rationale Entscheidungen zu treffen ist immer der verkehrteste Weg, denn letztendlich sind wir alle irgendwann emotional betroffen. Auf der Erde und vor allem in Führungspositionen wird gerne zwischen beruflich und privat unterschieden. Aber das kann man nicht unterscheiden. Führungskräfte müssen lernen, daß beruflich und privat immer eine Person ist, nämlich sie selber. Wenn diese Akzeptanz eingetreten ist, dann können wir auch mit dem Programm helfen und Raum schaffen.

Wenn man sich in einer Extremsituation, wie dem Weltall, befindet, kann jede Art von Handlung lebensentscheidend sein. Wie sieht die Vorbereitung darauf aus?

Alexander Maria Faßbender: Astronauten bereiten sich sehr intensiv auf diese Ausnahmesituation vor, da sie sich kaum Fehler leisten können. Sie sind darauf fixiert ihren Job da draußen besser als möglich zu machen. Das ist genau das, worum es letztendlich geht. Astronauten können bessere Entscheidungen treffen, weil sie wissen, sie müssen diese Entscheidung treffen. Manager neigen oft dazu, Entscheidungen hinauszuzögern, die ‘ich schlaf mal eine Nacht drüber’ Mentalität bringt Unternehmen oft zum Erlahmen. Astronauten haben diese Zeit nicht. Sie müssen eine Entscheidung sofort treffen. Diese Entscheidung hat Konsequenzen. Also müssen sie verantwortungsvoller entscheiden. Zusätzlich gibt es eine ganz andere Fehlerkultur – das ist kein Luxus – die muss es geben. Im All ist man froh, wenn jemand einen Fehler gefunden hat, denn der kann keinen Schaden mehr anrichten – sprich Leben gefährden. Daher gibt es oft Belohnungen für das Finden von Fehlern, das geht tatsächlich soweit, dass der Finder mit einem Vodka Shot belohnt wird (der Platz ist knapp da oben, Alkohol zählt zu Genüssen, die es nicht oft gibt).

Belohnungen statt Vertuschung wenn Fehler gefunden werden, das täte uns auf der Erde auch gut.

Alexander Maria Faßbender: Ganz bestimmt sogar. Es muss nur der Blickwinkel im Kopf geändert werden. Wenn man die Buchstaben aus ‘Fehler’ durchmischt kommt ‘Helfer’ heraus und das ist es tatsächlich. Nämlich die Hilfe etwas besser zu machen oder Schlimmeres zu vermeiden. Im Raumschiff einen Fehler zu finden bedeutet, möglicherweise das Leben aller gerettet zu haben. Daher wird ständig nach Fehlern gesucht und der Fund belohnt und gefeiert. Aber das Entscheidende ist ja: Lernen wir aus diesem Fehler? und das Zweite ist: „Wie geht man mit dem Fehler um? Haben wir den Fehler nur bemerkt, oder haben wir auch die Lösung?“ Und das ist der springende Punkt, der die Fehlerkultur im Weltall prägt. Das Fehler finden ist sofort mit dem Lösungsansatz verknüpft, anders geht es in dieser Extremsituation gar nicht.

Wenn wir diesen Gedanken des ganzheitlichen Zusammenhangs auf die Erde umlegen und danach handeln, hätten wir ganz andere Unternehmenskulturen.

http://space-coach-academy.com