Coaching geht immer und am Puls der Zeit

Coaching geht immer und am Puls der Zeit

Gute Beratung hilft, die eigene Berufung zu finden – so sagen es die Fachleute, die Experten etc.

Sie kommen aus anderen Berufen und coachen heute Spitzenmanager. Drei Beraterinnen erzählen aus ihrem Joballtag zwischen Gute-Laune-Viren, Konfliktbewältigung und Berührungsängsten.

Ob bei Konflikten mit dem Chef, bei einem Aufstieg oder einem Jobwechsel – immer mehr Berufstätige holen sich professionelle Hilfe und suchen einen von rund 40.000 Coaches in Deutschland auf. Wenn die Zahlen stimmen – es waren mal Ende 2005 wohl an die 60.000 und mehr. In grossen Konzernen wie der Telekom oder Unilever gehört regelmäßiges Coaching selbstverständlich zur Personalentwicklung. Beim Softwarekonzern SAP werden sogar ausnahmslos alle Beschäftigten gecoacht.

Wie viele sich Klärung von einem Coach erwarten, wird beim Besuch eines Vortrages von Sabine Asgodom deutlich, die zu den bekanntesten “Coaches” in Deutschland zählt. Wenn die professionelle Speakerin strahlend in den ausgebuchten Saal einzieht, wird sie mit tosendem Applaus empfangen. Ein Fan ruft ihr zu: “Sie haben mein Leben verändert!” Ein Großteil kennt die muntere Münchnerin aus dem Fernsehen und hat auch all ihre Bestseller (mit Titeln wie: “Greif nach den Sternen”, “Lebe wild und unersättlich”) verschlungen. Dennoch sind sie gekommen, um angesteckt zu werden von dem Gute-Laune-Virus der Autorin. Der Hype um ihre Person freut Asgodom, lässt sie aber nicht abheben. Sie gibt ihrem Publikum, was es benötigt: Mut, Zuversicht und Orientierung.

In der Coach-Bundesliga spielt auch Petra Bock . In ihrem weitläufigen Berliner Altbau-Büro werden die Klienten aus einer kälteren Welt herzlich empfangen. Zu ihr kommen Top-Führungskräfte, Unternehmer, erfolgreiche Freiberufler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. “In meinen ersten Berufsjahren habe ich Menschen aus allen vorstellbaren Berufen und auf den verschiedensten Hierarchie-Ebenen gecoacht. Das war wichtig, um eine breite Grundlage zu bekommen. Ich weiß, was Menschen in allen Phasen ihres Berufslebens bewegt”, sagt Petra Bock.

Um Führungskräfte aus der Wirtschaft zu coachen reist Alexander Maria Faßbender gerne durch die Weltgeschichte – von USA nach Russland bis nach Saudi Arabien und nach Argentinien. Überall trifft er “bewegende Persönlichkeiten”, denn die Chefs und oder Führungskräfte von heute seien längst keine “Schleifer mehr , keine statusverliebten Alphatiere”. Er hat sich mit der Space Coach Academy einen weiteres Markenzeichen gesetzt in der Welt der Experten, der Experten. Menschen in persönlich empfunden EXTREMEN Lebenssituationen – stressfrei zu begleiten. Eigentlich ist das Programm der Space Coaches für die Weltraumtouristen gedacht. Führungskräfte profitieren davon auf extrem hohen Niveau.

“Mein Honorarsatz ist vergleichbar mit dem eines sehr guten Anwalts”, gibt Petra Bock einen Einblick. Beim Coachen vergehe die Zeit wie im Flug. “Exzellentes Coaching bedeute “Flow” für beide Seiten. Und ich weiß jeden Moment, dass meine Arbeit sinnvoll ist.” Es sei wunderbar, die Erfolge zu sehen. “Darüber hinaus kann man so gut verdienen wie in der Unternehmensberatung oder in den klassischen freien Berufen. Wenn das kein Traum ist”, schwärmt die Managementberaterin, die selbst eine Wirtschaftskarriere absolviert hat. Nach dem gesundheitlichen Zusammenbruch entschied sie sich aber für den Ausstieg. Seitdem habe sie Sinn, Spaß und Erfüllung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt. Petra Bock hat ihre Berufung gefunden und will ihren Klienten zeigen, wie auch sie dies schaffen können.

