Neues aus Alltagshausen: 2 Fragen für deinen Stillstand?

Neues aus Alltagshausen: 2 Fragen für deinen Stillstand?

Es gibt Tage, da läuft alles wie geschnitten Brot. Und dann gibt es Tage, da habe ich das Gefühl, mir selbst im Weg zu stehen. In solchen Momenten erinnere ich mich an einen Rat eines Freundes: “Du kannst es einfach haben, wenn Du es kannst.” und stelle dir bitte immer 2 Fragen:

– Was soll ich jetzt gerade lernen?

– Was kann ich sofort tun, um die Situation zu verbessern?

Und wenn du keine Antwort findest – dann vielleicht die hier:

Wie kann ich das aushalten und wie lange und was will mir das sagen?

Was kann ich vielleicht machen, was ich sonst nicht machen könnte? ( Was für Vorteile hat diese Situation vielleicht für mich-gerade?)

Die Fragen sind ein kleiner Umweg, den letztendlich kommst du wieder auf die zweite Frage: Was kannst du sofort TUN , um die Situation zu verbessern?

Gut, dass es Freunde gibt oder eben den Coach um die Ecke – auch wenn es manchmal nur das Internet ist.:-)

Habt weiterhin einen schönen Tag .AMF

Was hat ein Hofnarr mit Coaching zu tun? – Interview Impuls – Magazin

Was hat ein Hofnarr mit Coaching zu tun? – Interview Impuls – Magazin

Was hat ein Hofnarr mit Coaching zu tun?

„Inspiration for life“ so einfach und zugleich genial fasst einer der bekannteste deutschsprachigen Coaching Experten, Alexander Maria Faßbender, seine Arbeit in Worte. Aber wer ist Alexander Maria Faßbender wirklich? Was steckt hinter seinem Erfolgskonzept, das schon so vielen Menschen geholfen hat, „Ihren“ Weg in eine erfüllte , glücklichere Zukunft zu finden?

Auf den ersten Blick wirkt er sehr sympathisch, ruhig, ja beinahe so ein Schwiegermutter Typ, dem man gerne alles erzählt. Aber wer ihn einmal auf der Bühne erlebt hat, der weis, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. Alexander Maria Faßbender ist ein inspirierender, kreativer, empathischer Coach und Speaker, der es versteht innerhalb kürzester Zeit zu, für den Teilnehmer oft unerwartet einfachen Lösungen zu kommen. In diesen Momenten versteht man, warum er in der Branche von den Kollegen respektvoll als „kreatives und sehr sympathisches Monster“ bezeichnet wird.

Auf die Frage, was Coaching genau ist und wer sich coachen lässt, erklärt uns Alexander Maria Faßbender: „Coaching ist eine empathisch ablaufende, interaktive Kommunikation mit einer zweiten Person, in der es meistens um deren zielorientierte Persönlichkeitsentwicklung, d.h. eine Änderung oder Veränderung geht. Im Prinzip ist Coaching: „Alles oder Nichts“.

Bisher war Coaching eher ein Begriff im Sport und Management, doch in den letzten Jahren hat sich dies Gott sei Dank sehr gewandelt. Trotzdem wird Coaching auch heute noch meistens mit Business in einen Topf geworfen. Da findet man dann hauptsächlich die klassischen Business Coachings wie Zeitmanagement, Umgang mit Stress, Kommunikation im Umgang mit Kollegen, uvm. Aber auch Themen, wie kann ich an frühere Erfolge anknüpfen oder wie kann ich noch erfolgreicher werden, haben nach wie vor einen starken Zulauf.

Alexander Maria Faßbender® warnt vor dieser einseitigen Betrachtungsweise. Er ist überzeugt davon, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Unter diesem Aspekt sollte der Mensch als Ganzes betrachtet werden und die eigene Betrachtung dadurch beschränken, in dem er sie in Business und Privat aufteilt.

Daher ist es besonders erfreulich, dass die Coachings im privaten Bereich in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Extreme Anforderungen, hoher Druck, Existenzangst, Orientierungslosigkeit, Beziehungsprobleme, aber auch die Frage nach dem Sinn des Lebens oder der Wunsch nach mehr Erfolg und Lebensfreude bringt zunehmend mehr Menschen dazu, sich coachen zu lassen. Früher hat man viele Dinge als unveränderlich hingenommen. Selten gab es jemanden an den man sich hätte wenden können, wenn die Unterstützung nicht aus der Familie oder dem näheren Lebensumfeld kam. Heute gibt es professionelle und vor allem objektive Coaches, wie Alexander Maria Faßbender®, an die man sich wenden kann. Dies ist zum einen bequem und hat den Vorteil, dass man an sich arbeiten kann, ohne das nähere Umfeld über die vermeintlich eigenen Schwächen informieren zu müssen.

So vielfältig und individuell wie die Menschen sind auch deren Gründe sich an einen Coach zu wenden. Dabei können die Probleme die es zu lösen gilt völlig verschieden sein. Dies hängt oft damit zusammen, aus welchem Umfeld jemand kommt. Die einen suchen nach Lösungen um ihre Beziehung oder ihren Arbeitsalltag zu verbessern, wiederum andere haben Fragen, wie gehe ich eigentlich mit großem Erfolg um, wie mit plötzlicher Medienpräsenz, was machen ich wenn ich plötzlich viel Geld zur Verfügung habe. Wildfremde Menschen kommen auf mich zu, wie kann ich mich davon schützen? Bis hin zu banalen Dingen wie, kaufe ich mir einen Porsche oder lieber einen Ferrari. Ein 22-jährige Frau zum Beispiel kam mit dem Wunsch, dass es nicht mehr als 5.000 Euro ausgeben möchte aber meistens 10.000 ausgibt. Nach 10 Std. war das “Problem” gelöst, jetzt gibt sie nur noch ca. 2.500 Euro aus. Auch wenn uns das überzogen und verrückt erscheint, für diese junge Frau war es tatsächlich ein Problem und sie freut sich heute über den erfolgreichen Verlauf des Coachings.

