Was hat ein Hofnarr mit Coaching zu tun? – Interview Impuls – Magazin

Was hat ein Hofnarr mit Coaching zu tun? – Interview Impuls – Magazin

Was hat ein Hofnarr mit Coaching zu tun?

„Inspiration for life“ so einfach und zugleich genial fasst einer der bekannteste deutschsprachigen Coaching Experten, Alexander Maria Faßbender, seine Arbeit in Worte. Aber wer ist Alexander Maria Faßbender wirklich? Was steckt hinter seinem Erfolgskonzept, das schon so vielen Menschen geholfen hat, „Ihren“ Weg in eine erfüllte , glücklichere Zukunft zu finden?

Auf den ersten Blick wirkt er sehr sympathisch, ruhig, ja beinahe so ein Schwiegermutter Typ, dem man gerne alles erzählt. Aber wer ihn einmal auf der Bühne erlebt hat, der weis, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. Alexander Maria Faßbender ist ein inspirierender, kreativer, empathischer Coach und Speaker, der es versteht innerhalb kürzester Zeit zu, für den Teilnehmer oft unerwartet einfachen Lösungen zu kommen. In diesen Momenten versteht man, warum er in der Branche von den Kollegen respektvoll als „kreatives und sehr sympathisches Monster“ bezeichnet wird.

Auf die Frage, was Coaching genau ist und wer sich coachen lässt, erklärt uns Alexander Maria Faßbender: „Coaching ist eine empathisch ablaufende, interaktive Kommunikation mit einer zweiten Person, in der es meistens um deren zielorientierte Persönlichkeitsentwicklung, d.h. eine Änderung oder Veränderung geht. Im Prinzip ist Coaching: „Alles oder Nichts“.

Bisher war Coaching eher ein Begriff im Sport und Management, doch in den letzten Jahren hat sich dies Gott sei Dank sehr gewandelt. Trotzdem wird Coaching auch heute noch meistens mit Business in einen Topf geworfen. Da findet man dann hauptsächlich die klassischen Business Coachings wie Zeitmanagement, Umgang mit Stress, Kommunikation im Umgang mit Kollegen, uvm. Aber auch Themen, wie kann ich an frühere Erfolge anknüpfen oder wie kann ich noch erfolgreicher werden, haben nach wie vor einen starken Zulauf.

Alexander Maria Faßbender® warnt vor dieser einseitigen Betrachtungsweise. Er ist überzeugt davon, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Unter diesem Aspekt sollte der Mensch als Ganzes betrachtet werden und die eigene Betrachtung dadurch beschränken, in dem er sie in Business und Privat aufteilt.

Daher ist es besonders erfreulich, dass die Coachings im privaten Bereich in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Extreme Anforderungen, hoher Druck, Existenzangst, Orientierungslosigkeit, Beziehungsprobleme, aber auch die Frage nach dem Sinn des Lebens oder der Wunsch nach mehr Erfolg und Lebensfreude bringt zunehmend mehr Menschen dazu, sich coachen zu lassen. Früher hat man viele Dinge als unveränderlich hingenommen. Selten gab es jemanden an den man sich hätte wenden können, wenn die Unterstützung nicht aus der Familie oder dem näheren Lebensumfeld kam. Heute gibt es professionelle und vor allem objektive Coaches, wie Alexander Maria Faßbender®, an die man sich wenden kann. Dies ist zum einen bequem und hat den Vorteil, dass man an sich arbeiten kann, ohne das nähere Umfeld über die vermeintlich eigenen Schwächen informieren zu müssen.

So vielfältig und individuell wie die Menschen sind auch deren Gründe sich an einen Coach zu wenden. Dabei können die Probleme die es zu lösen gilt völlig verschieden sein. Dies hängt oft damit zusammen, aus welchem Umfeld jemand kommt. Die einen suchen nach Lösungen um ihre Beziehung oder ihren Arbeitsalltag zu verbessern, wiederum andere haben Fragen, wie gehe ich eigentlich mit großem Erfolg um, wie mit plötzlicher Medienpräsenz, was machen ich wenn ich plötzlich viel Geld zur Verfügung habe. Wildfremde Menschen kommen auf mich zu, wie kann ich mich davon schützen? Bis hin zu banalen Dingen wie, kaufe ich mir einen Porsche oder lieber einen Ferrari. Ein 22-jährige Frau zum Beispiel kam mit dem Wunsch, dass es nicht mehr als 5.000 Euro ausgeben möchte aber meistens 10.000 ausgibt. Nach 10 Std. war das “Problem” gelöst, jetzt gibt sie nur noch ca. 2.500 Euro aus. Auch wenn uns das überzogen und verrückt erscheint, für diese junge Frau war es tatsächlich ein Problem und sie freut sich heute über den erfolgreichen Verlauf des Coachings.