Wer einen halben Tag oder einen ganzen Tag bei ihr gebucht hat, mache dies, “weil er einen unabhängigen, wahrhaftigen und versierten Sparring-Partner auf Augenhöhe sucht.” Menschen suchen einen Coach auf, “weil sie jemanden treffen wollen, der keine persönlichen Interessen mit ihnen verbindet, sondern lediglich dazu da ist, sie mit guten Fragen, gezielten Impulsen und ehrlichem Feedback dabei zu unterstützen, voran zu kommen”, sagt Bock. “Wir alle sind heute mit hoher Komplexität konfrontiert, da ist ein Coach kein Luxus, sondern ein wichtiger Lotse durch den Dschungel einer zunehmend schwer überschaubaren Innen- und Außenwelt.”
Komplexe Arbeitswelten

So sieht es auch Sabine Asgodom: In einer komplexen Arbeitswelt seien professionelle Coaches gefragt. Die Vorstellungskraft des sozialen Umfeldes reiche oft nicht aus, um ein hilfreicher Begleiter zu sein. Asgodom hat die Erfahrung gemacht: “Die meisten Menschen haben die Lösung für ihr Problem, ihren Wunsch, schon in etwa im Kopf. Eigentlich wüssten sie, was sie tun könnten.” Manchmal sei ihnen das nicht bewusst, manchmal erscheine es ihnen zu einfach oder zu schwer. Und: Manchmal komme man erst im Dialog auf eine gute Idee. Einige bräuchten auch nur den “Stempel” von jemandem, den sie für kompetent halten würden, sagt die Autorin.

Den Führungskräften, die zu Petra Bock kommen, gehe es häufig darum “ihre Karriere gezielt weiter zu entwickeln und dabei authentisch und in Balance zu bleiben”. Auch stünden oft neue Herausforderungen an neue berufliche und hierarchische Rollen, die man erst füllen müsse. “Je höher ein Klient auf der Karriereleiter steht, desto mehr geht es um eine einfache Klärung, was in der Vielfalt der Themen strategisch wirklich wichtig ist. Je mehr Verantwortung ein Mensch trägt, desto größer wird die Komplexität. Hier braucht es stimmige Strategien. Konflikte besser zu bewältigen, ist auch ein wichtiges Thema”, so die Management-Beraterin.

“Eine große Liebe zum Menschen” hält Alexander Maria Faßbender für eine Grundvoraussetzung, um in diesem “Beruf ” erfolgreich zu sein. Miteinander Untereinander – jeder Coach muss vielseitig sein. Und er dürfe keine Berührungsängste haben. Ein guter Coach verstehe es sich in die ganz anderen “Denksysteme” der Ratsuchenden einzufühlen. Dann könne er helfen, aus gedanklichen Sackgassen herauszukommen.Ein guter Coach stellt stets die richtigen Fragen um für den Kunden der ja die Antwort gibt – die beste MÖGLICHE Lösung zu erhalten. Wer sich selber die Antwort und damit die Lösung gibt wird auch hoch motiviert an die Umsetzung gehen.
Kreativität und Mut

“Das hat mit Kreativität zu tun, aber auch mit Mut und der Fähigkeit aus fest gefahrenen Denksystemen auszusteigen –  querzudenken. Das kann man nur begrenzt lernen. Das reine Verstehen eines Problems reiche beim Coachen nicht aus. Wichtig sei vor allem “das intuitive Erspüren von Themen, mit denen sich Menschen gerade befassen”.