Das Besondere an der Arbeit von Alexander Maria Faßbender® ist, dass sein Coaching genauso einzigartig ist, wie der Mensch, den er coacht. Er sucht nach Lösungen, die bereits im Kunden stecken, ohne dass es diesem bewusst ist. Wie einst der Hofnarr, hält der Coach dem Coachee einen Spiegel vor und regt ihn somit zum nachdenken über sich selbst an. Sobald diese Selbstreflexion einsetzt, können auch Schritt für Schritt die Lösungsansätze herausgearbeitet werden. Das Coaching ist dabei interdisziplinär und läuft bei Frauen wie Männern stets auf der Identitätsebene ab.

Dabei gibt es grundlegende Unterschiede im Coaching von Frauen und Männern. Während Frauen sich meist aus eigenem Antrieb in ein Coaching begeben, ist die Zahl der Männer, die von ihren Partnerinnen oder anderen Bezugspersonen geschickt werden deutlich höher. Auch sind Frauen zu Beginn weitaus kommunikativer und emotionaler, während man Männern anfänglich nahezu jedes Wort aus der Nase ziehen muss. Interessant ist, dass sich diese Situation im Laufe des Coachings dreht. Plötzlich sind die Männer viel kommunikativer, entdecken ihre Emotionalität und ihr Wesen fängt an sich zu verändern. Bei vielen kommt die Frage auf, wann ist ein Mann ein Mann und wann darf er ein Mann sein. Bei Frauen die anfänglich viel geredet haben, erhöht sich die Qualität ihrer Mitteilung und auf ihre Emotionen bezogen, bekommen sie noch mehr Tiefgang.

Wir wollen von AMF wissen, ob es einen Unterschied zwischen Privat und Business gibt. „Eigentlich nicht. Es begründet sich dahingehend, früher konnte man noch unterscheiden das bin ich privat, das bin ich im Job. Heute ist das nicht mehr so. Wenn ich mich im Job beschissen fühle, dann hat das Konsequenzen und direkte Auswirkungen im Privatleben oder umgekehrt. Es gibt keinen wirklichen Unterschied mehr. Leider haben viele Menschen dies noch nicht verstanden und halten immer noch an der Trennung zwischen Privat und Business fest. Ein eklatanter Fehler, denn man muss sich selbst als ein komplettes System verstehen, in dem jedes Rädchen eine Funktion hat und nur das Zusammenwirken aller Rädchen das System am Laufen hält, wie ein exzellentes Uhrwerk.

Doch welche Fähigkeiten braucht ein guter Coach? Das Wichtigste ist, er muss eine eigene Identität haben, muss selbst wissen wer er ist und was los ist. Sehr wichtig ist auch die ständige Selbstreflexion, zu der sich Werte wie Sympathie, Empathie, Selbstvertrauen und Vertrauen generell, Intuition, sicheres Auftreten, Lebens- und Berufserfahrung. Basis des Ganzen ist eine solide Ausbildung, während der man eine Vielzahl von Werkzeugen und Fähigkeiten erlernt, durch die man effizientere Ergebnisse für seine Kunden erzielen kann. Theoretisch kann jeder Coach werden, der die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt, vorausgesetzt er erfüllt die Grundvoraussetzung: Talent und Begeisterung für Menschen zu haben.

Obwohl AMF ein gefragter Coach ist, bestätigt er uns, dass man ihn relativ einfach über www.alexander-maria-fassbender.de oder über fassbender@alexander-maria-fassbender.de kontaktieren kann. In einem ersten Gespräch findet er dann gemeinsam mit ihnen sehr schnell heraus, ob, wie und wann er helfen kann. Er lehnt aber auch ab, wenn er keinen guten Draht aufbauen kann, oder es einfach nicht sein Thema ist.

Zum Schluss wollten wir noch wissen, was ein Coach privat macht? Seine Augen bekommen einen träumerischen Ausdruck, als er uns von seiner Tochter, seiner Hündin, vom Lesen und den besonderen Lebensmomente erzählt. Es ist wichtig den Moment zu Leben, den dieser kommt – nie genauso wieder.

Für Sie liebe Leser haben wir AMF noch um eine Übung gebeten, die Sie selbst zu Hause machen können.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten nur noch 1 Woche zu leben.

Was würden Sie gerne noch erleben wollen? (Hierzu maximal 4 Punkte aufschreiben)
Von welchen drei Personen möchte ich mich auf alle Fälle noch verabschieden?
Mit welchen drei Personen möchte ich mich aussöhnen?
Wenn sie diese Liste/Punkte aufgeschrieben haben, dann fragen sie sich bitte:

Warum musste es soweit kommen, dass ich mich damit beschäftige?

Das Gespräch/Interview wurde von “Impuls” durchgeführt.

Neues aus Alltagshausen: – Ausgepowert

Neues aus Alltagshausen: – Ausgepowert

Montag Morgen und ALLE wollen oder müssen zur Arbeit, manche gehen erst gar nicht und die Frei und Berufenen oder auch Selbstständigen haben immer die Wahl oder auch nicht. Und alle wollen in der Regel gut motiviert in die Woche starten und alle wollen doch eigentlich etwas ganz anderes machen. Das was, ist selbstredend unterschiedlich.