Das Besondere an der Arbeit von Alexander Maria Faßbender® ist, dass sein Coaching genauso einzigartig ist, wie der Mensch, den er coacht. Er sucht nach Lösungen, die bereits im Kunden stecken, ohne dass es diesem bewusst ist. Wie einst der Hofnarr, hält der Coach dem Coachee einen Spiegel vor und regt ihn somit zum nachdenken über sich selbst an. Sobald diese Selbstreflexion einsetzt, können auch Schritt für Schritt die Lösungsansätze herausgearbeitet werden. Das Coaching ist dabei interdisziplinär und läuft bei Frauen wie Männern stets auf der Identitätsebene ab.

Dabei gibt es grundlegende Unterschiede im Coaching von Frauen und Männern. Während Frauen sich meist aus eigenem Antrieb in ein Coaching begeben, ist die Zahl der Männer, die von ihren Partnerinnen oder anderen Bezugspersonen geschickt werden deutlich höher. Auch sind Frauen zu Beginn weitaus kommunikativer und emotionaler, während man Männern anfänglich nahezu jedes Wort aus der Nase ziehen muss. Interessant ist, dass sich diese Situation im Laufe des Coachings dreht. Plötzlich sind die Männer viel kommunikativer, entdecken ihre Emotionalität und ihr Wesen fängt an sich zu verändern. Bei vielen kommt die Frage auf, wann ist ein Mann ein Mann und wann darf er ein Mann sein. Bei Frauen die anfänglich viel geredet haben, erhöht sich die Qualität ihrer Mitteilung und auf ihre Emotionen bezogen, bekommen sie noch mehr Tiefgang.

Wir wollen von AMF wissen, ob es einen Unterschied zwischen Privat und Business gibt. „Eigentlich nicht. Es begründet sich dahingehend, früher konnte man noch unterscheiden das bin ich privat, das bin ich im Job. Heute ist das nicht mehr so. Wenn ich mich im Job beschissen fühle, dann hat das Konsequenzen und direkte Auswirkungen im Privatleben oder umgekehrt. Es gibt keinen wirklichen Unterschied mehr. Leider haben viele Menschen dies noch nicht verstanden und halten immer noch an der Trennung zwischen Privat und Business fest. Ein eklatanter Fehler, denn man muss sich selbst als ein komplettes System verstehen, in dem jedes Rädchen eine Funktion hat und nur das Zusammenwirken aller Rädchen das System am Laufen hält, wie ein exzellentes Uhrwerk.

Doch welche Fähigkeiten braucht ein guter Coach? Das Wichtigste ist, er muss eine eigene Identität haben, muss selbst wissen wer er ist und was los ist. Sehr wichtig ist auch die ständige Selbstreflexion, zu der sich Werte wie Sympathie, Empathie, Selbstvertrauen und Vertrauen generell, Intuition, sicheres Auftreten, Lebens- und Berufserfahrung. Basis des Ganzen ist eine solide Ausbildung, während der man eine Vielzahl von Werkzeugen und Fähigkeiten erlernt, durch die man effizientere Ergebnisse für seine Kunden erzielen kann. Theoretisch kann jeder Coach werden, der die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt, vorausgesetzt er erfüllt die Grundvoraussetzung: Talent und Begeisterung für Menschen zu haben.

Obwohl AMF ein gefragter Coach ist, bestätigt er uns, dass man ihn relativ einfach über www.alexander-maria-fassbender.de oder über fassbender@alexander-maria-fassbender.de kontaktieren kann. In einem ersten Gespräch findet er dann gemeinsam mit ihnen sehr schnell heraus, ob, wie und wann er helfen kann. Er lehnt aber auch ab, wenn er keinen guten Draht aufbauen kann, oder es einfach nicht sein Thema ist.