Petra Bock ist der Auffassung, dass ein Coach die Fähigkeit benötigt, “sehr flexibel mit den unterschiedlichsten Menschen in Resonanz zu gehen. Ein starkes persönliches Standing, die Fähigkeit, strategisch zu denken, hohe Wahrnehmungsfähigkeit, eine gute Ausbildung und Flexibilität im Umgang mit Menschen. Je mehr Erfahrung im Coaching, desto besser.” Coaching könne ausgesprochen spannend sein, “besonders dann, wenn sich außergewöhnliche Menschen außergewöhnlichen Herausforderungen stellen oder mehrere sehr eigenständige Persönlichkeiten gemeinsam ein großes Ziel erreichen wollen”, so Bock.

Dann sei ein Maximum an Konzentration und gleichzeitiger Resonanzfähigkeit auf sehr vielen Ebenen erforderlich. “Sie müssen hochsensibel wahrnehmen, was im Raum passiert und wer welche Impulse braucht, um sich optimal zu entwickeln. In diesen Momenten kommen Kunstfertigkeit und Intuition auf eine einzigartige, aufregende Weise zusammen. Coaching ist dann für den Coach wie für die Klienten mehr als ein Prozess. Es ist ein großartiges Erlebnis, an das man sich noch lange erinnert.”
Von Kurzzeitbegleitung bis Sensocoaching

Meistens ist nur eine “Kurzzeitbegleitung” nötig. Viele Themen seien nach einer Session tatsächlich gelöst, sagt Bock. “Je mehr Erfahrung ein Coach hat, desto gezielter können die Interventionen erfolgen. Ein Einzeltermin, in dem das Thema geklärt wird, ist durchaus möglich, aber nicht unbedingt die Regel.” Es gebe Themen, gerade im Bereich der persönlichen Entwicklung, da sollte sich ein Klient Zeit für eine Entwicklung nehmen. Ähnliches gilt für ein hohes Komplexitätslevel. Top-Führungskräfte auf Vorstandsebene begleite ich zum Beispiel in der Regel über ein Jahr in sechs bis achtwöchigen Intervallen. Da geht es um sehr anspruchsvolle Entwicklungsdimensionen”, so Bock.

Alexander Maria Faßbender begleitet seine Kunden meistens “über einen längeren Zeitraum”. Wenngleich es auch Coaches gebe, deren Anliegen in ein bis drei Terminen geklärt werden kann. Ich arbeite gerne halbe und ganze Tage und dann auch gleich hintereinander. Die Effekte die dabei erzielt werden motivieren mich auch stets. Und das Unterbewusste ergibt sich so schneller um vielleicht dann in kurzer Zeit genau an die Themen so kommen und Lösungen die schon längst überfällig waren

 

Alle vereint bestimmt eines – die Freude an der Arbeit mit den Menschen und das ERLEBEN der Erfolge – sichtbar – fühlbar , spürbar und NACHHALTIG. Alle drei bieten auch Coaching Lehrgänge an – über die eigenen Akademien. Warum wundert das bloss? Empfehlenswert JA – für die einen die gerne in der Gruppe arbeiten und für diejenigen die ungern in der Gruppe arbeite wollen und eine gewisse Diskretion schätzen.

 

Dieser Artikel entstand nach dem Lesen von diversen anderen Artikeln – ein Team Member der Marke Alexander Maria Faßbender® hat selbigen verfasst.

 

Held oder Mythos ( eine Metapher für erfolgreiches Leben)

Held oder Mythos ( eine Metapher für erfolgreiches Leben)

Held oder Mythos ( eine Metapher für erfolgreiches Leben)

Uns geht es nicht anders, als den Held oder der Heldin in alten Sagen und Geschichten.

Der Held ist in seiner gewohnten Umgebung, alles schick, alles vertraut aber irgendwie hat diese Idylle einen kleinen Knacks.

Der Held spürt eine innere Unzufriedenheit, etwas zieht ihn, aber er kann es noch nicht genau fassen.