Wie ist es denn nun wenn man nun das Gefühl hat das , dass Wochenende keine Erholung war, es keine Möglichkeit gab die Batterien aufzufüllen? Und selbst wenn es welche gab, hat es einfach nicht gereicht. Die meisten fühlen sich demotiviert, schlapp, müde, ausgelaugt, haben manchmal eine miese Laune, laufen fremdgesteuert durch die Gegend oder sitzen einfach nur da und starren Löcher in die Luft.

Wahrscheinlich und ganz bestimmt gibt es noch viele andere Möglichkeiten damit umzugehen oder Symptome woran man diesen Zustand des ausgepowert erkennen kann.

Nun wie geht man damit um. Ich schreibe dann ganz gerne, sowie JETZT.

Ich frage mich immer dann: was will mein Körper mir damit sagen und natürlich mein Geist. Und darum geht es auch meistens. Unser Körper ist leider nicht ausgeglichen und deshalb reagiert dieser mit bestimmten Symptomen. Bei jedem Menschen anders, aber dieser reagiert.

In euch euch hinein zu horchen ist extrem wichtig. Es zu lernen ist eine Grundübung um mit seinem Leben besser, bewusster zu Recht zu kommen. Wenn man gelernt hat, auf sich zu hören , auf seinen Körper zu hören, dann lebt man einfach ein bewussteres, leichteres Leben. Und wer will das nicht?

Wer weg hört wird einfach nur Leben. Auch aber auch das ist vollkommen ok.

Das was ihr , also was man letztendlich hört ist auch die Lösung für welchen Zustand auch immer. Es ist so einfach und jeder kann das Lernen oder auch manche werden es einfach ausprobieren und dann auch können. INTUITION – INSPIRATION sind wichtige Werte die es gilt zu Lernen oder zu verinnerlichen. IMPROVISATION heisst sich auf das schnell einzustellen und zu reagieren, was einem das Leben so vorsetzt. Das gelingt aber nur mit HILFE der eigenen IDENTITÄT gepaart mit der INSPIRATION und INTUITION.

Wer bemerkt, dass es er zum Beispiel am heutigen Morgen DE-MOTIVIERT ist oder über andere Merkmale verfügt, der ist wesentlich weiter , als ALLE Andere. Wieso? Er muss über eine gewisse IDENTITÄT bereits verfügen. Denn nur wer sich kennt oder ein wenig kennen gelernt hat- besitzt die Fähigkeit über seine INTUITION dieses auch wahrzunehmen.

Jetzt musst du nur noch LERNEN darauf zu reagieren und zwar, dass es dir gut tut. Und zwar , dass du dich besser damit fühlst.

Geht nicht? Doch das geht.

Ich gebe hier gerne immer wieder Gedankengänge weiter oder/und meine Erfahrungswerte. Welche die ich selber erlebt habe und solche die ich mit und durch meine Kunden erleben durfte. Und ich werde nur das weiter geben, was auch funktioniert. Was auch umgesetzt werden kann.

Ich hoffe ihr findet ein wenig RUHE um diese Zeilen auch wirken zu lassen. Ruhe ist etwas, was Menschen gerade in Mitteleuropa nur recht schwer umsetzen können. Wieso? Weil es an der Zeit gebunden ist und die meisten Menschen entwickeln zu spät ein gewisses Zeitgefühl. Sich bewusst hinzusetzen und einmal ein gewisse Zeit, sagen wir 1 Minute nur auf eure Atmung zu achten, fällt den meisten Menschen recht schwer.

Sich jetzt genau die Zeit zu nehmen über all das hier nachzudenken oder gar inne zu halten und es wirken zu lassen oder einfach auch nur , dass hier zu Ende zu lesen 🙂

Dankbarkeit für ALLES und immer.

Ich wünsche euch jetzt einen schönen Tag , eine tolle Woche – was immer der Einzelne , die EINZELNE daraus machen möge. AMF

Space Coach® ist das NEUE Coaching – Artikel Wirtschaftsmagazin

Space Coach® ist das NEUE Coaching – Artikel Wirtschaftsmagazin

Was macht denn nun ein Space Coach?

Alexander Maria Faßbender: Die Space Coach Academy arbeitet mit Personen, die Extremsituationen ausgesetzt sind. Mittels eines speziell entwickelten mentalpsychocoachologischen© Programms bereiten wir Space Touristen so vor, dass sie wissen, was auf sie zu kommt, wenn sie sich auf den Weg ins Weltall oder den suborbitalen Raum machen.

Gibt es schon Space Touristen, wie funktioniert Space Tourismus?

Alexander Maria Faßbender: Wir haben mit 155 Personen, die sich für Flüge interessieren, bereits gearbeitet und insgesamt 40 Space Coaches ausgebildet. Ich rechne damit, dass Ende 2018/Anfang 2019 die ersten Flüge starten und man ab Ende 2019 regelmäßig fliegen kann. Bisher wurden bereits 5.800 Tickets bei diversen Anbietern verkauft. Überschlagsmaessig kann man sagen, dass ein Flug zwischen 150.000 € und 300.000 € kostet, hinzukommen die Kosten der Trainings zur Vorbereitung wie beispielsweise auch dem Unseren. Insgesamt dauert der Flug 60 – 90 Minuten, davon befindet man sich circa zehn Minuten im suborbitalen Raum. Es ist ein außergewöhnliches Abenteuer und eine Grenzerfahrung, daher bedarf es mentaler Festigkeit, um es auch geniessen zu können.

In der Zusammenarbeit mit Astronauten und Space Touristen hat sich herausgestellt, dass dieses Programm auch durchaus auf der Erde anwendbar ist – nämlich im Unternehmensbereich.