Zum Schluss wollten wir noch wissen, was ein Coach privat macht? Seine Augen bekommen einen träumerischen Ausdruck, als er uns von seiner Tochter, seiner Hündin, vom Lesen und den besonderen Lebensmomente erzählt. Es ist wichtig den Moment zu Leben, den dieser kommt – nie genauso wieder.

Für Sie liebe Leser haben wir AMF noch um eine Übung gebeten, die Sie selbst zu Hause machen können.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten nur noch 1 Woche zu leben.

Was würden Sie gerne noch erleben wollen? (Hierzu maximal 4 Punkte aufschreiben)
Von welchen drei Personen möchte ich mich auf alle Fälle noch verabschieden?
Mit welchen drei Personen möchte ich mich aussöhnen?
Wenn sie diese Liste/Punkte aufgeschrieben haben, dann fragen sie sich bitte:

Warum musste es soweit kommen, dass ich mich damit beschäftige?

Das Gespräch/Interview wurde von “Impuls” durchgeführt.

Ich weiß nicht mehr weiter —– Teil 2

Ich weiß nicht mehr weiter —– Teil 2

Nehmen Sie dazu die Bilder, die ich bereits am Anfang (also in Teil 1) beschrieben habe oder die Bilder, die entstanden sind, während Sie sich mit Ihren Gefühlen befassen. Entwickeln Sie daraus für sich eine Strategie. Manche nennen das auch Überlebensstrategie. Egal wie Sie das nennen, machen Sie es einfach. Menschen die in einer auf den ersten Blick verfahrenen Situation stecken, sollten alles probieren. Sie wissen nie ob es nicht wirklich funktioniert.

Das Gute – aber auch gleichzeitig das Problem – daran ist, dass nur Sie alleine etwas an Ihrer Situation ändern können. Die Umstände sind nicht immer einfach. Die Umstände zwingen einen manchmal sogar Dinge zu tun, die man unter normalen Umständen gar nicht machen würde oder machen möchte. Es geht aber um Ihr Überleben, es geht um Ihre Existenz. Es geht um Ihr persönliches „Lebensloch“, dass nur Sie wieder schließen können.

Es gibt in einer solchen Situation kein Patenrezept, da jeder Mensch anders ist und individuelle Lösungsansätze hat. Das macht es auch so schwierig, Patentrezepte anzubieten.

• Sie müssen

• Sie können

• Sie dürfen

• Sie sollten

• Sie hätten machen können

…… wenn Sie betroffen sind, Ihr eigenes Rezept herausfinden, Ihre eigene Strategie entwickeln. Achten Sie bitte nur darauf, dass Sie in Bewegung bleiben und Ihr Stillstand nicht zu lange andauert. Je länger Sie wegschauen und nichts tun desto schwieriger wird es, da wieder raus zu kommen und das Problem zu lösen.

Erstellen Sie Ihr Rezept, machen Sie einen Plan, achten Sie auf Ihre Strategie – und setzen Sie einfach alles um. Halten Sie sich dran, checken Sie immer wieder alles ab. Nur dann hat Ihre Idee, Ihre Vision Aussicht auf Erfolg.

Sie schaffen das, wenn Sie an sich selbst glauben und sich nicht zum Objekt der Umstände machen lassen. Ich weiß, dass es verdammt schwer sein kann, diesen Weg zu gehen.

Sie werden sich vielleicht fragen, woher ich das weiß? Glauben Sie mir: Aus eigener Erfahrung und aus der meiner Klienten. Und denken Sie immer daran: wenn Sie es nicht ändern, wer soll es dann machen. „Lebens-Löcher“ kann man aber immer wieder auffüllen und darauf ein Fundament errichten. Und noch viel mehr.

Emotionen darf man und soll man erleben, auch wenn es um Angst, Mutlosigkeit, Trauer oder Scham geht. Emotionen wollen uns was sagen. Das einzige, was man tun soll ist immer gut zuzuhören. Strategien entstehen im Kopf und auf dem Papier und haben nur Aussicht auf Erfolg, wenn man ihnen genügend Platz in der eigenen emotionalen Welt gibt.