Dann empfängt der Held seinen Ruf, vielleicht sieht er irgendwo Ungerechtigkeit und fühlt sich aufgefordert, diesen Missstand zu beenden. Oder er hat eine zündende Idee, wie man einen Prozess beschleunigen oder erleichtern kann.  Der Ruf bringt nun leider mit sich, dass der Held seine vertraute Umgebung verlassen muss. Das birgt eventuell eine Gefahr in sich, weil es eine Reise ins Unbekannte ist. Hat der Ruf den Held erst einmal erreicht, kann er den aber auch nicht mehr ablehnen und sich verweigern. Das wäre so, als würde ich die Hände vor die Augen zu halten, um den Baum vor mir nicht zu sehen. Er verschwindet nicht, nur weil ich mir die Augen zu halte.

Die gute Neuigkeit, der Held bekommt Beschützer und Mentoren zur Seite gestellt oder wie man heute sagt: Weggefährten. Wenn du dich auf deinen Weg gemacht hast, halte Ausschau nach Menschen, die an dich glauben und dich fördern. Umgib dich mit inspirierenden, erfolgreichen Menschen und nicht mit den Zauderern, die immer nur sagen, was alles nicht geht.

Macht sich der Held dann auf den Weg und überschreitet die Schwelle zum Abenteuer, so zieht er erste Schwellenwächter (innere Gegner) auf den Plan. Das können z.B. jene Freunde und Bekannte mit ihren gut gemeinten Ratschlägen sein, wie: „Deine Idee ist doch noch nicht marktreif, sei dankbar für die Arbeit die du hast oder damit wirst du doch nie Geld verdienen.

Lässt sich aber ein wahrer Held von solchen Unkenrufen abschrecken? Nein, im Gegenteil, er überlistet seine Gegner, nimmt ihnen den Wind aus den Segeln und geht seinen Weg weiter.

Der Abstieg in die tiefe Höhle
Die richtige Feuerprobe wartet jedoch noch auf den Helden, der Abstieg in die tiefe Höhle, wo er sich seinem ärgsten Widersacher stellen muss. Um die entscheidende Prüfung zu bestehen, muss der Held seine größte Angst bezwingen und eine leibhaftige oder metaphorische Todessituation durchleben. Es passiert, was der Held am meisten fürchtet, z.B. das Scheitern der Unternehmung, das Ende einer Beziehung oder das Absterben eines alten Persönlichkeitsanteils.

Hat der Held die Prüfung gemeistert, so ist er nicht mehr der alte, der er ehemals war. Die Konfrontation mit dem ärgsten Schatten (Widersacher) hat den Held transformiert, er ist zu mehr Einsicht und Reife gelangt. Im Märchen wird das durch ein Elixier, das goldene Flies oder die geliebte Prinzessin symbolisiert. Das bedeutet für uns moderne Helden, auch wir bekommen etwas aus dieser Heldenreise, z.B. wichtige Erkenntnisse oder ein Erfolg mit unserem Projekt.

Aber hier endet die Geschichte noch nicht, es kommt noch mal zu einem Showdown, der längst besiegt geglaubte Widersacher steht noch mal auf oder seine Komplizen treten auf den Plan. Dies ist der letzte Test, es gilt hier mit Nachdruck noch mal für sich einzustehen. Erst jetzt kann sich der Held auf den Rückweg nach Hause begeben.

Wenn er in seiner gewohnten Umgebung ankommt, kann er jedoch nicht mehr das alte Leben weiterführen. Er ist ein anderer geworden, die innere Transformation hat ihn so verändert. Er ist jetzt aufgerufen, seine Erkenntnisse und sein Know-how an andere weiter zu geben.

Und – Lust auf deine eigene Heldenreise bekommen? Oder willst du selber zum Mythos deines Lebens werden

Was kann man aus diesem uralten Heldenmythos für sich und seine Berufung ableiten?

Hat man einmal den Ruf vernommen, kann man sich ihm nicht entziehen, ohne sein bisheriges Leben als stumpf und sinnentleert zu empfinden.