Alexander Maria Faßbender: Astronauten sind Extremsituationen ausgesetzt, um diese zu bewältigen müssen sie gewisse Eigenschaften nicht nur mitbringen sondern auch vertiefen. Abgesehen von der körperlichen Fitness – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper ist hier noch viel wichtiger als bei jedem anderen Menschen – sind Eigenschaften wie Pioniergeist, Neugier, Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein ebenso wichtig wie Stressfreiheit, Disziplin, Mut, Genauigkeit und Respekt. Astronauten brauchen nicht nur Fachwissen, sie müssen multitaskingfähig sein und sich vieles von Bereichen aneignen, von denen sie keine Ahnung haben. Sie müssen lernfähig sein, aber vor allem auch schnell lernen.

An Manager werden dieselben Anforderungen gestellt. Angefangen bei Körper und Geist – wenn ein Manager 1,70 Meter groß ist und 120 Kilo wiegt, dann schleppt er etwas mit sich. Warum er dick ist, spielt überhaupt keine Rolle. Fakt ist, er ist allein wegen der Gewichtsklasse weniger mobil und weniger geistig fit. Das heißt, er kann die Leistung, die er erbringen muss, nur mit einem energetischen Mehraufwand erbringen, als jemand der beispielsweise eine Idealfigur hat.

Das würde bedeuten, dass alle übergewichtigen Manager eine Abmagerungskur machen müssen?

Alexander Maria Faßbender: Für uns bedeutet das, daß wir ganz andere Trainings machen oder Coachings führen, damit der Mann überhaupt in der Lage ist, die Balance zu finden um Höchstleistungen bringen zu können. Eine weitere Analogie zu Manageranforderungen ergibt sich im Bereich Entscheidungen zu treffen. Astronauten sind vielseitig und lernen von Anfang an Bauch- und Kopfentscheidungen zu verbinden. Einen Manager muss man in der Regel trainieren, dass er endlich mal zu seinen Emotionen steht und diese auch in seiner Entscheidung einbezieht. Nur rationale Entscheidungen zu treffen ist immer der verkehrteste Weg, denn letztendlich sind wir alle irgendwann emotional betroffen. Auf der Erde und vor allem in Führungspositionen wird gerne zwischen beruflich und privat unterschieden. Aber das kann man nicht unterscheiden. Führungskräfte müssen lernen, daß beruflich und privat immer eine Person ist, nämlich sie selber. Wenn diese Akzeptanz eingetreten ist, dann können wir auch mit dem Programm helfen und Raum schaffen.

Wenn man sich in einer Extremsituation, wie dem Weltall, befindet, kann jede Art von Handlung lebensentscheidend sein. Wie sieht die Vorbereitung darauf aus?

Alexander Maria Faßbender: Astronauten bereiten sich sehr intensiv auf diese Ausnahmesituation vor, da sie sich kaum Fehler leisten können. Sie sind darauf fixiert ihren Job da draußen besser als möglich zu machen. Das ist genau das, worum es letztendlich geht. Astronauten können bessere Entscheidungen treffen, weil sie wissen, sie müssen diese Entscheidung treffen. Manager neigen oft dazu, Entscheidungen hinauszuzögern, die ‘ich schlaf mal eine Nacht drüber’ Mentalität bringt Unternehmen oft zum Erlahmen. Astronauten haben diese Zeit nicht. Sie müssen eine Entscheidung sofort treffen. Diese Entscheidung hat Konsequenzen. Also müssen sie verantwortungsvoller entscheiden. Zusätzlich gibt es eine ganz andere Fehlerkultur – das ist kein Luxus – die muss es geben. Im All ist man froh, wenn jemand einen Fehler gefunden hat, denn der kann keinen Schaden mehr anrichten – sprich Leben gefährden. Daher gibt es oft Belohnungen für das Finden von Fehlern, das geht tatsächlich soweit, dass der Finder mit einem Vodka Shot belohnt wird (der Platz ist knapp da oben, Alkohol zählt zu Genüssen, die es nicht oft gibt).

Belohnungen statt Vertuschung wenn Fehler gefunden werden, das täte uns auf der Erde auch gut.

Alexander Maria Faßbender: Ganz bestimmt sogar. Es muss nur der Blickwinkel im Kopf geändert werden. Wenn man die Buchstaben aus ‘Fehler’ durchmischt kommt ‘Helfer’ heraus und das ist es tatsächlich. Nämlich die Hilfe etwas besser zu machen oder Schlimmeres zu vermeiden. Im Raumschiff einen Fehler zu finden bedeutet, möglicherweise das Leben aller gerettet zu haben. Daher wird ständig nach Fehlern gesucht und der Fund belohnt und gefeiert. Aber das Entscheidende ist ja: Lernen wir aus diesem Fehler? und das Zweite ist: „Wie geht man mit dem Fehler um? Haben wir den Fehler nur bemerkt, oder haben wir auch die Lösung?“ Und das ist der springende Punkt, der die Fehlerkultur im Weltall prägt. Das Fehler finden ist sofort mit dem Lösungsansatz verknüpft, anders geht es in dieser Extremsituation gar nicht.