Und noch ein Hinweis: Einsamkeit muss nicht bedeutet, keine Freunde zu haben. Einsamkeit mit Freunden und lieb gewonnenen Menschen geht auch.

Ich möchte Ihnen folgendes mitgeben: Glauben Sie an sich und Ihr Leben. Leben Sie Ihr Leben und versuchen Sie sich nicht zu sehr von den Umständen beeinflussen zu lassen.

Alles ist möglich, alles wird immer besser – wenn Sie es nur wollen und es dann auch umsetzen. Scham ist falscher Stolz und führt zu noch mehr Ohnmacht – schauen Sie was Sie statt dessen machen könnten. Und holen Sie sich Unterstützung von Außen, von einem Coach oder Therapeuten.

Externe Beratung kann Sie dabei unterstützen, das Problem leichter und besser zu erkennen und die Situation einfacher zu bewältigen.

Übrigens: Ich weiß jetzt etwas mehr und wie es weiter gehen wird. Ich hoffe Sie auch 🙂

Ich weiß nicht mehr weiter …. Teil 1

Ich weiß nicht mehr weiter …. Teil 1

Es gibt Situationen im Leben, in denen sich das Gefühl von massiver Ohnmacht einstellt, gepaart mit einem „bescheidenen“ Gefühl im Bauchraum. Da fragt man sich: „Wie kann es überhaupt weiter gehen? Will ich überhaupt noch, das es weiter geht? Wenn es weiter geht, welche Qualität hat dann dieses Leben?“

Das Fatale an dieser Situation: Du bist selber betroffen. Du steckst in dieser misslichen Situation. Es ist nicht so, dass du einem guten Freund einfach nur einen Rat geben kannst, du musst dir selbst helfen.

Wenn ich in einer derartigen Situation feststecke, läuft in meinem Kopf eine Art Kopfkino ab und gehe in Bildern die verschiedenen Situationen durch. Ich versuche mich im Internet schlau zu machen oder bei Freunden oder Menschen, denen ich vertrauen kann oder darf. In der Psychologie nennt man das: Externe Referenzen einholen um seine interne Referenz zu stärken. Wobei es gar nicht so einfach ist, in dieser Situation der Ohnmacht einen relativen kühlen Kopf zu bewahren. Doch zurück zu den Bildern im Kopf: sie helfen mir dabei, die möglichen Situationen so zu erleben wie es sein könnte, mit allen Emotionen. Dabei stellt sich für mich dann schnell heraus, was ich will und was eben nicht.

Alles hat sein Zeit – auch die Ohnmacht und die Existenzangst. Die Unsicherheit, keine Existenz im herkömmlichen Sinn zu haben, nichts mehr zu besitzen ist – so meine Erfahrung – die mittlerweile schlimmste und häufigste Form im Coaching und in der Therapie. Es gibt mannigfaltige Unterarten von Existenzängsten, die jeder für sich und in seiner augenblicklichen Situation als bedrohlich und auch sehr nah empfindet.

Dabei treten manchmal sogar körperliche Symptome auf:

  • mangelnde Konzentration
  • wenig oder unregelmäßiger Schlaf
  • geringer Appetit
  • Antriebslosigkeit
  • Rückzug von Familie und Freunden
  • Kontaktarmut
  • leichte Panikattacken
  • Schweißausbrüche
  • Nervosität
  • manchmal auch erhöhter Alkohol- oder Nikotinverbrauch
  • bis hin zu Medikamentenmissbrauch.

Dieses Gefühl in einer Sackgasse zu sitzen ist – hart aber ehrlich formuliert – ein ziemlich beschissenes. Zu fühlen, dass man über einem Abgrund schwebt, ist kein schönes Gefühl. Das will niemand erleben. Wie glauben Sie geht es Menschen, die das in der Realität erleben und massiv unter diesem Gefühl leiden?

Um die Wahrheit zu sagen: Dieses Gefühl ist einfach nur schrecklich. Alleine dieses Wort „schrecklich“ macht es noch schlimmer. Beim Schreck steigt der Blutdruck, Adrenalin wird ausgeschüttet und so weiter und das Gefühl verstärkt sich. Das will keiner erleben – oder?