In meinen Coachings und Impuls-Workshops begegnen mir häufig Menschen, die genau an diesem Punkt stehen. Sie wissen ganz genau, dass der Status quo lähmend ist, sie unglücklich macht und sie haben den Schimmer einer Ahnung, dass es da etwas anderes, etwas Größeres für sie geben könnte. Der nächste Schritt ist dann, diesen Ruf anzunehmen, anzuerkennen, dass da etwas Neues auf sie wartet. Vielen macht es erst einmal Angst, gewohntes Terrain zu verlassen, und sei es noch so bleiern und hohl. Der Held hat nun zwei Möglichkeiten: entweder er widersetzt sich dem Ruf und bleibt frustriert oder er wagt etwas völlig Neues und Unbekanntes mit der Aussicht, sich lebendig zu fühlen und das Gefühl von Sinnhaftigkeit zu erfahren.

Die Heldenreise ist kein Wellnessurlaub, mit allem drum und dran. Es wird laut, hart, dreckig, gefährlich oder was auch immer man scheut. Man kommt mit den eigenen Schatten in Kontakt und das macht nicht immer Spaß. Aber die Entlohnung ist ungleich größer, das goldenen Flies, das magische Schwert wartet auf uns.

Ich möchte dich einladen und dir Mut machen, die Motivation und Mutivation mit auf dem Weg geben, deinem innerem Ruf Gehör zu verschaffen.

Alle Menschen, die Innovation, Veränderung und Großes in der Welt geschaffen haben, mussten ihre eigene Heldenreise antreten. Einige sind dabei vielleicht gestrauchelt und mussten Niederlagen einstecken , aber sie haben sich dann wieder aufgerappelt und sind weiter gegangen – und das macht einen wahren Helden aus.

“Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Anregung, die durch dich in Handlungen umgesetzt wird. Und da es dich über alle Zeit hinweg nur einmal gibt, ist dieser Ausdruck einzigartig.

Wenn du ihn blockierst wird er niemals existieren durch ein anderes Medium, und wird verloren sein. Die Welt wird ihn nicht haben.“

Bist du also ein Held oder willst einer werden – na dann mache ich auf zu deiner eigenen Heldenreise.

Hier das Video zum Thema, auf meinem Video Blog: 

 

Mut machen für alle verzweifelnden – Mut zum Ich

Mut machen für alle verzweifelnden – Mut zum Ich

Erst belächeln Sie dich , dann reden Sie über dich und du erfährst es als Letzter, dann denunzieren sie dich, sie versuchen dich zu ignorieren, sie legen dir Steine und ganze Berghänge in den Weg, sie graben Fallen und werfen mit imaginären Messern nach dir – und was machst du —

Es aushalten, an dich glauben, überdenken was du machst, evt. zweifeln an dem was du machst,

Energie aufbringen, Kämpfen , immer wieder aufstehen ……….

Was ist mit deinen Freunden, die dich stärken

die einfach nur für dich da sind

Was ist mit deinen Erfolgen die du vergessen hast, obwohl sie direkt vor deiner Nase sind?

 Was ist mit dem Leben, dass an dir vorbeizieht und du es nicht einmal merkst?

 Was ist mit deinem eigenen Glück, dass du mehr wie verdient hättest, wenn du es nur endlich sehen könntest?