Wenn wir diesen Gedanken des ganzheitlichen Zusammenhangs auf die Erde umlegen und danach handeln, hätten wir ganz andere Unternehmenskulturen.

http://space-coach-academy.com

Spieglein , Spieglein an(gst) der Wand – Stress mich nicht

Spieglein , Spieglein an(gst) der Wand – Stress mich nicht

Nachdem ich in einem meiner letzten Artikel über den Sinn von Stress geschrieben habe und über die Möglichkeiten, mit diesen Situationen konstruktiv umzugehen, möchte ich das Thema heute einmal aus einer eher analytischen Perspektive betrachten und fragen: Wo liegen die Ursachen von Stress? Warum sind wir in der einen Situation gestresst, während uns andere Dinge kalt lassen? Was kann Stress über unsere Persönlichkeit aussagen?

Mit dem Begriff Stress bezeichnen wir andauernde oder sich häufig wiederholende Belastungen des menschlichen Organismus. Stress erzeugt körperliche Abwehrreaktionen, die hauptsächlich durch das Hormon Cortison gesteuert werden, mit dem Ziel, den Körper auf Flucht oder Kampf vorzubereiten. Wenn diese gesteigerte Leistungsfähigkeit aber nicht sinnvoll eingesetzt werden kann, führt Stress langfristig zu gesundheitlicher Schädigung.

Obwohl die ursprünglichen, archaischen Stressoren – Kälte, Hitze, Hunger, Krankheit, Jagd und Kampf – in der modernen Gesellschaft nur noch Nebenrollen spielen, ist uns Stress scheinbar ebenso gegenwärtig wie unseren Vorfahren. Obwohl wir uns gegen Kälte und Hitze schützen können, keinen Hunger leiden müssen, über eine gute medizinische Versorgung verfügen und nicht Gefahr laufen, vom Nachbarstamm erschlagen zu werden, scheinen wir ebenso stressempfindlich.

Die heutigen Auslöser von Stress sind selten existenziell. Sie basieren vorwiegend auf zivilisatorischen Einflüssen: gesellschaftliche Veränderungen, berufliche Überforderung, soziale Verpflichtungen und Mehrfachbelastung. Die Ursachen für unser Stressempfinden scheinen also nicht im direkten Zusammenhang mit dem objektiven Grad einer Belastungssituation liegen. Sie folgen vielmehr einem tiefer liegenden Muster, das wir schwer rational erfassen können.

Wie Stress über unsere Verhältnisse lebt

Vor 100 Jahren zeichnete sich Arbeit durch lange, meist körperlich anstrengende Beschäftigungen aus. Der Arbeitstag war lang, die Freizeit gering, aber die Tätigkeiten waren weniger anspruchsvoll als heute. Ein heutiger Arbeitsplatz lässt mehr Freizeit zu, ist selten körperlich anstrengend, stellt aber weit höhere Ansprüche an das Wissen, die Flexibilität und die Eigeninitiative des Arbeitnehmers: In allen Berufen und Branchen wachsen die beruflichen Anforderungen und damit der psychische Druck.

In vielen Branchen werden zunehmend universale Kompetenzen verlangt, die sowohl den hoch spezialisierten Fachmann als auch den vielseitigen Allrounder erfordern. So muss der kreative Designer heute programmieren können und der Schlosser am Fließband hat Maschinen und Roboter zu beherrschen.

Darüber hinaus wird der Arbeitsrhythmus kaum noch von natürlichen Arbeitsabläufen bestimmt, sondern hat sich an abstrakten Zielvorgaben zu orientieren, die, weil sie oft unrealistisch sind, zu einer weitgehenden Entfremdung von der eigentlichen Arbeit führen.

Der Arbeitnehmer ist immer häufiger angehalten, den Weg zu seinen Zielvorgaben selbst zu organisieren. Das erfordert über die eigentliche Handlungskompetenz hinaus auch eine gewisse Planungskompetenz, also die Fähigkeiten sich selbst einzuschätzen, Arbeitsabläufe zu strukturieren und Arbeitsprozesse zu steuern.

Das führt dazu, dass an Menschen mit einfacher Begabung kaum noch ein wirtschaftliches Interesse besteht. Verunsicherung, Hilflosigkeit und Pessimismus sind dann der Nährboden, in dem der Dauerstress gedeihen kann. Zumal heute ein Arbeitsplatz kaum sicherer ist als vor 100 Jahren.

Angst als Ursache von Stress

Psychologisch gesehen ist Stress also ursächlich mit dem Gefühl der Angst verbunden. Wer Stress empfindet, hat Angst: Angst nicht fertig zu werden, Angst zu spät zu kommen, Angst zu verlieren, Angst abgelehnt zu werden, Angst zu versagen. Und das Wesen der Angst ist es, kaum zwischen der Tragweite von Gefahren differenzieren zu können. Sie ist grundsätzlich eine blitzartige, gewaltige Reaktion unseres Stammhirns, primitiv, bedingungslos und unreflektiert.

Wir sind deshalb ständig bemüht, mit unserem Verstand Angstreaktionen zu relativieren und zu kontrollieren. Das führt oft dazu, dass wir unsere Ängste unterdrücken oder verdrängen, bis sie uns nicht mehr bewusst sind. Viele Menschen sind regelmäßig nervös, gestresst, unkonzentriert oder zeigen andere Angstreaktionen, behaupten aber felsenfest, keine Angst zu haben. Keine gute Voraussetzung, zu lernen, mit Angst und Stress besser umzugehen.

Nun ist Angst zunächst einmal nichts Negatives. Angst ist eines der nützlichsten Gefühle das wir “Säugetiere” kennen. Denn Angst hilft uns, im Straßenverkehr zu überleben, uns vor gefährlichen Situationen zu schützen, aus Fehlern zu lernen, uns zu noch besserer Leistung anzuspornen. Angst ist ein bedeutender Motivationsfaktor.