Die Alternative: Aushalten der Situation und dann so rasch als möglich raus aus diesem Stuck State, dieser festgefahrenen Situation. Nur das Aushalten zählt in diesem Moment. Zu spüren, was da mit einem passiert. Außerdem gilt es auch eine weitere wichtige Emotion zu verdauen: die Scham.

Wir schämen uns massiv für unsere Ängste. Damit entsteht ein Kreislauf, der es enorm schwierig macht, wieder heraus zu kommen. Und glauben Sie mir eines, es geht nicht nur den Menschen, die keinen Job haben oder am Rande des Gesellschaft leben, so. Es geht allen so, ohne Ausnahme. Es wird nur nicht darüber gesprochen, eben wegen der Scham. Daher ist es wichtig , dass Sie dieses Gefühl wirklich spüren und zulassen, auch wenn es im ersten Moment keinen Sinn macht und Sie sich bestimmt fragen: „warum soll ich das denn aushalten, dann wird es doch nur schlimmer!“ Ja und Nein – spüren Sie in dieses Gefühl hinein und schauen Sie, wohin es Sie führt. Schreiben Sie es auf und schauen Sie, welche Verknüpfungen es zwischen den einzelnen Gefühlen und dem was dahinter steht, gibt.

Vertrauen

Vertrauen

 

Vertrauen – für was – für wen?

Vertrauen – ist das SICH selber zu trauen – sich selber zu trauen , damit man dem Leben endlich trauen kann. Doch wer traut sich schon gerne selber . Wir also jeder kennt sich selber viel zu gut. Wie soll das also funktionieren sich selber zu trauen. Wer ist sich selber eigentlich TREU? Wer traut da eigentlich wem und wieso, und weshalb, warum und außerdem?

Wer sich selbst nichts zu traut , traut auch sich selbst nicht. Er wird sich nie trauen – ja er wird sich nie selbst heiraten. Weil er sich kennt, weil man sich selber erkennt. Wer will schon jemanden heiraten und gleichzeitig seine Schwächen und Fehler erkennen.Die Stärken gehen dabei leider verloren.

Bleibe doch bitte bei dir und nehme dich so wie du bist. Traue dir doch selber das zu , was du gerne bei anderen sehen möchtest. Das was du bei anderen gerne vorfinden möchtest. Glaube an dich udn das was du bewegen kannst. Ver-traue dir selbst. Traue dich – dir selber zu trauen.

An ANDERE – ein klein wenig Vertrauen in andere, ob Gerechtfertigt oder nicht – hilft immer. Ein klein wenig Vertrauen in das was vielleicht kommen würde – hilft Brücken bauen – reisst Mauer ein und schafft Verbindungen die vorher nie dagewesen wären, wenn JA wenn nicht Vertrauen dagewesen wäre.

Vertrauen ins Leben
Vertrauen für das Leben
Vertrauen für dein SELBST

Vertrauen für die Liebe……..AMF

 

Das Jahr des “V” 2015

Vertrauen – Veränderung – Verbundenheit
Vergeben – Verzeihen – Vergessen
Versöhnung – Verdanken – Verformen
Verabreden – Veranstalten – Verantworten
Verkaufen – Vermögen – Vereinfachen
Verlieben – Verführen – Verloben – Verheiraten
Vernehmen – Versichern – Verbindend

Wahrnehmungsexperte zu Conchita Wurst

Wahrnehmungsexperte zu Conchita Wurst

Wahrnehmungsexperte zu: Conchita Wurst das Phänomen oder die Provokation oder die Ikone oder einfach nur ein Mensch – ein Künstler

Vor diesem WE wurde ich von Puls4 befragt zu Conchita – in meinen Augen war Sie vor dem Sieg – ein junger Mann, der gerne Frauenkleider anzieht, sich zu seiner Homosexualität steht, lange Haare hat und einen Bart trägt. Dazu macht er mit seiner Stimme Musik, ist Fotograf – Künstler, Moderator und Moderatorin.

Ein Mensch mit Hoffnungen mit Zielen, mit Träumen. Und er lebt seine Träume. Er ist ein Kämpfer. Sie hat Mut. Man wechselt schon mal von Sie in Er und beides ist OK für Conchita die Kunstfigur und doch ein Teil von ihm. Tom Neuwirth so der eigentlich Name von Conchita.