  • Selbstzweifel – mach einen Hacken dran
  • Selbstvertrauen – du bist einzigartig gut
  • Selbstbewusstsein – du hast es drauf, du bist genial

 

  • Du weisst , was du kannst
  • Du weisst wie gut du sein kannst
  • Du weisst, was du alles bewegen kannst
  • Du weisst , was die Menschen so toll an dir finden
  • Du weisst, warum die Menschen dich mögen

 Warum hast du es vergessen ? Erinnere dich endlich

Schei… auf , dass was die anderen auch immer versuchen

Was zählen die anderen

Warum versuchst du das Leben der anderen zu Leben, oder dich so massiv beeinflussen zu lassen 

Übernehme Verantwortung für dein Leben, suche nach Lösungen, die es immer geben wird, immer

Lebe dein Leben

Gehe deinen Weg

Glaube an dich

Erschaffe dir deine Träume

du musst dann nur eines tun – einfach machen, umsetzen

mit gestärkten Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein,

Mache es – lebe dein Leben – egal was kommt, du bist der Macher deines Lebens. Du bist der Umsetzer deines Lebens, du bist dein Leben

Mache es – lebe es – Jetzt und nicht erst morgen!

 

Ich zähle auf dich

Ich zähle auf jeden Einzelnen da draußen

Ich rechne mit dir  du bitte auch mit dir.

Jetzt – Das Leben kann jetzt beginnen – machst du mit?

 

PS. Schei.. auf das , was andere gegen dich auch immer unternehmen werden. Was zählt bist du?

Gute Vorsätze für das Neue Jahr?

Gute Vorsätze für das Neue Jahr?

Nicht nur aktuelle Forsa Umfragen belegen, dass die guten und wichtigsten Vorsätze meistens schon scheitern bevor sie überhaupt den Hauch einer Chance hatten sich zu realisieren.Wo aber ist das Problem, dass die guten Vorsätze von den wenigsten Menschen eingehalten werden? Woran scheitert es denn?

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Dinner in the Dark

Dinner in the Dark

Ich kann nur jedem empfehlen dieses Erlebnis einmal zu machen. 5 Stunden lang nur Dunkelheit – nette Menschen und der Versuch sich in der Welt der Blinden zurecht zu finden. Ihre Sinner werden aktiviert und es ist wirklich der Hammer.

Am Anfang war es sehr beänsgtigend und ich dachte: Ich will hier raus!.

Nach ein paar Minuten und Vertrauen in den Guide “Jens” wurd ich ruhige und meine anderen Sinne begannen aktiv zu werden immer mehr. Zuerst mein auditiver Teil. Oder zuerst dich mehr der kinästhetischer Teil, wegem dem Vertrauen halt. Später beim Essen kamen dann eben auch der Geruchsinn und Geschmacksinn.

Auch die Unterhaltungen beim Essen ist spannende: Man schaut in die Richtung aus der Stimme kommt – beugt sich nach vorne – aber man sieht nichts. Ich hatte immer wieder das Gefühl ich sehe was, doch da war nichts. Ich hatte das Gefühl, das dort ein Sternenhimmel permanent vor meinen Augen flimmert. Einfach genial. Unser Guide Jens, hat uns alles immer wieder super erklärt.

Die Eindrücke die man bei so einem Erlebnis hat sind echt klasse. Nach 5 Stunden wollte niemand von uns raus – doch wir waren die letzten mussten wieder ins Licht. Die Augen brannten danach ganz schön und es war echt schwierig sich an das Licht zu gewöhnen. Das faszinierendste war, dass wenn man eine Gabel in die Hand nahm, sich Bilder im Kopf abspielten, was eine Gabel ist und wie sie aussieht. Man sieht sich nicht und doch gaukelt einem das Gehirn vor, da ist eine Gabel. Ganz viele Bilder laufen ab – das ist echt irre.

Ich bin selbst heute morgen, wo ich die Zeilen hier schreibe, noch sehr beeindruckt von ALLEM. Eine vollkommen andere Welt. Mehr denn je ziehe ich den Hut vor der Leistung der Menschen, die das Augenlicht nicht so haben, wie ich. Voller Demut bin ich wirklich sehr dankbar, dafür, dass ich zwei gesunde Augen habe.

Wenn ihr das lesen sollte, und ihr habt so ein Restaurant in der Nähe oder auch Cafe – macht es – es lohnt sich wirklich.

Beeindruckt werde ich den Tag heute beginnen.

Voller Sinne und Gefühle – Alexander Maria