Gefährlich wird es erst, wenn Angst und Stress zum Dauerzustand werden, wir keine Ruhe, keinen Ausgleich mehr finden. Freude, Sicherheit, Erholung, Entspannung sind notwendige Gegenpole zum Kraftschöpfen und zum Regenerieren. Kommen diese zu kurz, führt die Angst zur einer dauernden Alarmsituation, die durch zusätzliche Gefahren oder Niederlagen in Panik umschlagen und zu einem emotionalen Zusammenbruch führen kann.

Wenn unser berufliches Umfeld uns immer weniger Sicherheit gibt und unsere Existenzängste zunehmen, dann liegt der Umgang mit Stress ausschließlich in unserer persönlichen Verantwortung. Dort, wo es keine Sicherheit mehr gibt, lastet aller Druck auf der persönlichen Einstellung und den Fähigkeiten des Einzelnen.

Emotionale Intelligenz – der Weg, sich selbst zu verstehen

Letztendlich bleiben uns im Umgang mit Angst und Stress immer nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Angst machenden Situation zu entfliehen oder die Stresssituation zu nutzen, sich selbst besser zu verstehen und daran zu wachsen.

Die erste Möglichkeit erfordert ein mutiges eigenverantwortliches Entscheiden und Handeln, das einem Arbeitnehmer, der in zahllosen Abhängigkeiten lebt, nicht immer gegeben ist. Die zweite Möglichkeit setzt eine besonders selbstkritische Einstellung voraus und ist ein Trainingsfeld der Emotionalen Intelligenz:

Zunächst muss ich in der Lage sein, meine Stressreaktionen wahrzunehmen, eine klassische Übung zur Selbstwahrnehmung, wie sie Daniel Goleman und andere Autoren zur Emotionalen Intelligenz immer wieder empfehlen.

Im zweiten Schritt habe ich zu lernen, eventuell schädliche Flucht- oder Angriffsimpulse zu kontrollieren. Eine wichtige Trainingseinheit zur Selbststeuerung und Impulskontrolle.

Erst wenn mir das gelingt, kann ich beginnen, die bestehenden Ängste zu erkennen und deren Ursachen zu hinterfragen: Warum macht mich diese Situation ängstlich oder wütend? Was fürchte ich zu verlieren? Wovor habe ich Angst?

Dieser Prozess ist nicht einfach, weil er ein hohes Maß an Selbsterkenntnis erfordert. So fällt es gewöhnlich leichter, sich diese Fragen gemeinsam mit einem/r Partner/in, Freund/in oder Coach zu stellen, weil der vertrauensvolle Austausch und das Feedback helfen, die eigene Wahrnehmung und die eigenen Gefühle objektiver zu erkennen, treffender zu beschreiben.

Erst wenn ich die mich stressende Situation auf solche Weise realisiert und rationalisiert habe, kann ich mir die entscheidenden Fragen stellen: Wie kann ich die Situation entspannen? Was soll ich aus dieser Situation lernen? Wer oder was kann mir mehr Sicherheit geben?

So kann ich aus jeder Stresssituation einen Lernprozess entwickeln: Ich stärke meine Selbstwahrnehmung und meine Selbstdisziplin im Umgang mit meinen Gefühlen. Ich unterstütze meine Lernbereitschaft, um meine Leistungen zu verbessern. Ich entwickle meine Sozialkompetenz und mein Selbstbewusstsein, indem ich mir meiner Stärken bewusst werde und die Ursachen meiner Ängste verstehen lerne.

Angst und Stress – eine Frage der Persönlichkeit

Wenn wir unsere Mitmenschen beobachten, fällt auf, dass deren Leistungsbereitschaft, deren Belastungsfähigkeit und deren Stressverhalten sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.

Da gibt es die jähzornigen, unabhängigen Charaktere, die sofort wütend werden, wenn sie fürchten, in ihren Entscheidungen und in ihrem freien Handeln eingeschränkt zu werden. Da gibt es die belastungsfähigen, stillen Typen, die ihre Ängste ständig unterdrücken und sich damit in ihrer Lebendigkeit reduzieren. Es gibt die emotionalen Wankelmütigen, die häufig zwischen Angst und großer Begeisterung schwanken. Und wir erleben Menschen, die hypernervös, ständig auf der Flucht zu sein scheinen.

Fritz Riemann beschreibt in seiner tiefenpsychologischen Studie “Grundformen der Angst” diese vier Charaktere als frühkindliche Prägungen, die ihre Angstmuster aufgrund von Erfahrungen und Erziehung bis ins hohe Alter leben. Auch wenn solche Typisierungen die Gefahr bergen, Menschen in Schubladen zu stecken oder zu verurteilen, so sind diese Typenmodelle immer auch eine Chance, sich selbst zu erkennen und an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.

Stress und Ängste sind also eine Chance zur Entwicklung, wenn ich einsehe, dass Stress nichts Böses ist, was von außen auf mich einstürzt. Stress ist nichts anderes als das völlig subjektive Gefühl der Überforderung aufgrund ganz individueller Ängste. Für diese meine Prägung kann ich nichts, aber ich trage die Verantwortung, wie ich in meinem Leben damit umgehe.

Aus eigener Erfahrung und aus meiner Arbeit mit Menschen weiß ich, dass diese Angstmuster veränderbar sind und der Mensch entwicklungsfähig ist. Jeder kann sich seiner Ursprünge bewusst werden und seine Ängste bearbeiten. Indem er andere Fassetten seines Charakters entwickelt, kann er Ängste überwinden und zu einer vielseitigen Persönlichkeit reifen.

Wie Sie in einer leitenden Position mit Stress und Belastung umgehen können, lernen Sie special in der Space Coach Academy und deren Methoden – ebenso wie mit Alexander Maria Faßbender – also mir – PERSÖNLICH. Egal ob in einem Coaching , einem Training oder auch in einem Lehrgang.