Conchita ist gelebtes Marketing – ist Freude PUR. Tom zelebriert gerade zu diese Figur und schafft dabei es auch aufmerksam zu machen auf seine ihm wichtigen Themen: Frieden, Toleranz, Respekt, Gleichberechtigung der Geschlechter, Freiheit und was ich ganz wichtig finde – auf das Leben selber.

Conchita meint das auch wirklich so, was Sie sagt und Sie lebt das was sie sagt. Respekt vor einem sog. Tagträumer wie manche gerne sagen würden. Sie weiß was Sie will und Sie wird nicht das machen was man – in dem Fall andere erwarten oder erhoffen – Sie wird das machen – nach Überlegungen und Abwägungen was Sie will, was Sie glaubt, dass es das richtige ist.

Wollen wir das nicht ALLE? Und Sie ist schlagfertig – Sie weiß zu zaubern mit ihrer Kommunikation.

Für mich eine Botschafterin des Lebens – der Freude und der beste Beweis, dass Träume wahr werden können, wenn man will, wenn man begeistern kann, wenn man sich selbst treu bleibt und zu dem steht, was man macht oder machen will. Disziplin und Konsequenz.
Ich ziehe meinen Hut und freue mich Sie bald mal kennen zu Lernen – das wäre bestimmt ein besondere Highlight. Conchita – go for your LIFE.

Wahrnehmungsexperte zum Thema Putin

Wahrnehmungsexperte zum Thema Putin

Wahrnehmungsexperte zum Thema Putin

Alexander Maria Faßbender als Experte für Wahrnehmung im Gespräch

München – Alexander Maria Faßbender ist Experte für Wahrnehmung. Er nimmt Dinge wahr, die Andere nicht sehen, sehen wollen oder sehen können. Er sucht nicht, aber er findet. Für ihn sind Menschen wie ein offenes Buch. So wurde er im Rahmen mehrere Befragungen auch zum Thema Putin eingeladen, seine Wahrnehmung mitzuteilen.

Herr Putin ist ein faszinierendes Exemplar Mensch. Er weiß genau, was er macht und er überlegt einfach alles sehr genau. Er ist ein Machtmensch, der ein grosses Anerkennungsdefizit aufzeigt. Er sieht das was er macht natürlich als seine Wahrheit an und fühlt sich daher immer im Recht.

Putin ist voll konzentriert und extrem angespannt in dem was er tut. Er will wirklich seine Landsleute schützen. Er versteht nicht, wie man im Westen so reagieren kann und fühlt sich unter Druck gesetzt.
Seine gesamte Körpersprache und auch Mimik zeigt Anspannung und ist sehr eingeschränkt. Er agiert im Großen, aber alles ist sehr reduziert, wird klein gehalten. Seine Aussagen und seine Körpersprache stimmen in keinster Weise überein. Aber von dem, was er sagt, ist er überzeugt. Viele Dinge, die er sagt, stammen aber nicht von ihm. Auch seine Mimik und Gestik sind zu sehr einstudiert und ich erkenne, dass er sich damit nicht wohl fühlt.

Ich habe desweiteren wahrgenommen, dass Putin sich in die Enge gedrängt fühlt und das passt ihm nicht; so manche Äußerung erinnert an ein Kind, das sein Spielzeug wieder haben will und das jede Menge Aufmerksamkeit bekommen möchte – weil die anderen mit ihm schon lange nicht mehr gespielt haben. Sein Verhalten schreit auch sonst sehr stark nach Aufmerksamkeit.

Fazit für mich: Der Mann muss ERNST genommen werden – und man darf ihm seine “AUFMERKSAMKEIT” nicht verwehren. Er ist aber keiner, der einfach alles riskieren wird, sondern man könnte ihn auch als Pokerspieler bezeichnen, nur ohne Karten. Ich würde seine Bedürfnisse ermitteln, was sein BEGEHR wäre. Mit Vorwürfen oder Drohungen wird man nicht weiter kommen.Putin darf vor allem nicht sein Gesicht verlieren.

Alexander Maria Faßbender hat dafür Videos studiert von Putin aus den letzten Jahren und auch natürlich die aktuellen Bilder/Videos. Ihn würde es reizen, Herrn Putin zu coachen um speziell seine Bedürfnisstruktur zu ermitteln und zu verstehen.