Coaching geht immer und am Puls der Zeit

Coaching geht immer und am Puls der Zeit

Gute Beratung hilft, die eigene Berufung zu finden – so sagen es die Fachleute, die Experten etc.

Sie kommen aus anderen Berufen und coachen heute Spitzenmanager. Drei Beraterinnen erzählen aus ihrem Joballtag zwischen Gute-Laune-Viren, Konfliktbewältigung und Berührungsängsten.

Ob bei Konflikten mit dem Chef, bei einem Aufstieg oder einem Jobwechsel – immer mehr Berufstätige holen sich professionelle Hilfe und suchen einen von rund 40.000 Coaches in Deutschland auf. Wenn die Zahlen stimmen – es waren mal Ende 2005 wohl an die 60.000 und mehr. In grossen Konzernen wie der Telekom oder Unilever gehört regelmäßiges Coaching selbstverständlich zur Personalentwicklung. Beim Softwarekonzern SAP werden sogar ausnahmslos alle Beschäftigten gecoacht.

Wie viele sich Klärung von einem Coach erwarten, wird beim Besuch eines Vortrages von Sabine Asgodom deutlich, die zu den bekanntesten “Coaches” in Deutschland zählt. Wenn die professionelle Speakerin strahlend in den ausgebuchten Saal einzieht, wird sie mit tosendem Applaus empfangen. Ein Fan ruft ihr zu: “Sie haben mein Leben verändert!” Ein Großteil kennt die muntere Münchnerin aus dem Fernsehen und hat auch all ihre Bestseller (mit Titeln wie: “Greif nach den Sternen”, “Lebe wild und unersättlich”) verschlungen. Dennoch sind sie gekommen, um angesteckt zu werden von dem Gute-Laune-Virus der Autorin. Der Hype um ihre Person freut Asgodom, lässt sie aber nicht abheben. Sie gibt ihrem Publikum, was es benötigt: Mut, Zuversicht und Orientierung.

In der Coach-Bundesliga spielt auch Petra Bock . In ihrem weitläufigen Berliner Altbau-Büro werden die Klienten aus einer kälteren Welt herzlich empfangen. Zu ihr kommen Top-Führungskräfte, Unternehmer, erfolgreiche Freiberufler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. “In meinen ersten Berufsjahren habe ich Menschen aus allen vorstellbaren Berufen und auf den verschiedensten Hierarchie-Ebenen gecoacht. Das war wichtig, um eine breite Grundlage zu bekommen. Ich weiß, was Menschen in allen Phasen ihres Berufslebens bewegt”, sagt Petra Bock.

Um Führungskräfte aus der Wirtschaft zu coachen reist Alexander Maria Faßbender gerne durch die Weltgeschichte – von USA nach Russland bis nach Saudi Arabien und nach Argentinien. Überall trifft er “bewegende Persönlichkeiten”, denn die Chefs und oder Führungskräfte von heute seien längst keine “Schleifer mehr , keine statusverliebten Alphatiere”. Er hat sich mit der Space Coach Academy einen weiteres Markenzeichen gesetzt in der Welt der Experten, der Experten. Menschen in persönlich empfunden EXTREMEN Lebenssituationen – stressfrei zu begleiten. Eigentlich ist das Programm der Space Coaches für die Weltraumtouristen gedacht. Führungskräfte profitieren davon auf extrem hohen Niveau.

“Mein Honorarsatz ist vergleichbar mit dem eines sehr guten Anwalts”, gibt Petra Bock einen Einblick. Beim Coachen vergehe die Zeit wie im Flug. “Exzellentes Coaching bedeute “Flow” für beide Seiten. Und ich weiß jeden Moment, dass meine Arbeit sinnvoll ist.” Es sei wunderbar, die Erfolge zu sehen. “Darüber hinaus kann man so gut verdienen wie in der Unternehmensberatung oder in den klassischen freien Berufen. Wenn das kein Traum ist”, schwärmt die Managementberaterin, die selbst eine Wirtschaftskarriere absolviert hat. Nach dem gesundheitlichen Zusammenbruch entschied sie sich aber für den Ausstieg. Seitdem habe sie Sinn, Spaß und Erfüllung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt. Petra Bock hat ihre Berufung gefunden und will ihren Klienten zeigen, wie auch sie dies schaffen können.

Wer einen halben Tag oder einen ganzen Tag bei ihr gebucht hat, mache dies, “weil er einen unabhängigen, wahrhaftigen und versierten Sparring-Partner auf Augenhöhe sucht.” Menschen suchen einen Coach auf, “weil sie jemanden treffen wollen, der keine persönlichen Interessen mit ihnen verbindet, sondern lediglich dazu da ist, sie mit guten Fragen, gezielten Impulsen und ehrlichem Feedback dabei zu unterstützen, voran zu kommen”, sagt Bock. “Wir alle sind heute mit hoher Komplexität konfrontiert, da ist ein Coach kein Luxus, sondern ein wichtiger Lotse durch den Dschungel einer zunehmend schwer überschaubaren Innen- und Außenwelt.”
Komplexe Arbeitswelten

So sieht es auch Sabine Asgodom: In einer komplexen Arbeitswelt seien professionelle Coaches gefragt. Die Vorstellungskraft des sozialen Umfeldes reiche oft nicht aus, um ein hilfreicher Begleiter zu sein. Asgodom hat die Erfahrung gemacht: “Die meisten Menschen haben die Lösung für ihr Problem, ihren Wunsch, schon in etwa im Kopf. Eigentlich wüssten sie, was sie tun könnten.” Manchmal sei ihnen das nicht bewusst, manchmal erscheine es ihnen zu einfach oder zu schwer. Und: Manchmal komme man erst im Dialog auf eine gute Idee. Einige bräuchten auch nur den “Stempel” von jemandem, den sie für kompetent halten würden, sagt die Autorin.

Den Führungskräften, die zu Petra Bock kommen, gehe es häufig darum “ihre Karriere gezielt weiter zu entwickeln und dabei authentisch und in Balance zu bleiben”. Auch stünden oft neue Herausforderungen an neue berufliche und hierarchische Rollen, die man erst füllen müsse. “Je höher ein Klient auf der Karriereleiter steht, desto mehr geht es um eine einfache Klärung, was in der Vielfalt der Themen strategisch wirklich wichtig ist. Je mehr Verantwortung ein Mensch trägt, desto größer wird die Komplexität. Hier braucht es stimmige Strategien. Konflikte besser zu bewältigen, ist auch ein wichtiges Thema”, so die Management-Beraterin.

“Eine große Liebe zum Menschen” hält Alexander Maria Faßbender für eine Grundvoraussetzung, um in diesem “Beruf ” erfolgreich zu sein. Miteinander Untereinander – jeder Coach muss vielseitig sein. Und er dürfe keine Berührungsängste haben. Ein guter Coach verstehe es sich in die ganz anderen “Denksysteme” der Ratsuchenden einzufühlen. Dann könne er helfen, aus gedanklichen Sackgassen herauszukommen.Ein guter Coach stellt stets die richtigen Fragen um für den Kunden der ja die Antwort gibt – die beste MÖGLICHE Lösung zu erhalten. Wer sich selber die Antwort und damit die Lösung gibt wird auch hoch motiviert an die Umsetzung gehen.
Kreativität und Mut

“Das hat mit Kreativität zu tun, aber auch mit Mut und der Fähigkeit aus fest gefahrenen Denksystemen auszusteigen –  querzudenken. Das kann man nur begrenzt lernen. Das reine Verstehen eines Problems reiche beim Coachen nicht aus. Wichtig sei vor allem “das intuitive Erspüren von Themen, mit denen sich Menschen gerade befassen”.

Petra Bock ist der Auffassung, dass ein Coach die Fähigkeit benötigt, “sehr flexibel mit den unterschiedlichsten Menschen in Resonanz zu gehen. Ein starkes persönliches Standing, die Fähigkeit, strategisch zu denken, hohe Wahrnehmungsfähigkeit, eine gute Ausbildung und Flexibilität im Umgang mit Menschen. Je mehr Erfahrung im Coaching, desto besser.” Coaching könne ausgesprochen spannend sein, “besonders dann, wenn sich außergewöhnliche Menschen außergewöhnlichen Herausforderungen stellen oder mehrere sehr eigenständige Persönlichkeiten gemeinsam ein großes Ziel erreichen wollen”, so Bock.

Dann sei ein Maximum an Konzentration und gleichzeitiger Resonanzfähigkeit auf sehr vielen Ebenen erforderlich. “Sie müssen hochsensibel wahrnehmen, was im Raum passiert und wer welche Impulse braucht, um sich optimal zu entwickeln. In diesen Momenten kommen Kunstfertigkeit und Intuition auf eine einzigartige, aufregende Weise zusammen. Coaching ist dann für den Coach wie für die Klienten mehr als ein Prozess. Es ist ein großartiges Erlebnis, an das man sich noch lange erinnert.”
Von Kurzzeitbegleitung bis Sensocoaching

Meistens ist nur eine “Kurzzeitbegleitung” nötig. Viele Themen seien nach einer Session tatsächlich gelöst, sagt Bock. “Je mehr Erfahrung ein Coach hat, desto gezielter können die Interventionen erfolgen. Ein Einzeltermin, in dem das Thema geklärt wird, ist durchaus möglich, aber nicht unbedingt die Regel.” Es gebe Themen, gerade im Bereich der persönlichen Entwicklung, da sollte sich ein Klient Zeit für eine Entwicklung nehmen. Ähnliches gilt für ein hohes Komplexitätslevel. Top-Führungskräfte auf Vorstandsebene begleite ich zum Beispiel in der Regel über ein Jahr in sechs bis achtwöchigen Intervallen. Da geht es um sehr anspruchsvolle Entwicklungsdimensionen”, so Bock.

Alexander Maria Faßbender begleitet seine Kunden meistens “über einen längeren Zeitraum”. Wenngleich es auch Coaches gebe, deren Anliegen in ein bis drei Terminen geklärt werden kann. Ich arbeite gerne halbe und ganze Tage und dann auch gleich hintereinander. Die Effekte die dabei erzielt werden motivieren mich auch stets. Und das Unterbewusste ergibt sich so schneller um vielleicht dann in kurzer Zeit genau an die Themen so kommen und Lösungen die schon längst überfällig waren

 

Alle vereint bestimmt eines – die Freude an der Arbeit mit den Menschen und das ERLEBEN der Erfolge – sichtbar – fühlbar , spürbar und NACHHALTIG. Alle drei bieten auch Coaching Lehrgänge an – über die eigenen Akademien. Warum wundert das bloss? Empfehlenswert JA – für die einen die gerne in der Gruppe arbeiten und für diejenigen die ungern in der Gruppe arbeite wollen und eine gewisse Diskretion schätzen.

 

Dieser Artikel entstand nach dem Lesen von diversen anderen Artikeln – ein Team Member der Marke Alexander Maria Faßbender® hat selbigen verfasst.